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Chapter 6 by Redboom Redboom

Was wird Janine ihm jetzt zeigen?

Ihre Tittchen

"Sag mir was hier zum Teufel noch mal los ist!" forderte Janine. "Sag es mir sofort oder ich zeige dir auch noch meine Brüste!"

"Das würdest du nicht wagen!" meinte Ben grinsend. "Und meinst du nicht Titten?"

"Verdammt richtig, ich meine Titten!" rief Janine aus und drückte trotzig ihre Brüste.

"Bitte ****" warf die Mutter beschwichtigend ein "Streitet euch doch nicht."

"Geh deine Zähne putzen und frisch dein Make-up auf, Mama", sagte Ben. "Du willst doch schließlich gut für mich aussehen. Und nur für mich!!!"

Er pflanze seiner Mutter den Gedanken ein verliebt und lüstern zu sein. Außerdem sollte sie ihre Tochter als Flittchen betrachten.

"Ja mein Junge!" sagte sie mit einem verführerischen Lächeln und leckte sich noch etwas Sperma vom Kinn.

Sie stand auf und schaute ihre erzürnte Tochter verächtlich an: "Janine? Mädchen, hast du denn überhaupt keinen Anstand?"

Janine verstanden nicht. Die Mutter verließ die Küche und ließ ihre geschockte Tochter zurück.

"Ich wusste, dass du wegen deinen Titten bluffst." sagte Ben.

"Oh wirklich? Glaubst du?!?" erwiderte Janine. "Was sagst du dazu?"

Sie zog ihre Bluse aus, warf sie auf den Boden und hielt ihm ihre im BHs verdeckten Brüste hin, so als wären sie Waffen, mit denen sie ihren kleinen Bruder bedrohen könnte.

"Ja, aber du würdest es nicht wagen deinen BH auszuziehen" sagte Ben.

"Du Trottel!" sagte sie und griff zurück, um ihren BH-Träger zu lösen. „Du lernst es einfach nie! Ich habe dir schon meine Mumu gezeigt. Glaubst du wirklich, ich bin nicht bereit auch meine Titten rauszuholen? Ich werde es dir zeigen, du Mistkerl!"

Sie griff zurück, um ihren BH zu öffnen und starrte Ben wütend an. Sobald der BH geöffnet war, zog sie die Arme raus, hielt aber die Körbchen mit den Händen gegen ihre Titten.

"Jetzt sag mir, was du Mama angetan hast oder ich werde diesen BH fallen lassen und dich dazu bringen, meine Titten anzusehen!"

"OK OK!" sagte Ben. "Wenn du es wirklich wissen willst, ich habe sie an meinem Arschloch lecken lassen, sie hat an meinen Hoden gelutscht und dann meinen Schwanz geblasen."

Wie er das sagte, nutzte er seine Kraft, um seine Schwester dazu zu bringen, sein Treiben mit seiner Mutter zu visualisieren und es so erregend zu finden, genauso wie sie es ekelhaft und peinlich fand. Die Unterlippe des emotional verwirrten Mädchens zitterte. Ben fügte immer mehr Details hinzu und erfand ein paar Dinge nur zum Spaß. Janine errötete immer mehr und ein Tropfen Nässe lief von ihrer nackten Muschi über ihren inneren Oberschenkel herab.

"Das ... das habe ich nicht gemeint!" sagte Janine schließlich. "Und das weißt du! Ich möchte wissen, WARUM Mama all das… das… Zeug macht! Mit dir! Sag nicht, dass ich dich nicht gewarnt habe!"

Und so sie das sagte, warf sie ihren BH zu Boden, umfasste ihre frechen Tittchen mit ihren Händen und schüttelte sie heftig nach ihm. Ihre Brustwarzen standen erregt ab.

"Da hast du es!" rief sie triumphierend aus, als Ben entschieden hatte, dass sie sie lange genug geschüttelt hatte. „Ich habe dir angedroht, ich würde tun und ich habe es getan! Jetzt sag mir, was los ist, oder ich kann dir so viel Schlimmeres antun!"

Wie viel schlimmer kann es werden?

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