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Chapter 31 by Redboom Redboom

Wer ist es?

Die Mutter der Geschwister.

Bens und Janines Mutter hatte nur mal wieder ihren Haustürschlüssel vergessen.

Als Ben wieder zurück ins Zimmer kam, lag Janine immer noch mit nach oben gestreckten Hintern warten auf dem Bett.

„Nun Schwesterchen, hast du dich entschieden?“

Jede Minute von Bens Abwesenheit war ihr wie eine Ewigkeit vorgekommen, da sie ihren Entschluss bereits gleich am Anfang gefällt hatte. Sie wollte den Plug. Die unglaubliche Anspannung hatte sie beinahe umgebracht und die Wartezeit schien sich ins Unendliche zu dehnen. Sie nickte.

„Du darfst sprechen. Willst du den Analplug und alle Konsequenzen, die sich damit ergeben?“

„Ja Ben. Bitte dehne meinen Arsch mit dem Stöpsel.“

„Warum sollte ich, Schlampe? Warum solltest du mein besonderes Spielzeug bekommen? Jetzt musst du mich überzeugen...“

„Du weißt genau, warum“ flüsterte sie.

„Das ist nicht allzu überzeugend. Liefere mir ein paar Argumente, warum ich deinen Körper mit meinen Spielzeug verwöhnen sollte.“

„Ich brauche es Ben. Bitte! I-i-ich bin deine Schlampe. Mein g-ganzer K-k-körper gehört dir. Nur d-d-du kannst mir solche Lust bereiten. Ich brauche dein Spielzeug in mir. Ich bin dein Spielzeug -- ein Spielzeug in deinen Händen. Bitte! Gib deiner Sexgespielin ein Spielzeug für ihren Arsch. Ich brauche es. BITTE!“ Ein Zittern durchlief ihren Körper, während sie sich selbst verbal erniedrigte. Genau wie all die Demütigungen, die sie durch Ben erfuhr, machte es sie an, um den Analplug betteln zu müssen.

Ben nahm den Stöpsel und schmierte ihn mit Vaseline ein. Betont langsam führt er ihn ein, was Janine ein Keuchen entlockte. In dem Moment, in dem Ben den Plug losließ, begann dieser zu vibrieren. Es war ein Modell mit Vibrationsfunktion, dass er immer, wenn er wollte, zum Leben erwecken konnte. Schnell erhöhte er die Frequenz und nur eine Minute nach dem Einführen wurde Janine von ihrem Orgasmus überwältigt. Er ließ eine Hand unter sie gleiten, um ihre Lustperle zu berühren und schickte ihr mental den Befehl zu kommen, sobald er über ihre Klitoris strich.

„Nnghjaaa“, presste sie hervor. „Danke. Danke. Danke. Danke, dass du mir dein Spielzeug gegeben hast. Ich liebe es Ben, ich liebe es, wenn du mit mir spielst, wenn du meinen kleinen, verdorbenen Körper berührst.“

Was macht Ben jetzt?

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