Chapter 39
by
Redboom
Was hat Barbara geholt?
Einen Strap-on.
Tatsächlich! Ein Strap-on mit einem kleinen Analdildo hatte Barbara! Sie wird ihn doch jetzt nicht etwa f…? Doch! Sie nahm den Dildo heraus, drehte ihn sich selbst in ihre Scheide, steckte ihn wieder in die Halterung und dann schob sie Leons Kleidchen etwas noch oben. Dann nahm Barbara seinen ängstlich geschrumpften Penis hoch. Langsam und vorsichtig bekam er den Dildo in seinen Po eingeführt. Gut geschmiert durch ihren Mösenschleim war er ja. Leon stöhnte, er wusste nicht, was Barbara da machte. Erst tat es etwas weh, wie wenn man ein Zäpfchen bekommt, aber dieses hier war viel größer und Barbara drückte dann immer mehr.
„Entspann dich, lass den Dildo in deinen Po! Öffne ihn, sonst tut es nur noch weher! Hast du gehört?“ schrie sie ihn an.
Schließlich war Barbaras Druck so groß, dass der Dildo hineinstieß. Leon stöhnte laut, das war sehr irritierend und tat weh. Aber Barbara war gnadenlos und vollführte immer größere Stöße.
„Barbara, bitte nicht!“ flehte Leon aber Barbara stieß erbarmungslos weiter, stoppte dann allerdings.
Sie riss seinen Kopf hoch: „Wenn du nicht tust, was wir dir sagen, bekommst du das nächste Mal einen Dildo rein, so groß wie eine Salatgurke! Und das Gleitmittel wird nicht mein Muschischleim sein, sondern Chilipaste aus der Tube – extrascharf! Weißt du, was dann in deinem Popo los ist?“ fragte sie auf einmal ganz katzenfreundlich leise und ließ vorsichtig seinen Kopf los.
Dann begann sie sich wie ein Mann zu bewegen, der das gleiche mit seinem Glied mit einer Frau tat. Sein Schließmuskel hatte sich erstaunlich schnell an die Behandlung gewöhnt. Trotzdem standen auf seiner Stirn Schweißperlen und sein Anus schmerzte. Er musste diese Behandlung hinnehmen, sagt er sich, denn auf Salatgurke mit Chilipaste hatte er keine Lust. Leon stöhnte leise.
„Es gefällt dir wohl“ lachte Barbara. Sie legte Leon eine Hand auf die Wange und tätschelte ihn.
„Das können wir gern öfter machen“ sagte sie zu Leons Schrecken. „Wir haben auch eine Reihe von Mädchen hier, die gerne ihren Spaß mit deinem süßen Popo hätten. Ich glaube Ellie hat auch ein Auge auf dich geworfen.“
Leons Penis zuckte bei diesen Worten unwillkürlich. Leon wusste selbst nicht warum, aber er war geil. Die Beine des Bocks auf den Leon geschnallt war knarrten unter Barbaras Stößen.
„Pass mal auf“ sagte Barbara. Leon fragte sich, worauf denn, und dann spürte er etwas in seinen Po spritzen. Was passierte da, dachte er.
„So geht es allen Frauen, die mit Sperma besudelt werden“, hörte er Barbara von hinten sagen. Und sie ließ den Dildo noch einmal spritzen, bevor sie ihn ruckartig aus ihm herauszog. Leon stöhnte noch einmal und atmete auf, weil es vorbei war. Er spürte jetzt die Kälte an seinem Po und fühlte wie das Sperma aus ihm hinaus, sein Bein hinunter, lief. Irgendwie war ihm auch so, als wenn sein Poloch immer noch offen stand.
So ein Biest, dachte Vanessa, der arme Junge hatte nun seine anale Unschuld verloren. Barbara löste Leons Fesseln.
„Steh auf“ befahl sie „geh rüber in dein Zimmer und unter die Dusche! Wenn du fertig bist, wartest du im Bad. Nackt!“
Langsam und vorsichtig, wie in Trance, stand er auf und ging in sein Zimmer. Dann überkam es ihn. Er hatte gerade zum ersten Mal Sex in seinem Leben. Aber nicht so wie er es sich immer erhofft hatte. Nein, er war die Frau. Er wurde gefickt wie eine Frau, und Barbara und seine Mutter würden aus ihm schon bald eine echte Frau machen. Er heulte los wie ein Schlosshund. Darauf hatte Vanessa am Monitor gewartet. In wenigen Sekunden war sie bei ihm, zog ihn hoch und bugsierte ihn unter die Dusche, das heiße Wasser und das aufgesprühte Damen-Shampoo taten ihm gut. Sie ließ ihm ein paar Minuten Zeit.
Was hat Vanessa vor?
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Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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