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Chapter 37 by Redboom Redboom

Was ist ihre Idee?

Strumpfhosentausch

Sie verschwand kurz zu den anderen ins Nebenzimmer, kam dann zurück und sagte zu ihrer Kollegin: „Alles klar!“

Dann zog sie ihre Hose herunter und ihre braune Feinstrumpfhose aus. Interessiert registrierte Leon ihren schönen schlanken Körper und ihren schwarzen Minislip mit Spitzenbund. Dann nahm sie ihre getragene Strumpfhose, hielt sie Leon vor die Augen, raffte die Strumpfhosenbeine zusammen und zog ihm ihre braunen Nylons über seinen Fuß, dann an den Beinen hoch.

„Na siehst du. Meine Strumpfhose passt dir doch perfekt. Ist bestimmt noch schön warm, oder?“

Natürlich registrierte Leon die Restwärme und die Feuchte ihrer Strumpfhose ganz genau. Sie grinste, während sie seinen Body im Schritt zu knöpfte. Sie rieb langsam seinen Penis durch den Body.

„Kommt bald ab“ sagte sie weiter genüsslich grinsend und rieb zärtlich weiter „dann bist du hier flach wie eine Frau und nichts stört mehr! Fühl mal!“

Sie nahm seine Hand und drückte sie auf ihren schwarzen Slip, direkt zwischen ihren Beinen.

Leon schüttelte seinen Kopf: „Das darf doch alles nicht wahr sein!“

„Doch, doch Leon“ erklärte jetzt die kräftige Sonja, die ihn die ganze Zeit festhielt „bei der GAO, also geschlechtsangleichender Operation, werden dein Penis und Hoden entfernt und aus deinem Sack macht die Frau Doktor eine schöne Vagina. Dann wird alles hübsch vernäht und so nach drei Stunden ist alles vorbei. Dann bist du ein richtiges Mädchen! Und zwar endgültig!“

„Ja, da gibt´s keinen Weg zurück“ meinte Tanja und blickte ihm direkt in die Augen „ab ist ab! Dann bist du für immer eine Frau!“

Leon schossen Tränen in die Augen: „Aber… ihr könnt doch nicht…“

„Klar können wir! Und du kannst nichts dagegen tun! Und jetzt bekommst du deine Mädchensachen wieder angezogen!“

Nachdem er den Rock anhatte, musste er sich wieder in den Rollstuhl setzen. Gekonnt zogen dann die beiden Helferinnen ihm die Zwangsjacke wieder an und die Schnallen fest.

„Na Leon, wieder fertig?“ fragte Barbara scheinheilig, als sie ins Untersuchungszimmer zurückkehrten.

„Sieh mal, deine Implantate“ Elena hielt eine Packung mit Silikonbrüsten hoch, die aussahen wie Wackelpudding „Sie warten schon auf dich!“

„400er Implantate sind aber schon ´ne Menge oder?“

„Ja, für einen Jungen, der vorher überhaupt keinen Busen hatte, schon. Das wird ganz schön spannen!“

Die beiden Helferinnen hatten ihn sorgfältig wieder fest geknebelt und gefesselt.

„Er hat sich gewehrt, als wir ihn fesseln wollten!“ petzte Sonja.

„Stimmt das“ fragte ihn seine Mutter ernst und blickte dann Barbara an „oh, oh, das ist gar nicht gut! Das hätte ich nicht erwartet.“

Die Frauen registrierten die vor Angst weit aufgerissenen Augen, denn artikulieren konnte er sich wegen des Knebels nicht mehr.

„Komm du mir nach Hause, Fräulein“ rief Barbara scharf „dann werde ich dir beibringen, wie man sich netten Arzthelferinnen gegenüber benimmt. Und jetzt Abmarsch!“

Die Helferinnen schoben den Rollstuhl mit ihm nach draußen und grinsten sich dabei an. Sie winkten noch dem Van in der Tiefgarage nach.

„In seiner Haut möchte ich jetzt nicht stecken“ meinte Sonja „was machen die wohl mit ihm?“

Wie wird Leon bestraft?

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