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Chapter 22 by Redboom Redboom

Schafft sie es seinen Schwanz ganz zu schlucken?

Ja, mit Bens Hilfe.

„Du musst mir ein bisschen helfen. Mehr bekomme ich alleine nicht rein.“ meinte sie.

„Was soll ich tun“, fragte Ben.

„Komm mir ein bisschen entgegen. Stoß zu!“

„Ich will dir aber nicht weh tun“, entgegnete er ihr.

„Tust du nicht. Aber ich muss ihn endlich ganz drin haben. Ich muss es einfach!“

Mit diesen Worten stürzte sich Patricia wieder auf seinen Schwanz. Mit ungebremster Vehemenz schob sie ihren Mund über seinen Schwanz und zog sich mit den Händen an Ben heran. Nach zwei, drei Schüben hatte sie sein Glied wieder so tief wie zuvor aufgenommen. Ben konnte an einer Ausbuchtung ihrer Kehle sehen, wie tief sein Schwanz ging. Nach fünf weiteren Vor- und Rückbewegungen drückte Patricia gegen seine Beine und suchte seinen Blickkontakt. Er schaute sie an. Sie zog die Augenbrauen nach oben und schien zu sagen: nun mach schon!

Oh Gott, was mach ich hier, dachte er. Dann schob er seinen Unterkörper ein kleines Stück vor. Patricia stöhnte und legte noch etwas zu. Ben passte ihre Bewegung ab und als sie ihren Kopf vorschob, drückte er sich ihr entgegen. Sie stöhnte leicht auf, hielt aber dagegen. Er stellte fest, dass das Gefühl einfach tierisch war. Sein Schwanz jubilierte in ihrer engen Kehle, dazu das immense Machtgefühl, von der süßen kleinen Patricia so „bedient zu werden“. Er begann, im Takt und mit leichtem Schwung ihr entgegen zu schwingen. Patricia gurgelte und ließ von ihm ab. Ben zog sich besorgt zurück, ihr doch wehgetan zu haben. Aber sie hielt ihn an den Beinen fest.

Ist jetzt Schluss?

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