Was werden Vivians Eltern erleben?

Warten auf Vivians Eltern

Chapter 30 by Witchbender

„Aber bis dahin müssen wir noch etwas erledigen. Meine Männer haben hier jede Freiheit die sie sich wünschen. Du kannst dir sicher vorstellen dass es nicht einfach ist einen Haufen Perverser bei Laune zu halten. Sie dürfen mit den Mädchen machen was sie wollen. Hin und wieder geht eine dabei drauf aber das ist eben der Preis den ich für ihre uneingeschränkte Loyalität zahlen muss.

Du aber, bist für sie tabu. Du bist meine Muse, der Quell meiner Inspiration. Ich allein entscheide über dich und dein Schicksal. Als Zeichen dafür wirst du mein Wappen tragen.
Leg dich auf den Tisch.“ Eva kroch zu ihm hinüber. Der Rotz der aus Ihrer Nase lief vermischte sich mit dem Kokain auf ihrer Oberlippe. Sie legte sich rücklings auf den Tisch und schaute Juri erwartungsvoll an. Juri öffnete die Schublade und entnahm ihr ein Paar Gummihandschuhe und eine Tätowiermaschine. „Schau rüber zum Kamin“ Eva drehte ihren Kopf auf die linke Seite, den Blick in die lodernden Flammen des Kamins gerichtet während Juri sich über Ihren Hals beugte. Oft hatten Eva und Ricky darüber gesprochen sich einen Tattoo stechen zu lassen. Sie erinnerte sich dass Ricky gerne einen Delphin am Knöchel wollte. Eva fand das Motiv albern und peinlich. Letztendlich war die Angst vor den Schmerzen beim Stechen größer so dass es nie dazu kam.
Als Juri die Maschine an Ihrem Hals ansetzte spürte sie keinen Schmerz was wohl an der Menge Kokain lag die sie mittlerweile gezogen hatte. Sie spürte nur die Vibration der Maschine die sich auf ihren ganzen Körper übertrug. Eva schloss die Augen. Sie hatte das Gefühl die Hitze die sie in sich spürte würde die Wärme des Kamins bei weitem überstrahlen. Eva zog die Beine an und stellte sie auf die Tischkante. 2 Finger ihrer rechten Hand zwischen ihre Schamlippen. Oh mein Gott…. Sie war nicht feucht… sie war nass. Mit Zeigefinger und Daumen spreizte sie Ihre Schamlippen auseinander um die anderen 3 Finger einzuführen. Verdammt war das geil. Mit der linken Hand knetete Sie Ihre Brust, bohrte ihre langen Nägel in das weiche Fleisch … Kein Gefühl… kein Schmerz…. Sie raste innerlich. Es fühlte sich an als hätte sie fremdes Fleisch in der Hand . Ihre Brust war völlig taub. Immer fester grub sie ihre Nägel in Ihre Titte aber das Zentrum Ihrer Empfindung befand sich zwischen Ihren Beinen . Mittlerweile rammte sie sich wie eine Furie Ihre komplette rechte Hand wieder und wieder in Ihre Fotze. JA… das spürte Sie. Schweiß rann Ihr von der Stirn. Ihr Haar klebte in Ihrem Gesicht.
Als Juri nach einer gefühlten Ewigkeit die Maschine absetzte war sie noch völlig außer Atem. „Das ist das Kokain… es betäubt deinen Körper“ Eva schaute an sich herunter Tiefe blutige Kratzspuren zierten Ihre Brust. Juri legte eine Hand auf Ihre verschwitzte Stirn und drückte Ihren Kopf wieder auf die Tischplatte. Vorsichtig streute er ein wenig des weißen Pulvers über Ihre zerschundene Titte. Er grub sein Gesicht in das weiche Fleisch und sog es durch die Nase wieder auf. „Schau es dir an“. Eva setzte Ihre Beine auf den Boden und ging mit wackeligen Schritten zum Spiegel. Sie drehte Ihren Kopf so dass sie die rechte Seite Ihres Halses betrachten konnte die nun eine filigran gezeichnete Schlange zierte, welche einen kyrillischen Buchstaben umschlang. Sie lächelte ihr Spiegelbild an. Macht, das Zeichen meiner Macht… jeder kann es sehen und jeder der es sieht wird sich vor mir fürchten Ich werde sie meine Überlegenheit spüren lassen… jede einzelne…. Gott, fühlte sich das gut an.

Das laute Aufschwingen der Tür riss Eva aus ihrer Begeisterung für sich selbst.

„Juri, Mikael der Wixer hat mir schon wieder an den Arsch gefasst. Hattest du nicht gesagt du würdest dich um das Problem kümmern?“ „Hallo Darja…. Schön dass du kommst… ich wollte euch sowieso gerade einander vorstellen“ Eva schaute verwirrt zu dem Mädchen, das gerade den Raum betrat. Sie war blond, ca. 1,75m groß, trug eine schwarze knallenge Lederhose und ein weißes Top. Eva sah nicht den hasserfüllten Ausdruck mit dem Darja sie anfunkelte. Ihr Blick war auf Darjas tätowierten Hals fixiert. „Was macht die Hure denn hier… Sollte sie nicht längst im Zwinger sein?
„Darja war einmal ähnlich einfallsreich wie du Eva… In letzter Zeit langweilt sie mich aber. Abgesehen davon hat sie Ihren Konsum nicht mehr unter Kontrolle was sie ein wenig übermütig gemacht hat.“ richtete Juri sich an Eva. Mittlerweile hat auch Darja die Tätowierung auf Evas Hals bemerkt. „Was hat das zu bedeuten Juri“ begann sie ängstlich zu wimmern. Sie wich zurück. Ihre Hand greift nach dem Türgriff… KLICK…. verschlossen.

„Entwerte sie!“ sagte Juri gelangweilt während er sich mit einer neuen Zigarette auf der Couch zurücklehnt. „Achja….deine Begegnung mit Timur… das war übrigens ihre Idee“. Nur zu gut erinnerte sich Eva an Timur, Jurijs Molosser. Während sie alles andere was sie in den vergangenen Tagen erlebte mittlerweile schätzte so war ihr der Gedanke daran von einem Hund vergewaltigt worden zu sein das erniedrigendste was sie bislang erlebt hatte.

Sie griff Darja in Ihren stramm nach hinten gebundenen Pferdeschwanz und zog sie vor den Kamin. Oh ja… ich werde sie „entwerten“ darauf kann sie sich verlassen. Mit einem heftigen Zug zwang sie die sich wehrende Blondine auf die Knie. Ein kräftiger Stoß mit dem Knie ließ Darja nach vorne taumeln so dass sie sich vor dem Kamin auf dem Bauch liegend wiederfand. „Leck mir die Füße!“ Sie hält dem weinenden Mädchen Ihren nackten rechten Fuß direkt vor das Gesicht. Darja scheute hilfesuchend zu Juri hinüber der auf der Couch sitzend das Schauspiel grinsend und wortlos betrachtete. Zaghaft nahm sie Evas Zehen in den Mund und begann daran zu lutschte. Eva hob den Fuß ein wenig an, um ihr die Fußsohle zugänglich zu machen. Darja leckte mit der kompletten Breite Ihrer Zunge über die Sohle. Eva legte den Kopf schräg und betrachtete ihren Fuß. Komisch normal war sie kitzelig… muss wohl am Koks liegen. Egal… genug jetzt. Mit einem schnellen Tritt rammte sie Darja die Sohle mitten ins Gesicht. Augenblicklich begann Darjas Nase zu bluten. Den linken Fuß stellte sie auf Darjas Wange so dass Ihr Kopf flach auf dem Boden lag.
Erneut fiel ihr Blick auf die Tätowierung an Ihrem Hals. Eva grinst sie spöttisch an. Entwerten soll ich dich als… na dann los. Sie greift nach dem glühenden Schürhaken der sich im Kamin befindet und führt ihn an Darjas Hals. Um das panische Schreien des Mädchens zu unterdrücken korrigiert sie die Stellung ihres Fußes so, dass Darja nun Ihre Ferse direkt vor dem Mund hat. Mit einer schnellen Bewegung drückt sie das glühende Eisen für einen Moment in die Tätowierung. Ein lauter Schrei erfüllt den Raum. Eva betrachtet Ihr Werk. Von der Schlange ist nichts mehr zu erkennen. Sie tritt einen Schritt zurück und lässt ihren Blick über das heulende Mädchen streifen. Der knackige Hintern in der engen Lederhose ragt ihr geradezu entgegen „Einen süßen Arsch hast du ja“ bemerkt sie. „Zu Schade dass den keiner mehr schätzen wird“. Erneut drückt sie den Schürhaken nach unten. Diesmal etwas länger. Die Luft ist erfüllt vom Geruch verbrannten Kunststoffs. „Kunstleder, was anderes habe ich bei einer billigen Schlampe wie dir auch nicht erwartet“ ruft Eva. Durch das Loch auf Darjas Pobacke sieht man, wie sich das Plastik in die Haut gebrannt hat. Darja hat das Bewusstsein verloren. Eva setzt sich neben Juri und beginnt an seiner Hose herumzufingern. „Jurij, bring sie bitte weg… ich möchte später gerne noch ein wenig mit ihr spielen.“ „Alles was du willst Eva“

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