Chapter 6 by TinaMeier
What's next?
Die lange Nacht. Weiter geht's!
Herr Johansen liegt nun ruhig neben mir auf dem Rücken. Sein Sperma quillt aus mir heraus und rinnt langsam meine Schenkel herunter. Ich stehe auf und gehe ins Bad, um mich frisch zu machen. Als ich wieder in das Schlafzimmer komme, hat er sich eine Zigarette angezündet. Zufrieden thront er in meinem Bett und zieht genüsslich daran, das im Schlafzimmer kein Aschenbecher steht, scheint ihn nicht zu interessieren. “Ich hole einen Aschenbecher,“ murmel ich und gehe in das Wohnzimmer.
Max schaut hoch, als ich das Wohnzimmer betrete, sein Blick streift kurz meinen nackten Körper, dann starrt er den Boden an. Was er wohl alles mitbekommen hat, überlege ich, während ich einen Aschenbecher, aus dem Schrank hole. Ich drehe mich herum und höre die Handschellen klappern, als er versucht, sich anders hinzusetzen.
Er sieht erbärmlich aus, wie er dort an der Heizung gefesselt hängt. Ich beuge mich runter zu ihm und will gerade etwas sagen, als ich Herrn Johansen im Türrahmen bemerke. Grinsend zieht er an seiner Zigarette und sagt zu Max:“Das war schon mal geil und wirklich schön wie deine kleine Nutte stöhnt, wenn sie gefickt wird.“Max sinkt noch etwas mehr in sich und macht einen noch erbärmlicheren Eindruck. Dann schaut Herr Johansen zu mir: “Dein Zuhälterfreund hat doch bestimmt noch ein Bier im Kühlschrank stehen. Bring mir das ins Schlafzimmer und dann bläst du mir einen.“ Ich schaue zu Max, aber der sagt keinen Ton und schaut weg. Langsam gehe ich an Herrn Johansen vorbei in die Küche und hole das Bier.
Gustav Johansen nimmt es und drückt die Zigarette im Ascher aus. Er nimmt einen Schluck, setzt sich anschließend breitbeinig auf die Bettkante. Mit einer Handbewegung gibt er mir zu verstehen, dass ich mich hinknien soll. Er nimmt einen weiteren tiefen Schluck aus de Bierflasche, während ich es mache. Seine Wampe verdeckt den Großteil seines dicken Schwanzes und ich schaue zu ihm hoch. Gustav Johansen legt die linke Hand auf meine Schulter und schiebt mich tiefer zwischen seine Beine:“Dann mal rein damit und am Ende alles schön schlucken. Aber das kennst Du ja schon.“ Befiehlt er.
Gehorsam greife ich seinen Schaft, ziehe seine Vorhaut zurück und lecke mit der Zunge über die Schwanzspitze, anschließend nehme ich ihn in den Mund. Er stöhnt lustvoll auf. Das Teil gewinnt in meinem Mund schnell an Größe und ich beginne kräftiger zu saugen und zu lecken, damit es möglichst schnell zu Ende geht. Doch plötzlich zieht er mich an den Haaren runter von seinem Schwanz. Ich schaue hoch und sehe, wie er grinsend einen neuen Schluck aus der Bierflasche nimmt und diese dann auf den Nachttisch stellt. Wieder packt er in mein Haar und sagt bestimmend:“Mach weiter Hure.“ Erneut nehme ich ihn in den Mund. Sofort greift er meinen Kopf mit beiden Händen und beginnt mich in den Mund zu ficken. Mit harten Griff übt er die Kontrolle aus, schiebt ihn immer wieder und immer tiefer hinein, bis er schließlich laut stöhnend kommt. Wild zuckt er in meinem Mund, Sperma schießt in meinen Rachen, verteilt sich auf meiner Zunge, füllt den Rest meines Mundraumes. Er hält mich dabei mit festen Griff, stöhnt und befiehlt so laut, dass es Max im Wohnzimmer garantiert hören kann:“SCHLUCK DU HURE.“
Und ich schlucke.
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Samstagnacht
Samstag
Der Heimweg
Updated on Feb 13, 2023
by TinaMeier
Created on Aug 28, 2019
by TinaMeier
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