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Chapter 32
by
MACC
Was ist mit Anja ?
Schwängerungswettbewerb
Da fällt mein Blick auf meine Schwester Anja. Als ich sie so daliegen sehe, nackt und hilflos, fällt meine Entscheidung: Die Afrikaner sollen sie nicht schwängern dürfen! Lieber werde ich sie selber schwängern! Ungestüm reiße ich mir die Kleider vom Leib, was besonders bei der Hose nicht so einfach ist, denn mein Penis steht steif und hart vom Bauch ab. Endlich gelingt es mir, und ich stürze mich auf das Bett. Anja hat ihre langen, zierlichen Beine ebenfalls noch weit gespreizt. Sie kommt gerade etwas mit ihrem hübschen Köpfchen hoch, um zu sehen, was da gerade geschieht, als ich auch schon nackt über ihr liege.
„Was willst du, Martin?“ stammelt sie verwirrt. „Mach die Beine breit“, keuche ich und setze mein Glied an ihr Fötzchen an. Anja gehorcht widerstrebend und verzieht ein wenig das Gesicht, als ich ihr plötzlich meinen vor Erregung steinharten Schwanz in ihr sicherlich noch wundes Fötzchen hineintreibe. Aufseufzend zieht Anja die Beine hoch an und schlingt sie um meine stoßenden Hüften. Ihr Fötzchen ist noch ganz schlüpfrig, so dass mein Schwanz sofort tief eindringen kann. Ich frage mich, ob das noch am Sperma der Afrikaner liegen könnte, und drücke ihn so weit wie möglich hinein, um Anja zurückzuerobern.
Weit ziehe ich zurück, und tief dringe ich wieder ein, raus, rein, immer schneller werdend. Anja hat die Augen geschlossen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt und die Brüste hochgewölbt. Ich bin im siebenten Himmel. Ich bin auf meine Schwestern schon immer scharf gewesen, und jetzt kann ich eine wieder mal so richtig rammeln. Doch der schnelle Rhythmus, den ich von Anfang an eingeschlagen habe, wird mir zum Verhängnis. Krampfhaft versuche ich, an etwas anderes zu denken, aber es gelingt mir nicht. Wie ein Blitz fährt es an meinem Rückgrat entlang, schießt in die Eier.
Meine Eichel schwillt bedrohlich an und mein Schwanz beginnt zu zucken. Anja merkt es, reißt die Augen auf und starrt mich ein wenig amüsiert an. Dann zieht sie meinen Kopf runter, küsste mich sanft und flüstert kaum hörbar: „Spritz in mich rein, Bruderherz. Es kann ja nichts passieren ...“ Das reicht. Ich unterdrücke ein Stöhnen, beiße die Zähne zusammen, dränge mich ganz eng an meine Schwester und schieße lange, heiße Strahlen in die aufnahmebereite Scheide. Anja wimmert eise vor Lust, umklammert weiter meine Hüften und drückt sie so lange, bis ich mich vollkommen leergespritzt habe …
Wie geht es weiter ?
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Heiße Urlaubsfreuden
Das erste Mal mit meiner Schwester alleine in einem Hotelzimmer
Das erste Mal mit meiner Schwester alleine in einem Hotelzimmer
Updated on Dec 4, 2025
by erotic flavor
Created on Jun 15, 2002
by MACC
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