More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 12 by gurgel gurgel

Ist schon alles verloren?

Er verspricht rauszuziehen

„Um Himmels willen, sei vorsichtig. «, flehte ich als ich mich wieder hinlegte und versuchte mich davon zu überzeugen. Durch den Anblick dieser schönen Waffe, die drohend auf und ab wippte, weil seine kontrollierenden Muskeln vor Erwartung zuckten, war ich hypnotisiert. Sie sah hochgefährlich aus. Aber viel Leben lag darin, sie hatte die Macht , es zu pflanzen.

„Entspann dich, genieße und überlasse alles mir. "sagte er leise. Dann: „Pass auf!" Als er das Glied flach auf meinen Bauch legte, zog er langsam die Vorhaut zurück und hinterließ eine kleine Spur von klarer Flüssigkeit, während der Schwanzkopf sich auf sein Ziel zubewegte.

Er hätte nicht fragen müssen. Gelähmt vor Begehren starrte ich ihn an, während er ihn durch meinen Schambusch und über den Rand führte. Ich schwelgte in den nervenaufreibenden Empfindungen, als er verschwand, an meine Klitoris streifend und meine Spalte wieder auseinandertrieb. Ich spürte, wie er nach unten und innen tastete und die Pforte suchte, diesmal nacktes Fleisch auf ungeschütztes Organ treffend. Das war wirklich das Wahre.

Ich war sehr nass. Das Eindringen ging glatt, rasch und schmerzlos und absolut seligmachend, als ich mich öffnete, um ihm entgegenzukommen. Ich spürte seinen leidenschaftlichen Drang und wusste, dass es diesmal kein unnötiges Warten geben würde.

Mein erster ernsthafter Geschlechtsverkehr hatte begonnen. Er fing an, mich mit langen, ernstgemeinten Stößen zu reiten, und der Rand dieses prächtigen Kopfes kräuselte die Wände meiner Vagina, während er mich mit jedem bewusstseinverändernden Stoß entspannte. Meine Beine schlangen sich um seinen Arsch und ich krallte mich in seinen Rücken. Das Gefühl war unbeschreiblich. Ich konnte es kaum aushalten. Ich fiel fast in Ohnmacht, als es mir zum zweiten Mal in dieser Nacht mit einem weiteren erschütterndem **** kam und ich mir entrang sich unterdrückter Schrei.

Aber es sollte keine Ruhepause geben. Er war in seiner eigenen Welt der Leidenschaft, getrieben von den Forderungen seines Geschlechts. Angetrieben von dem eingebauten Drang, der die Grundlage für die Fortpflanzung darstellt. Der natürliche Instinkt des Mannes, das Weib befruchten zu müssen.

Er hat mich herrlich gefickt, wie ein erfahrener Liebhaber, der er auch war. Sein Schwanz verhielt sich wie eine präzise und gut geölte Maschine. Er stieß mich hart und unerbittlich. In einer Minute tief und schnell stoßend, in der nächsten dann langsam und beinahe zärtlich. Danach Wechsel der Stöße, als er sich aufrichtete, schräg nach unten in mich fuhr, seinen Schaft absichtsvoll gegen meine Klitoris drückte und mich vor Ekstase beben ließ.

Oh die Magie wirkte.

Was hat er wirklich vor?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)