Wie gehts weiter?
Katrins Bestrafung
Katrin und Ricky wurden in den Innenhof geführt. Bereits bei Ihrer Ankunft konnte Ricky einen kurzen Blick auf die Apparaturen dort erhaschen. Doch erst jetzt aus nächster Nähe wurde ihr deren Zweck klar. Werkzeuge die die Perversion Ihrer Entführer unterstützen sollten. Gestelle und Geräte um die Mädchen zu fesseln, zu fixieren zu spreizen und zur Schau zu stellen.
Katrin bekam Lederriemen um Hals, Hand- und Fußgelenke gelegt, deren Enden vernietet wurden.
„Auf die Knie“ befahl Juri in ruhigem fast gleichgültigem Ton. „Nein bitte nicht“ winselte Katrin während sie versucht sich aus dem Griff des Folterers zu befreien. Ein leichtes Lächeln umspielte Juris vernarbten Mund während er Katrin mit dem Gesicht auf die ungehobelten Holzplanken des Bodens drückt. Mit ein paar schnellen Griffen befestigt er die Ringe der Lederriemen mit Hilf von Karabinerhaken an 5 Ringen im Boden. Katrin lag nun nackt und hilflos flach auf dem Bauch.
„Dein Mangel an Kooperationsbereitschaft bleibt natürlich nicht ohne Konsequenzen aber lass mich dir erst etwas vorführen…“. Juri trat an eine Schalttafel und betätigt einen Knopf. Er drückt einen Joystick nach vorne und mit einem Rasseln begannen sich die Fußringe im Boden nach vorne zu bewegen. Ihre Knie schürften über die rohen Holzplanken und begannen zu bluten. Nach wenigen Sekunden stoppte er die Bewegung der Maschine. Ricky schaute auf Katrin herab. Ihr Gesicht lag, gehalten von den Ringen auf dem Boden. Ihre Hände sind direkt neben Ihrem Hals am Boden fixiert und ihr knackiger Hintern ragte ihr entgegen. Ihre Knie, die nun direkt neben Ihren Ellbogen lagen haben blutige Spuren auf dem Holz hinterlassen. Katrin konnte sich keinen Zentimeter mehr rühren. Ihre Muschi und ihr Poloch klafften durch die mechanische Spreizung so weit auf, dass sie den kalten Wind förmlich spürte.
Ricky betrachtete das hilflose Bündel, nicht ohne eine gewisse Genugtuung zu verspüren. Als sie vor einer halben Stunde in ihrer Zelle die Regeln erklärt bekam war es für Sie noch undenkbar, sich gegen Ihre Mitgefangenen zu wenden aber in diesem Moment wollte sie nichts lieber als die kleine Schlampe vor ihr zu bestrafen.
„Hier ist der Stock… ich zeig dir kurz wie man ihn benutzt“ sagte Juri holte aus und zog Ihn mit einer schnellen Bewegung von oben über Rickys linke Brust. Ein stechender Schmerz durchzuckte Ricky, die völlig unvorbereitet war. „Glaub nicht, dass du nun besser gestellt bist…. Du bist genauso ein wertloses Stück wie die kleine Fotze hier unten“. Ungläubig schaute Ricky Juri an. Das Pochen in Ihrer Brust hielt an. Sie nahm den Stock von ihm und trat an Katrin heran.
„Bitte tu es nicht… es tut mir leid“ winselte diese bevor der erste Schlag sie auf die linke Pobacke trifft. Ihr Schrei hallte durch den Innenhof. Die nächsten 4 Schläge verteilte Ricky auf die andere Seite. Langsam bekam Sie ein Gefühl für die Wucht mit der Sie den Rohrstock führen musste. 5…6… 7… auf die Fußsohlen….8….9…10… von hinten auf die Oberschenkel. Ricky umrundete Katrin. Die Schläge haben offensichtliche Striemen auf dem zarten Mädchenkörper hinterlassen. Ihre Brust schmerzte noch immer. Warum soll es der kleinen Fotze besser gehen als mir dachte Ricky als sie den Rohrstock mit voller Wucht seitwärts auf Katrins Titten schlug. 5 mal auf jeder Seite. Katrins Schreie gingen in Winseln über. Sie war nicht mehr in der Lage klar zu denken. Ihre ganze Wahrnehmung bestand zurzeit aus Schmerz. In ihrem hübschen Gesicht vermischten sich Tränen mit Rotz und Speichel. Als Ricky wieder hinter dem Mädchen steht sah sie, dass diese offenbar auch ihre anderen Körperfunktionen nicht mehr unter Kontrolle hat. Zwischen Katrins Beinen hatte sich eine Pfütze aus Urin gebildet. Die Schlampe hat sich vollgepisst dachte Ricky, schaute Juri an der ihr zunickte.
Sie hob den Stock und ließ ihn 2 mal auf den Damm zwischen Poloch und Muschi sausen.
„Genug“ griff Juri ein, selbst erstaunt von der Härte mit der Ricky eben gegen Ihre Mitgefangene vorging. Ricky taumelte zurück. Sie schaute auf den geschundenen Körper vor Ihr und mit einem Schlag wurde ihr bewusst was Sie hier gerade getan hat. Sie hatte all ihre Wut über Ihre Situation und deren Ausweglosigkeit an der kleinen Katrin abreagiert. Das war nicht Sie…. Noch vor wenigen Tagen hatte sie ein normales kultiviertes Leben geführt und eben hat sie rücksichtslos einen anderen Menschen halb tot geprügelt. „Oh mein Gott es tut mir leid“ weinte sie während sie sich neben Katrin kniete und mit der Hand deren Hinterkopf streichelte. Juri zog sie an den Haaren nach hinten und drückte Sie mit dem Gesicht in Katrins Pfütze. „Das hast du gut gemacht… aber jetzt mach hier erst einmal sauber“. Voller Ekel begann Ricky zu schlürfen. Sie erinnerte sich an die Situation im Hubschrauber als Sie den beschissenen Arsch Ihrer Cousine Eva sauber lecken musste. Innerhalb weniger Sekunden hatte sie die gesamte Pisse aufgesaugt und nur ein feuchter Fleck im Holz blieb zurück. „Du scheinst ja ein Talent für Toilettenarbeiten zu haben… ich glaube das sollten wir fördern Deine neue Freundin kann sich hier bis heute Abend erholen…. Wir gehen wieder zu den Anderen“ sagte Juri zu Ricky und zog sie wieder zurück in den Gemeinschaftsraum.
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