Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 6 by Marie93

Wie geht es weiter?

Heinz' Ehrenwort wird gar nicht auf die Probe gestellt

von PPixie

Im Stillen schimpfte Mia mit sich selbst, dass sie sich nicht schon längst den Sonnenschutz aufgetragen hatte. Ob der vielen neuen Eindrücke hatte sie gar nicht mehr daran gedacht gehabt und auch, weil der leichte Wind über die intensive Sonneneinstrahlung hinwegtäuschte. Heinz hatte ja völlig Recht: Eigentlich wollte sie sich gern richtig sonnen, schon um zwischen all den Urlaubern, die anders als Mia und ihre Eltern bereits ein paar Tage länger hier waren, nicht gar zu blass aufzufallen. Und „richtig“ sonnen, hieß bei ihr, oben ohne. Wo hätte sie das besser, ungestörter tun können, als auf dem Boot? Doch gerade an ihrem noch weniger bräunungsgewohnten Busen hatte sie die Sonnenmilch nötig, und genau dieser Körperpartie kam Heinz jetzt mit seinen kreisenden Bewegungen immer näher.

Nun war sie in der Klemme: Bei einem X-Beliebigen hätte sie sich spätestens an dieser Stelle bedankt und die Brüste selbst eingecremt. Aber gegenüber Heinz? Würde das nicht unsagbar verklemmt aussehen, wenn sie ihm jetzt das Fläschchen aus der Hand nähme, um selber weiterzumachen? Mia war nicht gerade der Typ, der übergroße Ehrfurcht vor Älteren gehabt hätte, aber doch hatte sie schon öfters gewisse Vorbehalte aus dieser Altersgruppe gespürt – nicht bei Heinz, gottlob, und nicht bei Bernd. Auch Sven schien in der Hinsicht voll in Ordnung zu sein. Dennoch legte das Mädchen, eher ****, eine gewisse Sorgfalt darein, nicht als zaghafter Backfisch zu erscheinen. Und überhaupt: Sollte sie etwa Vorbehalte haben, sich die Brüste von einem Mann massieren zu lassen, dessen Sperma sie vor kaum drei Stunden geschluckt hatte?

In Gedanken lachte sie sich selber aus, so dumme Bedenken gehabt zu haben. Mit einem koketten Lächeln richtete sie sich auf, drückte die Brüste heraus und sagte: „Hier auch, bitte.“

Heinz ließ sich das natürlich nicht zweimal sagen und ging gleich noch weiter: „Hier draußen kannst du doch auch ganz nackt sein.“ Dabei fuhren seine Hände leicht unter den Saum von Mias Bikinihöschen, als wollte er es auf der Stelle herunterstreifen, was natürlich daran gescheitert wäre, dass Mia auf ihrem Badetuch saß. Instinktiv aber nahm sie ihre Hände und legte sie auf die seinigen, als gelte es, deren vorschnelles Tun auf diese Weise zu unterbinden. Doch die Berührung wurde unwillkürlich sehr viel zärtlicher als beabsichtigt. Ihre jungen, glatten Hände auf die des erfahrenen Mannes zu legen, der sie so sanft an den Hüften hielt, elektrisierte sie geradezu. Streichelnd ließ sie ihn unter ihr Höschen fahren und als sei es die natürlichste Reaktion der Welt, stützte sie sich mit einer Hand ab, hob ihren Po ein kleines bisschen und verdrängte tapfer alle Gedanken daran, was die Leute denken könnten, die auf anderen Booten oder Schiffen in Sichtweite vorbeifuhren.

Sie hielt Heinz’ Hände auch noch genauso, als seine rechte den Weg hinab in ihre Furche fand und zielsicher den darin versteckten Kitzler ansteuerte, um diesen zärtlich zu verwöhnen. Nur hatte ihr Halten seiner Hände jetzt nicht einmal mehr ansatzweise einen abwehrenden Charakter, sondern es war, als wollte sie damit sagen: ‚Bitte, bleib hier.’

Die anderen beiden Männer schienen mit sich selbst beschäftigt, aber ohne sich etwas anmerken zu lassen, hatte Bernd sehr wohl bemerkt, dass Heinz wieder einmal nichts anbrennen ließ, seine Eroberungskünste anzuwenden. Unauffällig machte er Sven darauf aufmerksam, und die beiden verstanden sich wortlos. Ohne einen Laut näherten sie sich Heinz und der sich völlig den Streicheleinheiten hingebenden Mia, die verträumt die Augen geschlossen hatte. So standen nun sie beide neben dem ungleichen Pärchen und betrachteten wohlwollend das Geschehen.

Es war schon ein Schreck, als Mia die Augen wieder aufschlug und sah, dass sie interessierte Zuschauer hatte. Aber auf den Mechanismus schien bei ihr Verlass, dass die Geilheit den Verstand ein Stück weit ausschaltete. Wo war auch der prinzipielle Unterschied zu ihrer Aktion vom vergangenen Abend?!? Sie ließ es also geschehen, und da sie es nun einmal aus eigener Entscheidung zuließ, hemmte sie auch nichts mehr, dieses Beobachtetwerden bewusst zu genießen. Gerade die Gegensätze schienen, wie sie für sich feststellte, die Situation besonders prickelnd zu machen: Hier das junge Mädchen – da die älteren Männer. Sie ganz allein – die drei Freunde gleich zu dritt. Sie völlig nackt – die Männer angezogen. Heinz hatte gar lange Hosen an, die beiden anderen waren freilich etwas luftiger gekleidet. Die drei waren absolut nett und zwangen sie zu nichts, und doch hatte Mias Lage etwas von Ausgeliefertsein, was sie zumindest in der Phantasie nicht wenig erregte – und damit in der Realität bereitwillig sein ließ, weiter zu gehen.

Vorsichtig spreizte sie die Beine ein wenig und achtete auf die Reaktion der Männer: Wohlwollende Blicke, gespannte Aufmerksamkeit. Keine Ablehnung und auch kein Lustigmachen. Es war fast ein Flüstern, mit dem Bernd sie anspornte: „Ja, komm, zeig uns deine Geilheit, du kleine süße Schlampe.“ Dabei bekam sie von ihm ein anerkennendes Lächeln – wie in der Schule von einem Lehrer, wenn sie eine komplizierte Aufgabe bestens gelöst hatte. Damit hörte sich der eigentlich herabsetzende Ausdruck an wie ein Kompliment, auf das sie stolz sein könne.

Die Männer waren im Alter ihres Vaters, und sie stellte sich vor, wie dieser reagieren würde, sähe er sie so: Eine gar nicht auszudenkende Katastrophe. Aber diese Männer waren ganz anders: Sie fanden es gut, dass sich das Teeny-Mädchen so auf drei fremde, ältere Kerle einließ. Ob sie wohl auch selbst Töchter hätten und bei denen ein solches Verhalten genauso locker nähmen?

Währenddessen rieb Heinz sie immer weiter, und wenn sie die Zeichen ihres Körpers kannte, musste sie schon feucht sein; erst recht, als Bernd sich nun auch in ähnlicher Weise ihre Brüste vornahm. Jetzt wollte Mia es wissen. Würde Heinz sie tatsächlich im Beisein des dritten Mannes ficken, von Bernd ganz abgesehen? Für ihre Begriffe war ER schließlich ihre Bekanntschaft; er hatte sie erobert, nicht Bernd, aber Bernd hatte sie gefickt, so war es eigentlich überfällig, dass Heinz es auch tat. Mia wendete ihren Kopf Heinz zu, sah ihm ganz fest in die Augen und stellte leise, so dass die anderen es gerade noch verstehen konnten, die für ein braves Mädchen ach so unanständige Frage: „Willst du mich ficken?“

Natürlich rechnete sie damit, dass er dem Vorschlag nur allzu gern nachkäme. Umso überraschender vernahm sie seine Antwort: „Aber ja, meine Prinzessin, immer gern“, dabei küsste er sie sanft auf die Stirn, „aber sieh mal, ich hatte vorhin schon einmal mein Vergnügen, Bernd auch, aber soll Sven nur zusehen? Was meinst du, wollen wir ihm den Vortritt lassen?“

Eine eigentlich aberwitzige Situation, empfand Mia. Heinz hatte sie aufgegeilt und forderte sie nun auf, sich von einem Anderen ficken zu lassen. Natürlich müsste sie eine solche Idee eigentlich entrüstet abweisen. Aber er sagte es mit einer so liebevollen Selbstverständlichkeit, dass überhaupt nichts Falsches, Schlechtes oder Arges in seinem Vorschlag zu liegen schien. Und war es nicht ein feiner Zug, dass er den Spaß mit seinem Angelfreund - der ja auch Mia keineswegs unsympathisch erschien - teilen wollte? Umso mehr, als sie durch den dünnen Stoff von Heinz' Beinkleidern hindurch überdeutlich erkennen konnte, wie steif seine Latte war? Mia küsste ihn zurück, richtete sich auf und öffnete den Hosenbund des Bootsbesitzers, der inzwischen ganz nahe an sie herangerückt war.

Es war für das junge Mädchen noch immer wieder eine spannende, aufregende Angelegenheit, den Schwanz eines Jungen oder eben Mannes herauszuholen, ihn überhaupt anzufassen. Jeder sah doch irgendwie anders aus und doch immer wieder gleich, was auch für den Geruch galt. Sven, der ohnehin eine starke Körperbehaarung hatte, war unten völlig unrasiert, was Mia als eine Unterstreichung der Männlichkeit empfand. Er war auch unbeschnitten, und sein Lümmel war noch schlaff, aber recht groß. Mia wurde bewusst, wie pikant es doch war, dass sie von diesem Mann bisher kaum etwas wusste, aber doch schon das Aussehen seines Schwanzes kannte. Auch das war nur noch eine weitere Nuance des Tabubruchs, der ihre augenblickliche triebhafte Begierde noch mehr steigerte.

Es gibt einen gewissen Punkt, an dem die eigene Geilheit dafür sorgt, dass man eine diabolische Freude daran findet, sämtliche Bedenken, die man sonst selbst hegt und pflegt, zu vergessen, und dieser Punkt war bei Mia wieder einmal überschritten. So nahm sie Svens Schwanz in ihren Mund, um ihn mit Eifer steif zu blasen…

Kommt Heinz auch noch zum Zuge? Und Bernd? Wird Mia das alles gefallen? Fragen über Fragen...

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)