Chapter 3 by Marie93
Fügt sich Mia den geilen Böcken?
Der Verstand sagt nein, aber Mia ist viel zu rattig, um zu widerstehen
von PPixie
Mia ist zwar durchaus nicht erfahren im Umgang mit Männern dieses Alters, aber sie ist auch nicht doof und weiß natürlich genau, wo die Sache enden wird. So hemmungslos von den beiden Kerlen angemacht zu werden, erregt sie gegen jede Vernunft ganz erheblich, wie sie sich eingestehen muss. Ein bisschen herumfummeln und sich gegenseitig heiß machen, das ist das eine, doch Mia hat keine schüchternen Schuljungen vor sich, sondern erfahrene Männer, die werden es nicht nur dabei belassen, und das ist dann schon etwas anderes. Aber Mia ist kein kleines Kindchen mehr, und etwas Unanständiges zu tun, reizt sie schon sehr. Etwas anderes beunruhigt das Mädchen viel mehr: Das Allerschlimmste wäre nämlich, wenn sie in eindeutiger Situation gesehen werden würde, womöglich gar von ihren Eltern!
Das muss sie unbedingt verhindern, und so versucht sie sich wortwörtlich herauszuwinden. Doch noch immer kämpft die Vernunft, die ihr befiehlt, dieser Szene so schnell wie möglich zu entfliehen, gegen ihren verlangenden, keiner Disziplin oder **** zugänglichen Körper. Heinz und Bernd lassen unterdessen nichts unversucht, was die beiden ihrem Ziel näher bringt, dieses unschuldige junge Ding zu verführen, es flachzulegen, es mit ihrem Samen gleichsam zu markieren, um vielleicht nicht nur einen einmaligen Spaß mit der Kleinen zu haben, denn schließlich hat sowohl deren als auch ihr eigener Urlaub ja gerade erst begonnen. Unter den schamlosen Zärtlichkeiten der beiden geilen Böcke schmelzen all die Bedenken des Mädchens zusehends, und ihr Widerstand lässt mehr und mehr nach; das rattige Gefühl gewinnt die Oberhand und verdrängt einfach die besorgten, vernunftgesteuerten Gedanken von Gegenwehr.
Dass sie inzwischen mit ihrem Oberkörper auf dem Spültisch liegt und Bernd ihr die Shorts bis zu den Knöcheln heruntergezogen hat, nimmt sie kaum bewusst wahr. Auch als er ihren linken Fuß kurz nach oben dirigiert und ihr beim Wiederaufsetzen eine geradezu obszöne Spreizung ihrer Beine aufzwingt, wird der Abiturientin dies kaum bewusst, die sich einfach den ununterbrochenen, all ihren Sinnen schmeichelnden Liebkosungen hingibt. Erst als Bernd mit seiner prallen Eichel an dem zur Seite gezogenen Bikinihöschen vorbei gegen das Allerheiligste des Mädchens drängt, ist Mia wie elektrisiert, doch ist sie zu sehr gefangen in der Wollust, die die beiden Männer bei ihr heraufbeschworen haben, als dass sie sich noch dagegen wehren könnte. Zentimeter für Zentimeter stößt das heiße Schwert von hinten in ihr fast noch jungfräuliches Döschen und weitet die empfindsame Fickhöhle, die schon lange keinen fetten Schwanz mehr in sich gespürt hat.
Freilich hat Mia immer noch Panik, denn jeden Moment könnte die Türe aufgehen und jemand hereinkommen, sei es eine Frau, vielleicht auch ein weiterer Mann oder womöglich gar die halbwüchsigen Sprösslinge einer der hier campenden Familien. Doch scheinbar frei von jeglichen Bedenken dieser Art stößt Bernd nun rhythmisch seinen steifen Kolben in die nasse Muschi des Mädchens, mit seinem flachen Bauch jedes Mal deutlich vernehmbar gegen Mias Arsch klatschend. Heinz hat das auf der Konsole stehende alte Radio eingeschaltet, so dass die Geräusche nun von romantischem Italo-Pop überlagert werden, und Mia beschließt, sich einfach in die angenehmen Gefühle, die ihr die beiden Männer verschaffen, fallen zu lassen.
Willig lässt sie von Heinz ihre Arme von dem Spültisch zu ihm herüber führen, wobei ihr Oberkörper zwangsläufig der Bewegung folgt, während Bernd ein Stück zur Seite tritt, um weiterhin hinter seiner Fickpartnerin zu bleiben, und das, ohne auch nur für einen Moment mit dem Poppen aufzuhören. Mia stützt sich nun nicht mehr auf dem Tisch ab, sondern an Heinz’ nackten Lenden; ihr Liebhaber hat seine lässigen Shorts inzwischen auch ein Stück heruntergezogen. Er drückt sanft den Kopf des Mädchens nach unten, und Mia weiß sofort, was er erwartet. Bei jedem Gleichaltrigen hätte sie das sofort als Nötigung empfunden, aber hier, gegenüber den gestandenen Männern erschiene ihr solch ein Gehabe als lächerlich, schließlich will sie sich nicht blamieren, will nicht als klein, dumm und prüde erscheinen.
Ja, Mia hat es schon einmal gesehen, wie eine Frau gevögelt wurde und gleichzeitig einen zweiten Schwanz geblasen hat. Ihr erschien das beim Zuschauen auch interessant und geil, aber es war in einem Porno-Clip, und nie hatte sie ernsthaft darüber nachgedacht, selbst einmal in eine solche Situation zu kommen. ‚So schnell kann es gehen’, ist ihr letzter Gedanke, bevor sie das tut, was sie zu tun hat, und Heinz’ halbsteifen Riemen zunächst vorsichtig mit der Zungenspitze abtastet, dann aber wild entschlossen tief in ihren Mund hineingleiten lässt.
Sogleich gibt der Rhythmus, in welchem Bernd das Mädchen fickt, diesem vor, wie es Heinz’ Schwanz bläst. Für weitere Zungenspiele bleibt gar keine Zeit. Nur die Stärke des Drucks, den sie mit ihren Lippen auf das Mannesorgan ausübt, ist noch ihrer Intuition überlassen. Immer wieder stellt sich Mia fiktiv außerhalb des Geschehens und beobachtet sich in Gedanken selbst. Sie sieht, wie diese Mia sich von zwei Männern gleichzeitig nehmen lässt. Sie sieht den Rhythmus, den ihr Körper in der Wirklichkeit ja auch spürt, vor allem ihr Kitzler, aber auch inmitten ihrer Möse, und der sie wie die Mutter auf einem Schraubgewinde mit jedem Stoß ein Stückchen höher treibt. Sie sieht sich in ihrem Kopfkino selbst, wie sie es alles genießt und wie das Geschlechtsteil des Mannes, der ihr Vater sein könnte, schamlos in ihrem Mund hin- und hergeht und diesen schon bald mit seiner warmen, glibberigen Ladung überfluten wird; und als Heinz ihr auch noch an eine der Spitzen ihrer kleinen Euter greift, um diese zu massieren, ist es endgültig zu viel; sie kann sich nicht mehr ****, und sie will es auch nicht. Zum zweiten Mal innerhalb von zwölf Stunden kommt ihr ein Höhepunkt, und was für einer! Vor diesen orgastischen Zuckungen kann sie sich kaum noch auf den Beinen halten, aber sie ist hinten aufgespießt von Bernds gnadenlos weiterfickender Lanze, vorn hält Heinz ihre Arme fest, und eine zweite Welle durchflutet ihren Unterleib und dringt bis in den letzten Winkel ihres makellosen jungen Körpers.
So etwas Starkes hat sie noch nie erlebt. Auch wenn das körperliche Hochgefühl nun nachlässt, schwirrt es in ihrem Kopf vor lauter Glückseligkeit. Bernd kommt nun kurz nach ihr ebenfalls, zieht bald darauf seinen Schwanz heraus und verpackt ihn wieder, während Mia nach wie vor, ihre Shorts am rechten Fuß auf dem Boden liegend, mit herausgerecktem, gut befeuchteten Hinterteil breitbeinig dasteht und das Sperma langsam zwischen ihren Schamlippen hervorquillt, sich seinen Weg an den Innenseiten ihrer Oberschenkel nach unten suchend. Schließlich hat sie noch einen Job zu erledigen, und sie will es gut tun, zum einen, einfach weil es ihre Rolle als Frau gebietet, zum anderen, um sich nicht zu blamieren, vor allem aber nun auch, um sich des ihr zuteil gewordenen Erlebnisses würdig zu erweisen.
Hatte sie bislang bei entsprechender Gelegenheit immer ohne große Leidenschaft geblasen, weil ihr der Glibber der Jungs doch ein wenig eklig vorkam, so sind diese Vorbehalte nun plötzlich wie weggefegt, und sie ersehnt es geradezu, endlich den Geschmack des Mannessaftes von Heinz kosten zu dürfen. Sie fühlt, wie sich der Schwanz in ihrem Mund noch ein wenig mehr anspannt, und erhöhte ihr Tempo. Wenige Augenblicke später weiß sie, dass sie es geschafft hat, nämlich in dem Moment, als das süße Lusttröpfchen ihre Zunge benetzt. Nun gibt es kein Zurück mehr für Heinz, und Mia hat die letzte Chance, ihren Kopf zurückzuziehen, um die Sahne nicht in den Mund zu bekommen, aber nein, sie will es ja schmecken und sie will es schlucken, auf jeden Fall!
Und da ist es so weit! Ein, zwei, drei Schübe des Samensaftes spritzen wie aus einem Feuerwehrschlauch an den Gaumen, gegen die Rachenwand und auf die Zunge des Mädchens. Unglaublich, diese Kraft und Menge, nachdem der Mann doch erst in der Nacht seinen Druck abgelassen hatte. Doch jetzt zieht er plötzlich seinen Schwanz heraus, und Mia ahnt, warum. Glücklich lächelnd hält sie ihr Gesicht ein wenig tiefer ihm entgegen und lässt das restliche Sperma auf ihrem Antlitz verteilen. Der dominante Geschmack in ihrem Mund, das leichte Kratzen im Hals, der herbe Geruch, das alles soll und muss jetzt so sein; am liebsten möchte sie diese Szene festhalten und stundenlang so verweilen und ihre Geilheit genießen.
In diesem Moment…
In diesem Moment..... ???
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Ein aufregender Urlaub
von mia-pia
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