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Chapter 31 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Cassie reitet auf meinem Schwanz

Da Cassie schön nass war, ging es am Anfang ziemlich leicht. Dennoch wartete ich einen Moment, damit sie sich wieder an meinen steifen Schwanz gewöhnen konnte. Da sich ihr Gesicht dicht vor meinem befand, legte ich eine Hand auf ihren Hinterkopf, drückte meine Lippen auf ihren Mund und küsste sie wild und verlangend. Dabei zog ich meinen Schwanz wieder etwas zurück. Dies jedoch nur, um ihr dann mit einem überraschenden, kräftigen Stoß auch die letzten Zentimeter meines Steifen ganz in ihren engen Fickschlitz hineinzutreiben. Das Gefühl, in voller Länge in ihrem unheimlich engen Fötzchen zu stecken, von diesem umklammert zu werden, war einfach unbeschreiblich.

Cassies zarten Körper ganz fest an mich drückend, spielte ich mit der Zunge in ihrem Ohr, was sie lüstern aufstöhnen ließ. Dabei legte ich zugleich meine Hände unter ihre Arschbacken und hob sie leicht an, wodurch mein Schwanz immer mehr aus ihrer engen Spalte herausglitt. Als sich lediglich noch meine Eichel zwischen ihren glitschigen, nassen Schamlippen befand, ließ ich sie langsam wieder auf mich sinken, bis ich erneut in voller Länge in sie eingedrungen war. Nachdem Cassie sich an den großen steifen Schwanz in ihrem engen Fickdöschen gewöhnt hatte, steigerte sie das Tempo von ganz allein und begann immer schneller auf meinem Schwanz zu reiten.

„Nimm ihn dir ordentlich vor“, stöhnte ich lustvoll, als ich spürte, wie sie ihre kleine Fotze fest gegen seinen Unterleib presste, obwohl mein bestes Stück bereits in voller Länge in ihrer Spalte steckte. Ihren kleinen Arsch in meinen Händen haltend, knabberte ich mit den Zähnen gleichzeitig zärtlich an ihrem schlanken Hals, während ich ihr meinen Schwanz mit leichten Stößen immer wieder genüsslich entgegendrückte. Dass ich bald abspritzen würde, war für mich keine Frage, als Cassie sich meinen steifen Schwanz immer wilder und ungezügelter in ihr klitschnasses, geiles Fötzchen einverleibte. Nach einer Weile nahm ich meine Hände von ihrem knackigen Arsch und legte sie um ihre Oberarme.

Sie festhaltend, drückte ich ihren Oberkörper dann soweit von mir, bis ich zusehen konnte, wie sich mein steifer Schwanz immer wieder ganz tief zwischen die Schamlippen, in ihre kleine, enge Fickspalte bohrte. „Ah, du süßes Ding, gleich kriegst du, was du willst“, erklärte ich ihr wenig später, als ich spürte, wie mir der Saft in den Eiern hochstieg. Ihren zierlichen Körper wieder fest an mich ziehend, übernahm ich zugleich die Führung und trieb ihr jetzt meinen Schwanz mit kräftigen, harten Stößen wollüstig zwischen ihre Schenkel. Ich war nun dermaßen geil, dass für mich in diesem Moment nur die Befriedigung zählte, die ich mir in diesem jungen, zarten Mädchenkörper verschaffen würde ...

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