Wie geht es weiter ?

Unerwartete Rückkehr

Chapter 21 by MACC MACC

Als ich nach Hause kam, war es bereits spät und ich war müde. Ich ging ins Badezimmer, zog mich aus und putzte noch meine Zähne, bevor ich mich in mein Bett legte. „Wo warst du so lange?“ hörte ich zu meiner Überraschung Birgits Stimme, und im nächsten Moment spürte ich auch schon ihre Finger, die sich um meinen steifen Schwanz legten. „Bei meiner Ex“, stöhnte ich wollüstig auf, als Birgit mein „bestes Stück“ in ihrer zierlichen Hand langsam hin und her gleiten ließ. Uns so gegenseitig lustvoll mit den Fingern verwöhnend, lagen wir so eine ganze Weile da. So ging es mehrere Minuten, bis Birgit es nicht mehr länger aushielt und gierig zu mir sagte: „So, und jetzt will ich von dir gefickt werden.“

Birgit hatte noch nicht ausgesprochen, als ich mich schon über ihren nackten, zierlichen Körper nach oben schob. Sie war so unheimlich schön nass und glitschig zwischen den Beinen, dass mein großer, harter Schwanz ohne Probleme sofort tief ¬in ihren engen Fickschlitz eindrang, als ich ihn dann in der Spalte ihrer Schamlippen angesetzt und nur ganz leicht dagegen gedrückt hatte. „Du, du kannst es wohl kaum noch erwarten?“ fragt ich sie, als ich plötzlich spürte, wie sich ihre schlanken Beine um meinen Körper schlossen und sie mich so noch fester an sich zog und auf diese Weise meinen steifen Schwanz noch schneller und tiefer in ihr geiles Fötzchen einverleibte.

„Jetzt nimm´ mich, bohre ihn mir kräftig rein. Du, stoß´ mich ordentlich durch und fick´ dich in meinem engen, nassen Pfläumchen richtig genüsslich aus“, stachelte sie meine Gier nach ihr noch zusätzlich an, während ich zugleich ihren engen feuchten Fickschlitz mit meinem Schwanz zu genießen begann. Erst ganz langsam und dies wollüstig auskostend, bohrte ich mich dann immer wieder bis zum Anschlag zwischen ihre Schamlippen, wobei sie mir ihr geiles Fötzchen stets bereitwillig entgegendrückte. „Ah, das tut gut. Stoß‘ mir deinen Steifen kräftig hinein und vögel‘ mich ordentlich durch“, sagte sie unter leisem Stöhnen, als ich danach in seiner Geilheit ständig schneller und ungezügelter in sie eindrang.

Es dauerte deshalb auch nicht lange, bis ich spürte, wie der Orgasmus in mir aufstieg. „Jetzt kommt es mir gleich. Ich werde dir meinen Saft wieder ganz tief reinspritzen, in deine süße, kleine, geile Fickdose und dich so richtig schön besamen“, keuchte ich gierig. Und dann war es auch schon soweit. Ich bohrte mich noch einmal ganz weit in den nassen Fickschlitz von Birgit hinein und spritzte mich danach fest an sie gepresst unter leisem, wollüstigen Stöhnen tief in ihrem engen Fötzchen genüsslich aus. Geschafft und befriedigt, blieb ich danach noch eine Weile über ihr liegen, bis mein Schwanz dann von ganz alleine mit einem kaum hörbarem „Plupp“ aus ihrer besamten Spalte rausrutschte …

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