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Chapter 15 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Wieder in Cassies Zimmer

Nach der Schule fuhren wir wieder zu Cassie nach Hause. Cassies Mutter Jennifer begrüßte mich wieder sehr freundlich. Nach einem kurzen Gespräch führte Cassie mich in ihr Zimmer. Während sie sich dort rasch ihrer Kleider entledigte und dann sofort völlig nackt auf ihr Bett stieg, beobachtete sie erregt, wie ich mich auch sehr schnell entkleidete. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis ich auch ganz nackt war und mich mit voll ausgefahrenem steifem Schwanz zu ihr ins Bett legte. Nachdem ich mich auf dem Rücken liegend neben ihr ausgestreckt hatte, zog ich ihren herrlichen, jungen, nackten Körper auf mich. Erregt und mehr als nur geil auf sie, bohrte ich Cassie meine Zunge in den Mund und küsste sie gierig, während meine Hände über ihren Rücken nach unten streichelten, bis sie sich auf ihre knackigen Arschbacken legten. Ihren festen Teenyarsch in meinen Händen zu halten, bereitete mir ein wollüstiges Vergnügen. Cassie ihrerseits rieb ihren Schamhügel lüstern an meinem steifen Schwanz.

„Willst du auf mir reiten?“ fragte ich meine Freundin atemlos. Ich wollte jetzt wieder in ihren engen, heißen Fickschlitz. Lüstern verfolgte ich, wie Cassie sich mit gespreizten Beinen über meinen großen, steifen Schwanz kniete, sich mit einer Hand ihre Schamlippen auseinanderzog und danach mit der anderen Hand meinen Schwanz ergriff und ihn dazwischen ansetzte und sich dann langsam auf ihn niedersinken ließ, bis sie ihn sich völlig in ihr geiles, enges Fötzchen einverleibt hatte. Sich von ihr so fest umklammert fühlend, stöhnte ich wollüstig. Mit den Händen ihre festen Brüste umschließend und an ihnen spielend, forderte ich sie auf: „Reite auf mir, Cassie.“ Gekonnt hob Cassie sogleich ihr Becken etwas an, bis sich mein steifer Schwanz fast ganz außerhalb ihres engen Fötzchens befand und gleich darauf senkte sie es langsam wieder, bis er erneut tief zwischen ihre nassen Schamlippen eingedrungen war.

Da Cassie sowohl durch meinen Schwanz als auch durch meine liebkosenden Hände sehr erregt war, begann sie immer schneller zu reiten, wobei sie jedes Mal wollüstig aufstöhnte, wenn ich ihr meinen steifen Schwanz mit einem kurzen, kräftigen Stoß noch tiefer in ihr geiles Fickdöschen rammte. Gierig zwischen ihre gespreizten Schenkel starrend, verfolgte ich genüsslich, wie mein Schwanz immer wieder tief zwischen ihren Schamlippen verschwand. Plötzlich kam Cassie zum Orgasmus. Ich hielt sie an den Hüften fest, während ich meinen Schwanz immer wilder in ihre glitschige nasse, kleine Fotze rammte. Noch immer zitterte sie unter ihrem Orgasmus, als ich ihr meinen Schwanz nochmal ganz tief in ihr enges Fötzchen stieß und sie dann an mich gepresst festhielt, während ich mich dabei zugleich wollüstig in ihr ausspritzte und sie mit meinem Saft abfüllte. Nachher als wir nebeneinander engumschlungen auf dem Bett lagen, flüsterte Cassie selig: „Martin, ich liebe dich so sehr …“

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