Was passiert mit den süßen Girls dort ? Erfährt er es?

Rickys Erlebnisse und Gedanken beim Flug

Chapter 17 by devotesabrina

Als Eva von dem Anführer der Entführer in den Hubschrauber gebracht wurde konnte sie vielleicht erahnen was ich, ihre Cousine Ricky mit diesem Hünen auszuhalten hatte. Sein Glied war schon an sich eine Strafe, seine Art mich durchzuficken noch eine zusätzliche.
Sie hörte einen wahren Brunftschrei als der Hüne sein Sperma in mich pumpte. Und auch der Anführer kam nun in Eva.
Eva und ich wurden nun abwechselnd von dem Hünen, dem Chef und zwei weiteren Entführern vergewaltigt, wobei der Hüne es wohl besonders auf mich abgesehen hatte und auch der Knebel half nicht meine Schreie zu dämpfen als er mir sein Riesenteil in den Arsch schob und mich anal vergewaltigte.
Auch Eva hatte den Schwanz vom Chef unserer Entführer im Hintern und war froh als er sie endlich „beglückt“ hatte.
Um mich nicht selbst zu verlieren nach all den Torturen, betete ich mir selbst in Gedanken vor : „Ich bin Frederike Wilhelm. Meine Cousine Eva und ich sind von meinem Ex-Freund Timo an russische Mädchenhändler verkauft worden und warten auf das Ende des Alptraums.“
Das Vorbeten nutzte wenig, es änderte nichts an der aktuellen Situation.
Der kräftigste und größte Typ unter unseren Entführern bearbeitete mich schon wieder heftig.
Der Hubschrauber, mit dem wir nach Rumänien gebracht wurden, sackte in ein Luftloch. Ich stöhnte gequält in meinen Knebel, als dadurch der Schwanz dieses riesigen Monsters komplett in meiner Muschi verschwand. Dieser Riese mit seinem exorbitanten Genital war eine Strafe !
Und ich wurde jetzt schon zum dritten Mal von dem Kerl ran genommen.
Eva waren die Füße und die Beine zusammengebunden worden.
Mit einem kurzen Seitenblick hatte Eva bemerkt, dass der Typ hinter ihr sie bei dem Akt nicht einmal ansah, viel lieber sah er dabei zu, wie der bullige Kumpel von ihm noch immer mich vögelte.
Mir erging es mit diesem Tier absolut schlimm, dann sah ich wie Eva Sergejs Schwanz einfach aus ihrem Blasmund gleiten ließ hörte ich Eva.
„Entschuldigung“, murmelte sie automatisch, „aber ich muss dringend mal aufs Klo.“ Oh Gott, war ihr das peinlich, ihn nun so grinsen zu sehen. Aber es nutzte nichts. Die ständigen vaginalen und analen Penetrationen hatten wohl ihre Blase und ihren Darm so gereizt, dass sie sich jetzt unbedingt entleeren musste.
Sergej nahm sie wie ein Baby auf seine starken Arme und trug sie zu der kleinen chemischen Toilette, die sich an Bord des Hubschraubers befand. Er setzte sie auf die Brille und sah ihr erwartungsvoll zu.
Er plante offenkundig nicht, ihre Fesselung an den Beinen wieder zu lösen, also ließ sie notgedrungen so ihren Urin laufen, der teilweise an ihren Oberschenkeln entlang lief, bevor er in die Schüssel plätscherte. Es war wohl eine große Erleichterung, als ihre Blase endlich entleert war. Aber wollte Sergej ihr jetzt auch noch beim Kacken zusehen ? Seine nächsten Worte zeigten, dass er das tatsächlich wollte.
„Du musst doch sicherr auch noch scheißen, Süße, oder ? Wirr kennen das, kaum zweimal in den Arsch gefickt müssen fast alle Mädchen kacken. Na los, mach schon !“
Sergej beugte ihren Oberkörper nach vorn, um noch besser sehen zu können, wie sie ihr Geschäft erledigte.
Noch nie in meinem Leben hatte ich mich so geschämt wie jetzt, aber ich konnte meinen Blick einfach nicht von dieser Szene wenden. Und obwohl ich gerade brutal vergewaltigt wurde durchfluteten mich wohlige Gefühle als ich daran dachte Sex, zärtlichen Lesbensex, mit Eva zu haben und meine Nippel wurden augenblicklich hart. Mein Vergewaltiger merkte davon nichts.
Sicher noch vermischt mit dem ganzen Sperma, das sich in ihrem Darm befand, rutschte ihr Kot aus ihr heraus. Dass Sergej dabei ihren Rücken und ihren Hintern streichelte, bereitete ihr wohl die seltsamsten, weil trotz der gesamten Situation wohlige, Gefühle der Welt. Sergej lachte dröhnend und sagte zu Eva. „Sieht süß aus. Kleine. Du brauchst dich doch nicht zu schämen, weil ich dirr dabei zusehe. Sklavinnen haben keine Intim-Sphäre.“
Sie hatte mittlerweile einen feuerroten Kopf bekommen, ich glaube sie befürchtete, dass er ihr jetzt auch noch den Hintern abputzen würde. Doch es kam sogar noch schlimmer.

Kaum hatte sie ihr Geschäft beendet, trug Sergej sie zurück zu den anderen. Ich lag erschöpft auf der Pritsche, der Hüne war endlich fertig mit mir. Auch mir waren jetzt die Füße und die Beine zusammengebunden worden. Das deutete darauf hin, dass wir in Kürze das Ziel der Flugreise erreichen würden.
Sergej lud Eva vor mir ab. Eva musste sich so hinknien, dass ihr Hintern direkt vor meinem Gesicht war. „Oh nein, bitte nicht“, stöhnte Eva als sie ahnte, was nun folgen würde.
Sergej beeindruckte das natürlich nicht. Eva hörte, wie er mir den Knebel entfernte. „So, kleine Sklavin, du hast die Ehre, deiner schönen Cousine den Arsch sauber lecken zu dürfen. Das macht dir doch bestimmt Spaß, nicht wahr ?“
Die anderen Kerle lachten dröhnend. Eva musste sich mit dem Kopf bis zum Boden bücken, dann spreizte Sergej mit seinen langen Fingern ihre Pobacken so weit, dass ich bequem an ihre schmutzige Öffnung kam. Ich wäre am liebsten auf der Stelle vor Scham gestorben, als ich kurz darauf meine warme, raue Zunge in Evas Poloch gleiten ließ. Unter dem Gegröhle der Verbrecher leckte ich ergeben den Kot von Evas Arschloch, aber was sollte ich auch machen.
Die Kerle würden uns nur gnadenlos quälen, wenn wir uns ihren Befehlen verweigern würden.
„Das hast du gutt gemacht“, lobte Sergej höhnisch, nachdem er den Erfolg von meiner Arbeit an Evas Arschloch begutachtet hatte. „Jetzt lutscht du noch ein bisschen an Evas bepinkeltem Fötzchen, wir sind bald da.“ Ich würgte und hustete kurz, dann versenkte ich meinen Kopf wieder gehorsam zwischen ihren Beinen.
Mir wurde trotz allem heiß und kalt zugleich, als ich die weiche Muschi meiner Cousine spürte. Was Eva und unsere Entführer nicht wussten, war, dass ich vor einigen Jahren meinen Hang zur Bisexualität entdeckt hatte. Und im Zentrum meiner heimlichen weiblich orientierten Begierde hatte schon immer meine schöne Cousine gestanden.
Mittlerweile war sie mit ihren fast dreiundzwanzig Jahren zu einer unglaublich hübschen jungen Frau herangewachsen, und dass ausgerechnet die blonde Eva hier nackt und gefesselt vor mir lag und ich an meiner Muschi leckte, erregte mich trotz der gefährlichen und bizarren Situation sofort.

In meiner Phantasie hatte ich mir schon mindestens hundert Mal so eine Situation vorgestellt, und in meinen Gedanken hatte ich Eva bei unserem Liebesspiel auch immer sanft gefesselt, um ihr die Möglichkeit zu geben, sich ganz und gar ihren Empfindungen hinzugeben.
Nur war ich in meinen Phantasien natürlich selbst nicht gefesselt gewesen und es hatten auch keine vier Männer dabei zugesehen.
Eva hatte sicher keine homoerotischen Neigungen, oder doch ? Denn sie hatte im Gegensatz zu mir schon seit Jahren keinen festen Freund gehabt. Ich dafür schon, wenn darunter nur bloß nicht dieses Dreckschwein Timo gewesen wäre ! Aber Eva hatte mich vor ihm zu warnen versucht, es war nur vergeblich gewesen. Und jetzt waren wir hier.
Ich konnte gar nichts dagegen tun, dass ich eine Gänsehaut bekam und meine Nippel hart wurden. Sergej bemerkte das sofort und er lachte laut auf. „Ha, warrum habe ich das nurr geahnt, dass die hübsche Ricky auf ihre Cousine steht ? Los Ricky, mach sie richtig heiß !“, spornte er mich an.
Ich schämte mich noch mehr, genoss aber gleichzeitig das Zucken von Evas heißer Muschi. Leider dauerte es nicht lange.
Das Ziel der Reise war erreicht und der Hubschrauber setzte sanft auf.

Wie zu erwarten griff mich der Hüne wieder und legte mich über seine Schulter, Eva wurde natürlich von Sergej getragen. Verschnürt wie Postpakete konnten Eva und ich nur abwarten, was nun mit uns passieren sollte.
Als die Tür des Hubschraubers geöffnet wurde, pfiff sofort ein eisiger Wind herein, der meinen nackten Körper frösteln ließ.
Die Entführer trugen uns über schnee- und eisbedeckten Boden auf ein großes, altes Gebäude zu, das einstmals vermutlich der Landsitz von Adligen gewesen sein mochte. Direkt neben dem Eingang sah ich etwas, das mir den Atem stocken ließ und Tränen liefen meine Wangen herunter. In einem kleinen Holzkäfig völlig ungeschützt gegen die eisige Kälte kniete eine nackte schwarzhaarige Schönheit. Zusätzlich war sie mit Hand- und Fußschellen gefesselt, obwohl sie sich sowieso nicht aus dem Käfig hätte befreien können. Sie zitterte am ganzen Körper und sah den Männern flehentlich entgegen.
„Das ist Diana“, erläuterte Sergej ungerührt. „Sie ist neu bei uns und hielt es für eine gute Idee, einen meiner Befehle nicht zu befolgen. Ich werde ihr nachher die Möglichkeit geben, meine Füße zu küssen und mir dann so hingebungsvoll einen zu blasen, dass ich möglichst schnell zum Abspritzen komme. Wenn sie das nicht tut, lassen wir sie jämmerlich erfrieren.“
Mir wurde nun erst recht flau im Magen. Diese Kerle gingen buchstäblich über Leichen. Ich nahm mir vor, äußerst gehorsam zu sein. Ich wollte hier nicht sterben.

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