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Chapter 4 by Skinny96
Der Weg nach Hause
Andrea begleitet mich
Ich lag etwa 3 Stunden in der Sonne und genoss den Anblick der jungen Frauen Gruppe. Sie versuchten mich mit zunehmendem Alkoholpegel immer mehr zu verführen. Abgesehen davon, dass keine mehr ein Bikini-Oberteil mehr trägt, küssen Sie sich stets vor meinen Augen. All das kann ich ohne große Aufmerksamkeit zu erwecken, durch meine verdunkelte Sonnenbrille beobachten. Man mag es kaum glauben, aber seit der Pandemie genieße ich es sehr, eine Zeit lang nicht von der Frauenwelt belästigt zu werden. Während ich so nachdenke kommt mir wieder Andrea in den Sinn. Die geile Milf, mit Ihrem viel zu engen Bikini und dem heißen Blasemund. Ich schätze es sehr, dass Sie mir den Freiraum lässt und nicht, wie die anderen Damen, versucht mich weiter zu verführen.
Ich erinnere mich gerne daran, wie Sie meinen Oberkörper massierte und als ich so daran denke, spüre ich, wie sich in meiner Hose etwas tut. Mein Schwanz meldete sich zu Wort. Aber nicht nur er, auch mein Magen fing an zu Knurren, so war es ja mittlerweile bereits 17:00 Uhr, also Zeit für ein Abendessen. Trotz alle dem ging mir Andrea nicht aus dem Kopf. Ich beschloss Sie also im Seengebiet zu suchen.
Nach etwa 10min fand ich Sie. Auch Sie hatte sich mittlerweile Ihres Bikinis erledigt und lag in der Sonne. Ich ging zu Ihr rüber und fragte, ob ich mich denn für eine Weile zu Ihr hocken dürfte. Sie willigte ein, wobei Sie währenddessen mein halbsteifen Schwanz erblickte. "Na hattest du noch nicht genug?"
Ich grinste Sie an. "Ich wollte eigentlich viel mehr fragen, ob du mich heute Abend zum essen begleiten möchtest. Ich kenne einen schönen Italiener nicht weit weg von hier."
"Ich habe leider nichts dabei, außer diesen Bikini und ein leichtes Strandkleid. Allerdings kann ich dich auch mit zu mir einladen und ich koche uns etwas schönes."
Das klang für mich nach einem reizenden Angebot und ich willigte ein.
Bei Andrea daheim
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Männer sind Rar
Nach einem schweren Virus, der speziell männliche Zellen , wurden knapp 70% aller Männer dieser Welt ausgerottet. Ich bin einer der Überlebenden.
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