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Chapter 83 by ThormGravis

Wie verläuft die Fahrt?

Die beiden Männer werden zudringlich

Die Fahrt ging weiter flussaufwärts und war mühselig. Wie schon Lara zuvor vom Haus aus betrachtet hatte, kam das Boot in dieser Richtung nur langsam voran. Zudem sorgten das unrhythmische Tackern des Motors und der massive Benzingeruch für eine nicht gerade gemütliche Untermalung der Reise. Lara begab sich zum Bug des Schiffes, legte ihren Rucksack ab und stützte sich mit beiden Händen auf der etwa bauchhohen Reling ab. Hier war deren Lärm und Gestank des Motor auf ein erträgliches Maß reduziert und die heiße Archäologin konnte die Ufer zu beiden Seiten beobachten. Da sie anders als gegenüber den beiden großen Kerlen - der Schwarze hieß Tikembe und der Weiße Greg, wie sie inzwischen aus den Gesprächen der beiden erfahren hatte - vorgetäuscht nicht die geringste Ahnung hatte, wohin die Reise hinging und was sie dort erwarten würde, wollte sie sich ein Bild vom Fluss machen und vielleicht das Ziel vorab entdecken - jedenfalls wenn sich die Ausgrabungsstätte am Ufer und nicht landeinwärts befand, denn der Urwald reichte zu beiden Seiten bis an den Fluss heran.

Nach einer Weile entschied Lara, dass es keine schlechte Idee wäre, die beiden Männer ein wenig auszuhorchen. Vielleicht wussten sie etwas hilfreiches über die Ausgrabungen oder die Vorfälle in diesem Teil des Dschungels. Sie drehte sich um und erblickte Tikembe und Greg, die hinter der Frontscheibe des Kabinenaufbaus standen und mit einander redeten. Gelegentlich warfen sie einen Blick auf die verruchte Grabräuberin oder zeigten in ihre Richtung, bis schließlich Tikembe nickte, die Kabine verließ und auf Lara zukam.

"Miss Croft", begann er und sein Blick wanderte gierig über ihren Körper, "Greg und ich haben uns gefragt, wie es mit unserer Bezahlung aussieht. Sie haben ja vielleicht einen Deal mit Mister Stevens, aber was haben wir davon?" Er überragte sie deutlich und schaute von oben dreist und mit unverkennbarem Interesse auf ihren massiven Vorbau.

Lara überlegte kurz, ob sie im Geld bieten sollte, allerdings hatte sie keine nennenswerten Summen bei sich. Und überdies war offensichtlich, welche Form von Bezahlung Tikembe im Sinn hatte. Lara seufzte innerlich. Ihr Verlangen nach Sex war gegenwärtig nicht sonderlich groß und die beiden primitiven, grobschlächtigen Kerle entsprachen sicherlich nicht Laras Vorstellung von einem Traummann - oder auch nur ihrem Bild von einem akzeptablen One Night Stand, wenn sie **** und läufig in einer Londoner Bar unterwegs gewesen wäre. Aber das spielte hier keine Rolle. Sie war gegenwärtig auf die beiden Männer angewiesen und es wäre nicht das erste Mal, dass sie ihre körperlichen Reize zu ihren Gunsten einsetzte - und dabei ging es nicht darum, ob sie die Männer attraktiv oder den Sex angenehm fand. Sie schluckten ihren Unwillen herunter und **** sich, dem Schwarzen ein Lächeln zu schenken. "Und was schwebt euch so vor, Jungs", hauchte sie, legte dabei einen lasziven Unterton in ihre Stimme und lehnte sich an die Reling.

Ihre Stimmlage und Körperhaltung ermutigten Tikembe offensichtlich. Er grinste und leckte sich die Lippen. "Das weißt du glaube ich ganz genau, Lara", erwiderte er mit von Gier schwerer Stimme und trat dicht an die heiße Archäologin heran. Mit beiden Händen packte er ihre schmale Taille und fuhr dann, als Lara keinen Widerstand leistete, mit seinen Fingern ihren zierlichen Körper hinauf, bis er sein eigentliches Ziel erreicht hatte. Grob und gierig griff er ihre prallen, perfekt geformten Brüste und knetete sie lüstern.

Lara ließ ihn gewähren, ohne selbst mehr zu tun als an der Reling zu lehnen und ihren Körper zur Verfügung zu stellen. Tikembe schob ihr Top nach oben, zog es Lara hastig über den Kopf und warf es achtlos zur Seite. "Was für geile Titten", kommentierte er, als Laras pralle Berge zum Vorschein kamen, und wandte sich dann an Greg, der nun ebenfalls - ermutigt von Tikembes Erfolg - näher kam. "Sieh dir diese Prachteuter an. Die haben von Schwerkraft noch nie was gehört."

"Ich hab dir doch gesagt, dass das geile Stück Silikontitten hat", antwortete Greg als ob Lara gar nicht anwesend sei, "so riesige pralle Möpse an einem so dünnen Body." Er packte Lara grob am Oberarm und zog sie zu sich heran. Von oben blickte er mit vor Gier brennenden Augen auf Lara herab. "Ich wette, die hast du dir aufpumpen lassen, damit Kerle wie wir richtig geil auf dich werden."

Lara verdrehte innerlich die Augen, ließ sich aber nichts anmerken. Männer waren so primitiv, aber sie beschloss, dass Spiel mitzuspielen. "Ja klar," log sie völlig überzeugend, "ich hab mir Silikontitten machen lassen, damit Typen wie du und Tikembe aufgegeilt werden."

"Na, und was hab ich dir gesagt", lachte nun Tikembe, trat hinter Lara und presste sich gegen ihren heißen Arsch. "Sie ist ne Schlampe, die darauf steht, hart rangenommen zu werden. Warum sonst sollte sie hier im Dschungel so rumlaufen? Fahr ans Ufer, Greg, dann können wir sie uns in aller Ruhe vornehmen."

"Nein", unterbrach Lara diesen Gedanken sogleich. Sie hatte kurzzeitig mit dem Gedanken gespielt, die beiden zu verprügeln und über Bord zu werfen, doch nüchtern betrachtet half ihr das nicht weiter. Eine Verzögerung der Reise würde sie hingegen nicht in Kauf nehmen. "Ihr bringt mich zu der Ausgrabung und zwar ohne Zwischenstopps", erklärte sie. "Auf dem Weg könnt ihr mich durchficken, aber abwechselnd, während der andere fährt." Ihre Stimme hatte ihre Laszivität verloren und klang sehr bestimmend.

Die beiden Männer wechselten kurz einen Blick, dann nickten sie zustimmend. "Ich hab sie klar gemacht, also fang ich auch an", bestimmte Tikembe und Greg akzeptierte dieses Argument, auch wenn er einen gierigen Blick auf Lara warf, der verriet wie schwer ihm das Warten fiel. Der Schwarze hingegen verlor keine weitere Zeit und drückte Lara grob auf die Knie. Dann packte er mit gieriger Hast seinen Schwanz aus, der steif aufragte und wenigstens 25 Zentimeter maß. "Los, lutsch ihn mir, du europäische Schlampe", befahl er.

Lara gehorchte und beugte sich vor. Mit einer Hand rieb sie seinen Pfahl, dann beugte sie sich vor und leckte kurz über die Eichel, was Tikembe sofort mit einem gierigen Grunzen quittierte. Lara wichste sein Rohr etwas schneller mit der Hand, während sie mit der anderen seine dicken Eier kraulte und mit den Lippen seine Eichel umschloss, nur um sie nach kurzem Druck wieder freizugeben, sich vorzubeugen und seinen Schwanz mit der Zunge abzulecken. Das große Schwarze erbebte vor Lust und grunzte noch lauter, als Lara seinen Schwanz abermals zwischen ihre verführerischen Lippen nahm und immer tiefer glitt. Erst langsam, dann schneller werdend bewegte sich ihr Mund auf und ab und massierte Schwanz mit ihren Lippen. Stück für Stück verschwand mehr von Tikembes schwarzem Pfahl und es dauerte nicht lange bis sich seine Eichel zunächst links, dann rechts an der Innenseite ihrer Wangen abzeichnete und diese ausbeulte. Lara beschleunigte ihre Tempo und rieb dabei den Teil seines Ständers, der nicht in ihren Mund passte, mit einer Hand, während die andere weiterhin seine dicken, vor Lust und Samen aufgeblähten Eier kraulte.

Tikembe ließ sich Laras Behandlung einige Minuten lang gefallen, dann übernahm er selbst die Kontrolle. "Oh jaaa, du lutschst geil. Machst du sicher nicht zum ersten Mal, aber da fehlen noch einige Zentimeter", grunzte er voller Geilheit und packte ihren Kopf mit beiden Händen, um sogleich sein Becken vorwärts zu drücken und seinen Schwanz tiefer in Laras Mund zu schieben. Einen kurzen Augenblick leistete ihre Kehle Gegenwehr, bis Lara sich vorbeugte und den Weg in ihren Rachen freigab. "Oh jaaaaaaaa", keuchte Tikembe, als mehr und mehr von seinem Schwanz in ihr versenkt wurden und Lara schließlich die ganze Länge aufgenommen hatte. "Oh jaaa, du weiße Bitch", stöhnte er voller Erregung, hielt ihren Kopf fest und begann ihren Mund zu ficken. Zunächst begann er mit langsamen Beckenbewegungen, doch dann wurde er schneller und die Stöße kamen härter. Voller Geilheit blickte er auf Laras schönes Gesicht herab. "Ohhhh Gottt, das bist du wohl gewohnt, Schlampe", grunzte der Schwarze als er Laras noch immer recht entspannte Mimik wahrnahm. Seine Stöße wurden noch wilder und schneller. Seine Eier klatschten laut gegen ihr Kinn. Minutenlang benutzte er das Gesicht der schönen Archäologin zu seinem Vergnügen, dann keuchte er und zog seinen Pfahl ruckartig heraus.

Lara keuchte und rang nach Atem. Sie war Mundficks tatsächlich gewohnt - in dieser Hinsicht musste sie Tikembe recht geben -, doch trotz aller Erfahrung und Ruhe, die ihr erlaubten, weiterhin genug Luft zu bekommen, schränkte ein 25cm langes Rohr die Sauerstoffzufuhr doch erheblich ein. Doch Tikembe ließ ihr nur die Zeit, die er brauchte, um sie an ihrer schmalen Wespentaille hochzuheben, sie vorwärts über eine Kiste zu drücken und ihr die Shorts und den String nach unten bis zu den Knien zu ziehen. Seine groben Hände walken dann sofort wieder ihre prallen Brüste durch. Einen kurzen Augenblick später spürte sie die Eichel des Schwarzen an ihrem Po, wo sie für einen winzigen Moment verharrte und dann mit aller Kraft tief in Laras Hintereingang gestoßen wurde.

"Fuck, bist du eng", keuchte Tikembe, schob seinen Schwanz aber rücksichtslos tiefer in sie hinein. "Der Arsch fühlt sich genau so geil an wie er aussieht." Für einige Sekunden genoss er das Gefühl, dann begann er sie hart zu rammeln. Sein Becken krachte mit solcher Wuchte gegen die heiße Archäologin, dass die Holzkiste, auf der Lara platziert worden war, sich Stück für Stück mit ihr darauf über das Deck bewegte. Bei jedem unsanften Vordringen des dicken Schwanzes ruckte sie ein paar Zentimeter vorwärts, bis sie schließlich gegen die Reling stieß und nicht weiter nachgeben konnte. Von nun an spürte Lara die Stöße des Schwarzen noch härter, da sie nicht mehr ausweichen konnte und jedes Mal mit dem Unterleib schmerzhaft gegen die harte Kante der Kiste gedonnert wurde. Sie stöhnte und gab sich Mühe, es lüstern klingen zu lassen, doch der monotone Rhythmus des schwarzen Hünen war alles andere als erregend.

Für Tikembe hingegen war es wohl der Fick seines Lebens und er genoss jeden Augenblick. Grunzend und vor Lust keuchend rammte er seinen Schwanz ein ums andere Mal tief in die Grabräuberin hinein. Seine Eier klatschten schwungvoll gegen sie und seine Hände gruben sich abwechselnd in ihre prallen Brüste und ihre schmale Taille. Die Kiste ächzte und knarrte unter der Belastung, dann bäumte sich Tikembes Schwanz in Lara auf und füllte sie mit seinem Sperma. Er stieß noch mehrmals zu, dann zog er sich keuchend zurück und verteilte die Reste seines Samens auf ihrem heißen Po.

Wie geht es weiter?

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