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Chapter 48 by Schreiberlein
Neue Bedrohungen?
Ja!
Die Woche ist sonst ereignislos und am Samstagfrüh kommt Ömer und legt seine Abrechnung vor: „Du Hattest 35 Kunden, davon 17 anal. Das macht 3.050,- für Dich.“ Kerstin zählt 430,-€ ab und legt sie beiseite. Als sie allein ist kommt Erol. Er küsst sie auf die Wange und zieht sie eng an sich. „Wir müssen noch weg. Du hast einen Job für Ahmed in einem Hotel. Zieh die Straps an!“ Kerstin ist verwundert und gehorcht. Sie zieht sich um und zieht einen kurzen schwarzen Rock und ein ärmelloses TOP an. Unter einem Vorwand geht sie zu Laura und sagt: „Geh bitte zu Eyman und sage ihm, dass Erol mich für einen Job von Ahmed nach außerhalb mitnimmt. Eyman legt so großen Wert auf Sicherheit und jetzt fahren wir allein.“ Laura nickt und Kerstin kehrt zu Erol zurück. Er führt sie rasch zum Auto und sie fahren zu einem Hotel in der Stadt. Sie parken in der Tiefgarage und Erol nimmt Kerstin ihr Handy ab und legt es ins Auto. Sie fahren in den vierten Stock und gelangen in einen Gang, in dem sich etwa zehn Männer aufhalten. Es sind dunkelhäutige Nordafrikaner und Männer mit fast asiatischem Einschlag. Dazwischen stehen einige Frauen die wie sie gekleidet sind. Erol sagt: „Ich muss gerade etwas klären. Warte hier!“ Er lässt Kerstin neben zwei dunkelhaarigen Frauen stehen, Die bulgarisch sprechen. Kerstin hat von Alina, die bei Eyman arbeitet ein paar Brocken gelernt. Die Männer sprechen überwiegend Englisch, französisch oder eine arabische Sprache. Hinter Kerstin geht eine Tür auf und Kerstin kann einen Blick in den Raum werfen, als eine junge Frau den Raum verlässt und die Tür sofort wieder geschlossen wird. In dem Raum sitzt ein älterer Ausländer auf einem Sessel und raucht Zigarre. Ein großer Glatzkopf steht in Boxershorts am Fenster. Sie schaut die junge Frau an, die sich umschaut. Sie bleiben nebeneinander stehen und Kerstin fragt die dunkelhaarige Frau „Alles gut bei Dir?“ Die Frau antwortet nicht und geht langsam den Flur hinunter. Erol kommt zurück und sagt „Du musst noch einen Augenblick warten, sie sind gleich soweit.“ Kerstin nickt und lehnt sich gegen die Wand. Die Männer reden nicht viel, aber es geht um Verteilen und Geld. Sie wartet noch eine halbe Stunde, dann kommt Erol und sagt „Komm!“ sie folgt ihm in ein Zimmer. Hier sitzt ein etwas vierzig-Jähriger Ausländer in einem hellblauen Anzug und weinfarbigem Hemd auf einem Sessel mitten im Raum und sieht sie an. Der Sessel zeigt zu einem Bett, auf dem ein blasser dreißigjähriger hübscher Kerl und ein bulliger junger Farbiger nur in Boxershorts sitzen. Erol sagt: „Der Kunde möchte zusehen.“ , und zu dem Mann im Sessel gewandt „Die Nutte kann nur Deutsch.“ Der Mann nickt und sagt zu Kerstin: „Komm her!“ Kerstin tritt zu ihm und der Kerl grapscht ihr an die Brust und dann in den Schritt. Auf Deutsch sagt er: „Los, ich will was sehen für mein Geld.“ Auf Französisch sagt er: „Die Nutte fühlt sich gut an.“ Kerstin geht zu dem Bett und stellt sich vor den blassen Kerl. Sie legt die Hände auf seine Schultern und drückt ihn auf den Rücken. Sie setzt sich auf ihn und küsst ihn mit Zunge. Sie streicht über seine Brust und spürt seine warmen weichen Hände auf dem Becken. Sie richtet sich auf und zieht sich das Top über den Kopf. Der Farbige rückt heran und beginnt ihre Brüste zu streicheln. Sie lächelt ihn an und öffnet den Knappen BH. der Farbige beugt sich vor und küsst ihre Brüste. Sie spürt seine Zunge und keucht auf. Sie beugt sich wieder herunter und küsst den Weißen. Der hat begonnen ihren Schritt mit den Händen zu erkunden. Sie richtet sich auf und schließt die Schenkel. Sie legt sich auf den Rücken und zieh den Rock aus- Der Farbige beugt sich über sie und seine Zunge erobert ihren Mund. Der Andere zieht ihr den String aus und seine Zunge beginnt sofort ihre Schamlippen zu teilen. Sie stöhnt auf und der Farbig zieht sich zurück und schiebt sein Becken in ihr Sichtfeld. Sie zieht den Bund herunter und ein dicker schwarzer beschnittener Schwanz kommt zum Vorschein. Sie rutscht in Richtung des Schwanzes vor und hört den vertrauten Ton beim Öffnen einer Kondomverpackung. Während sie mit der Zunge entlang des schwarzen Schwanzes leckt und die Hoden streichelt treibt der andere seinen Schwanz langsam in sie. Der Mann im Sessel fragt „Du bist eine Deutsche. Wie viele deutsche Huren sind sonst noch in Deinem Club?“ Kerstin schaut ihn an und sagt: „Noch zwei.“ Ihr fällt auf, dass sie Andrea vergessen hat und fragt sich was die Frage soll. Sie nimmt die große pralle Eichel in den Mund und der Farbige stöhnt auf. Die nächste Frage kommt als der Weiße sie auf die Seite dreht und ihren rechten Oberschenkel nach vorn über seinen Unterarm legt und sich bis zum Anschlag in sie schiebt: „Wieviele Freier schafft ihr am Tag?“ Kerstin hat den schwarzen Prügel im Mund und etwas Zeit, über die Frage nachzudenken. Sie beschließt keine reelen Zahlen zu nennen. Der Mann im Sessel sagt auf franzöisch: „Lass die Hure antworten!“ Der Farbige zieht seinen Schwanz aus ihr heraus und die Frage wird erneut gestellt. Kerstin sagt „Wir sind Studentinnen und nur am Abend im Club, das schaffen zwei bis drei.“ der Farbige versenkt seinen Prügel wieder in Kerstins Mund und der Mann im Sessel sagt auf Französisch „Die Schlampe schafft nur zwei bis drei Freier. Sie wird wohl das Studium abbrechen müssen.“ Er lacht und der Kerl in ihrem Unterleib entzieht sich. Der Farbige und er drehen Kerstin auf die Knie und sie bekommt den schwarzen Prügel mit einem Kondom in den Unterleib und den Weißen Schwanz in den Hals. sie stöhnt wie eine Irre und der Kerl fragt weitere Details zum Club und Eyman und dem Ertrag und Anzahl der Männer, die Eyman in seinem Umfeld hat. Selbst die Anzahl und Art der Fahrzeuge interessieren ihn. Der Farbige legt sich schließlich hin und Kerstin muss sich reversed Cowgirl auf ihn setzen. Kerstin hat alle Fragen mit sehr niedrigen Werten beantwortet und der Kerl sagt auf Französisch „Ich weiß alles, fick sie in den Arsch“ Der weiße Kerl zieht sich aus ihrem Mund zurück und der Farbige hebt sie einfach an der Hüfte an, indem er ihre Beine nach oben auf ihre Brust zieht und mit der anderen Hand setzt er seinen Schwanz an ihrer Rosette an. Kerstin schreit auf und der Mann im Sessel sagt „Stopf ihr das Maul!“ Der Schwanz von dem Farbigen ist zwar benetzt von ihren Säften, aber das reicht nicht. Der Weiße packt sie an den Haaren und schiebt seinen Schwanz bis zu seinem Schaftende in ihren Hals. Der Farbige stöhnt und röchelt während er sich erbarmungslos in sie bohrt. Die beiden werden nun nicht mehr durch Fragen gestört und Kerstin wird hin- und hergeschleudert bis die beiden abspritzen. Kerstin bleibt auf dem Rücken liegen. der Kerl im Sessel Trinkt etwas und sagt „Du bist eine gute Hure. Dein Zuhälter ist mit dir zufrieden?“ Kerstin antwortet: "Ja, die Kunden sind zufrieden und ich habe viele Stammfreier. Ich mache, was er verlangt." Sie steht auf. Sie nimmt ihre Sachen und zieht sich an. Der Kerl winkt sie heran und gibt ihr 1000,-€ und sagt „Vielleicht wiederholen wir das mal.“ Kerstin bedankt sich und kehrt auf den Gang zurück, der sich geleert hat. Erol ist nicht zu sehen. Ein anderes Mädchen geht in den Raum und Kerstin sieht zwei andere Kerle durch eine Verbindungtür treten. Kerstin geht Richtung Fahrstuhl und Erol kommt aus einem Der Zimmer rechts. Er lächelt und steckt einen Umschlag in seine Tasche und reicht ihr ihr Handy. Sie gehen zum Fahrstuhl und fahren in die Garage. Erol öffnet ihr die Tür und sagt „Das Geld ist allein für Dich. Eyman und Ahmed müssen nichts davon erfahren. Er fährt sie zu Eyman zurück und küsst sie auf die Wange als sie aussteigt. Kerstin stellt keine Fragen und sieht ihm nach als er wegfährt. Sie geht in ihre Wohnung und schreibt Weis eine Nachricht „Hi, Im Hotel ‚Zur Sonne‘ ist eine sehr merkwürdige Veranstaltung im Gange. Vielleicht solltet ihr unauffällig die Gäste checken. Danke.“ Eine Minute später kommt die Antwort „Danke für den Tipp. Sind auf dem Weg.“ Sie duscht und legt sich nachdenklich ins Bett.
Erste Opfer?
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Die Bürgschaft
Kerstin bürgt für ihren Freund
Kerstins Freund Jan gerät in finanzielle Schwierigkeiten und leiht sich viel Geld von einem türkischen Autohändler. Leider geht das nicht gut und Kerstin möchte Jan helfen und gerät dadurch in Schwierigkeiten.
Updated on Feb 20, 2019
by Schreiberlein
Created on Feb 16, 2018
by Schreiberlein
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