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Chapter 34 by Schreiberlein

Wird die Flucht vor der Vergangenheit gelingen?

Weglaufen wird nicht gelingen.

Kerstin sagt: „Auf Wiedersehen." und dreht sich schon weg. Sie gehen Richtung Bahnhof und sind schon von dem Café ein Stück weg. Sie schauen in Schaufenster auf dem Weg. Kerstin hat es nun weniger eilig und sie gehen über den Platz vor dem Bahnhof, als ein VW-Bus mit dunklen Scheiben davor hält. Drei dunkelhaarige Kerle um die 30 Jahre alt steigen aus und kommen sofort auf sie zu. Kerstin und Claudia haben die Männer nicht bemerkt, bis diese sie direkt ansprechen: „Hey Du!“, sagt der Mittlere der drei. Er ist ein dunkelhaariger Kerl von 1,85 m und breiten Schultern. Er trägt eine modische Jeans und eine teure Lederjacke über dem Shirt. Kerstin schaut ihn an und fragt: „Ich?“ Die Kerle sind auf zwei Meter herangekommen und der große sagt: „Ja Du, Du Nutte.“ Claudia schaut Kerstin hilfesuchend an. Der Große sagt: „Kommt mit!“ Sofort haken sich die beiden äußeren Männer bei Kerstin und Claudia ein. Der große sagt: „Macht bitte keinen Aufstand!“ Sie gehen zu dem dunklen Bus und die drei schieben sie zur offenen Tür. Im Inneren des Busses ist ein Tisch und zwei Bänke. Auf einer Bank sitzt die Bedienung aus dem Café und sieht sie an. Sie sagt sofort: „Ja, das sind die beiden Nutten.“ Der Große schiebt Kerstin und Claudia sofort in den Bus. „Hey, was soll das?“, empört sich Claudia. Kerstin schaut den Großen ängstlich an. Die Bedienung verlässt den Bus und schließt die Tür. Kerstin sitzt mit dem Rücken in Fahrtrichtung und Der Große setzt sich neben sie. Claudia sitzt ihr gegenüber und einer der Männer kommt neben sie. Der Dritte steigt auf den Fahrersitz. Der Große erklärt: „Ihr Nutten schafft in meinem Gebiet an. Wer ist Euer Zuhälter?“ Claudia stöhnt auf. Kerstin erklärt ruhig: „Wir sind keine Nutten und schaffen nicht in Deinem Gebiet an.“ Der Große lacht: „Warum spricht Euch dann ein Freier in einem Café an?“ Kerstin schaut ihn mit großen Augen an: „Der Kerl hat uns verwechselt. Wir gehen hier nicht auf den Strich. Bitte lass uns gehen.“ Der Große lacht: „Ich glaube Dir nicht. Wenn Dich ein Fremder im Café anspricht und Die 200,- € für einen Fick anbietet und Du nicht sofort aufspringst und um Hilfe rufst, dann kennst Du ihn und an der Geschichte ist was dran. Wir können den Freier aber auch fragen. Er ist bei einem meiner Mädchen und fickt sie gerade in den Arsch.“ Der Bus fährt los und Kerstin sieht sich hilfesuchend um. Sie stammelt: „Bitte.“ Der Große antwortet nicht mehr und sie fahren nur einige Straßen weiter. Claudia schaut Kerstin flehend an. Sie halten in der Einfahrt eines großen Hauses. Der Fahrer öffnet von außen die Tür und die drei schubsen sie vor sich her zum Haus. Kerstin schaut sich hilfesuchend um. Es ist niemand zu sehen. Sie kommen in das Haus und die drei bringen die jungen Frauen in einen großen Raum, der aussieht, wie ein großes Wohnzimmer. Drei dunkelhaarige Frauen sitzen auf einer Sitzgruppe und stehen sofort auf, als die Männer den Raum betreten. Die Frauen sind alle in Reizwäsche. Der Große gibt einer einen Klaps auf den Hintern, als sie nach draußen eilt. Dann zieht er seine Lederjacke aus und setzt er sich. Die beiden Kerle stellen Claudia und Kerstin von ihn hin. Kerstin spricht ihn sofort an „Bitte, Wir sind doch keine Nutten, wir sind Schülerinnen.“ Der Große lächelt und steht wieder auf. Er geht zu Claudia und beugt sich zu ihr vor. Er sagt leise „ Du kannst gehen, wenn Du mir meinen Schwanz lutschst. Willst Du das tun?“ Claudia schaut ihn ängstlich an und schüttelt den Kopf. Der Kerl gibt ihr eine leichte Backpfeife und sagt „Antworte, wenn ich Dich etwas frage!“ Claudia hält ich die Wange und sagt „Nein.“ Der Große lächelt und wendet sich an Kerstin „Und Du?“ Kerstin sieht Claudia an und sagt „Ich tue es, wenn Du uns gehen lässt.“ Er nickt, lächelt und setzt sich hin. Die beiden anderen Kerle ziehen Claudia zum rechtwinklig verlaufenden Schenkel der Sitzlandschaft und setzen sich mit ihr ebenfalls. Kerstin schaut den Großen an. „Fang an!“ befiehlt der und Kerstin will sich zu ihm vorbeugen. Aber er sagt, „Doch nicht so.“, und weist auf ihre Jeans und das T-Shirt. Kerstin versteht und zieht das T-Shirt aus. Sie trägt einen kleinen Baumwoll-BH darunter, der ihre kleinen festen Brüste problemlos aufnehmen kann. Sie öffnet ihre Jeans und steigt aus der Hose. Der Slip ist ein weißer Baumwollslip in bequemer Passform. Er lächelt und winkt sie zu sich. Eingeschüchtert tritt sie vor ihn und er schaut ihr in die Augen, während seine Hand in ihren Schritt fährt. Sie keucht auf und er schiebt den Slip etwas beiseite und dringt mit dem Finger etwas in sie ein. Er lächelt und sagt etwas auf Türkisch. Die Männer lachen. Kerstin weiß, dass sie feucht ist. Sie kniet sich vor ihn und nimmt seine Hand. Sie leckt den Finger, der gerade in ihr war ab und sieht ihn dabei an. Dann öffnet sie seine Hose und er hilft ihr seinen Schwanz frei zu legen. Der Prügel ist so groß wie der von Ahmed und auch beschnitten. Sie schaut ihn an, während sie mit der Zunge von den Hoden bis zur Eichel leckt. Sie leckt über die Eichel und beginnt an der Eichel zu saugen. Sie nimmt ihn immer tiefer auf und bewegt den Kopf, während er ihr nur zusieht. Sie hört wie einer der Männer aufsteht und zu ihr kommt. Er zieht ihr den Slip herunter und Kerstin stöhnt auf und sieht nach hinten, als der Kerl sich langsam in sie schiebt. Claudia sieht ihr mit großen Augen zu und der Dritte Kerl lacht sie an und legt seinen Arm um sie. Der Kerl hinter Kerstin dringt in sie ein, bis sein Becken an ihres anstößt und beginnt sie dann langsam zu ficken. Kerstin stöhnt soweit es der Prügel in ihrem Hals zulässt. Als der Kerl in ihr sich nicht mehr bewegt beginnt sie gegen ihn zu bocken. Sie kann an nichts anderes denken als an diesen Schwanz in ihr und der Große vor ihr zieht sich sein Shirt über den Kopf. Er hat einen schönen Sixpack und er sieht sie an und sagt etwas auf türkisch. Der Kerl hinter ihr entzieht sich und Der Große zieht Kerstin auf seinen Schoß. Kerstin sieht ihn an und führt sich den Schwanz selbst ein. Sie reitet ihn und er öffnet ihren BH, knetet ihre Brüste. Sie stöhnt und jammert vor Lust. Er küsst sie und ihre Zungen spielen miteinander. Kerstin bewegt sich auf ihm und kurz bevor er kommt rutscht sie von ihm auf den Boden. Sie leckt über seinen Schwanz und er kommt in ihrem Mund. Er stöhnt und hält ihren Kopf fest. Kaum hat sie ihn sauber geleckt, spürt sie den anderen Mann, der ihr auf die Rosette spukt und sofort anal in sie eindringt. Sie stöhnt auf und sieht den Großen vor sich an, der sie belustigt anschaut. Sie kommt kurz vor dem Mann, der sie ebenfalls umdreht, mit dem Rücken gegen die Beine des großen Kerls drückt und sie noch eine Minute in den Hals fickt. Der große Kerl hält ihren Kopf fest und der andere spritzt ihr in den Mund. Sie leckt ihn sauber und der Mann steht lächelnd auf. Kerstin nimmt ihren Slip und ihren BH und zieht sich wieder an. Der Große sagt: „Ich heiße Eymen. Das ist Ömer und Berat.“ Kerstin nickt Berat und Ömer, der sie gerade gefickt hat zu und stellt sich und Claudia vor. Eyman lächelt breit und steht auf. Als Kerstin die Jeans schließt sagt er: „Eine Schülerin, die so gut blasen kann, habe ich noch nie gesehen. Und eine, die sich so einfach in den Arsch ficken lässt schon gar nicht.“ Er greift in seine Tasche seiner Lederjacke und holt zwei 100,- € Scheine hervor. Er zeigt sie Kerstin und sagt: „Die hättest Du verdient. Also wer ist Dein Zuhälter?“ Kerstin schaut ihn fest an: „Ich bin keine Nutte und habe keinen Zuhälter.“ Eymen schüttelt den Kopf und wendet sich Claudia zu: „Ich glaube Dir nicht. Ich denke wir sollten Deine Freundin jetzt genauso durchficken und sehen, ob mein Eindruck von deutschen Schülerinnen falsch ist.“ Claudia schreit: „Nein, bitte nicht! Kerstin!“ Kerstin seufzt: „Ich habe mal für Ahmed angeschafft, um Schulden zu begleichen. Deshalb kennt mich dieser Freier.“ Eymen fährt zu ihr herum und seine flache Hand trifft sie auf der Wange. Sie landet auf der Sitzlandschaft. Er schreit sofort los: „Ich habe Dich mehrmals gefragt und Du hast mich angelogen.“ Kerstin weint und hält sich die Wange. Sie schreit ihn wütend an: „Ich habe nicht gelogen. Ich schaffe nicht mehr für ihn an. Ich habe die Schulden zurückgezahlt.“ Er wird nachdenklich und greift in seine Tasche. Er holt ein Handy hervor und telefoniert auf türkisch. Er steckt das Telefon weg und sagt etwas auf türkisch zu den Männern und dann setzt er sich wieder. Er greift nach Kerstin und zieht sie zu sich. Er hält sie am Hals fest und schaut sie an. Er sagt: „Ahmed sagt, dass Du die Wahrheit sagst. Du warst sein bestes Mädchen.“ Er tätschelt ihre Wange , die noch glüht und sagt: „Ich bringe Euch nach Hause.“ Er steht auf und reicht Kerstin die 200,-€, die sie nicht nimmt. Er lächelt und sagt: „Ahmed hat gesagt, dass Du in drei Wochen 25.000,-€ herangeschafft hast. Tu jetzt nicht so stolz.“ Kerstin zieht sich an und ignoriert das Geld weiterhin. Sie hält sich die Wange als sie den Raum verlassen. Kerstin tritt hinter Ömer und Berat in den Gang. Ein Mädchen tritt aus einem Zimmer in den Gang und schaut in ihre Richtung. Direkt dahinter kommt Ralf aus dem Raum. Kerstin schaut ihn nicht an. Das Mädchen ist eine zierliche Blondine und kommt sofort auf Eyman zu. Sie lächelt Eyman an und umarmt ihn stürmisch. Er küsst sie und sie fragt mit einem Blick auf Kerstin und Claudia: „Wer ist das? Sind das neuen Nutten?“ Eyman sagt knapp „Mal sehen.“ Ralf ist dem Mädchen gefolgt und spricht Kerstin an: „Du hättest doch sagen können, dass Du hier arbeitest.“ Kerstin sagt nichts und folgt Berat und sie gelangen zum dem Bus. Berat zieht Claudia sofort zu sich und legt seinen Arm um sie, was sie zulässt. Eyman setzt sich zu Kerstin und Ömer setzt sich ans Steuer. Sie verlassen die Stadt und gelangen in ihren Heimatort. Ömer fährt zur Wohnung von Ahmed und sie steigen gemeinsam aus. Kerstin und Claudia gelangen mit Eyman und den beiden Männern ins Wohnzimmer von Ahmed.

Kann sich Ahmed an sie erinnern?

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