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Chapter 72 by ThormGravis

War es das?

Sanches fickt ihre Titten

Lara atmete auf, als Sanches seine unfassbaren Massen von ihr herunter rollte. Sein Gewicht hatte sie nahezu bewegungslos gehalten und ihre Luftzufuhr merklich erschwert. Nun nutzte sie den Augenblick der Befreiung und sog neuen Sauerstoff in ihre Lungen, während ihr Orgasmus noch nachhallte. Sie fragte sich wie dieser fette Kerl es nur geschafft hatte, sie so gut zu ficken, dass sie gekommen war. Lag die Schuld bei Dr. Bertholds Mittel? Oder war es die verdorbene Erinnerung an gemeinsame Erlebnisse aus der Vergangenheit, als sie und Sanches mal Verbündete und mal Rivalen gewesen waren - und er sie mal gegen ihren Willen und mal mit ihrem unbegeisterten Einverständnis gefickt hatte? Aber spielte das eine Rolle? Lara lag auf dem Rücken und atmete ruhig und tief. Ihre perfekt rund geformten Brüste verspotteten die Schwerkraft und standen prall von ihrem schmalen Körper ab.

"Habe ich dich zerquetscht?" grinste Sanches, als er wieder neben dem Sofa auf die Beine kam und zur Bar des Learjets hinüberging, um sich einen Drink zu mixen. "Willst du auch etwas, Lara?" fragte er nebenbei.

"Nur weil du fettes Schwein mehr als das dreifache oder vierfache von mir wiegst und dich wie ein Wasserbüffel auf mir gewälzt hat?" erwiderte sie mit nüchternem Spott. "Wie kommst du nur darauf? Ich nehme einen Scotch."

Sanches nickte und schenkte ihr ein. "Woher weißt du denn so genau wie es ist unter einem Wasserbüffel zu liegen? Oder ist dir das auch schon passiert?" In seiner Stimme mischten sich Scherz und lüsternes Interesse. Ganz zweifellos erregte ihn diese Vorstellung. Er kam zu ihr zurück und reichte ihr den Scotch.

"Ich hab schon unter einigem gelegen, aber ein echter Wasserbüffel war noch nicht dabei", erklärte sie wahrheitsgemäß und überließ es Sanches´ verdorbenen Verstand, weitere lüsterne Vermutungen anzustellen. Statt das Thema selbst weiter zu würdigen nahm sie den Scotch und trank, ohne sich dabei aufzurichten.

"Was denn dann? Ein Nashorn? Ein Nilpferd?" forschte Sanches nach. Seine Stimme klang scherzhaft, doch zweifellos wünschte er sich, mehr über diese Thematik zu erfahren. Dabei ließ er sich breitbeinig auf Laras flachen Bauch nieder, die dies mit einem schmerzhaften Keuchen kommentierte, als ihre schmale Mitte sein Gewicht zu spüren bekam.

"Oh... fuck...". Sie versuchte vergeblich eine bequemere Position zu kommen. "Was wird denn das jetzt?" wollte sie wissen und ignorierte seine Nachfragen bezüglich ihren Erlebnissen mit der afrikanischen Großfauna.

"Was denkst du wohl? Du hast doch wohl nicht geglaubt, dass ich schon mit dir fertig bin." Er grinste, kippte ein Pulver in seinen Drink und goss ihn sich in einem für ihn typischen Mangel an Stil in einem einzigen Schub in die Kehle.

Lara sah ihn fragend an, hatte aber eine starke Vermutung. Sanches war - auch als er noch nicht ganz so fett gewesen war - niemals sonderlich potent gewesen und hatte nach einem Auftaktfick stets eine länger Pause gebraucht, um wieder fit zu werden. Oder aber er bediente sich eines Hilfsmittelchens, was er auch jetzt zweifellos wieder getan hatte.

Der Latino verlagerte sein massiges Gewicht auf Laras Bauch, was ihr abermals ein leicht gequältes Stöhnen entlockte, und packte mit beiden Händen ihre prallen Brüste. "Ich hab ja schon viele Schlampen mit gemachten Titten gefickt", kommentierte er, "aber deine Melonen sind die besten Dinger, die ich je in Händen hatte." Nach diesem nicht gerade charmanten Kompliment knetete er Laras Berge intensiv durch. Seine Erregung und das geschluckte Mittel zeigten schnell einen eindeutigen Effekt auf seinen Schwanz, der sich alsbald wieder aufrichtete, während er minutenlang Laras Möpse durchwalkte.

Auch wenn Laras Lust weitgehend abgeklungen war, ließ sie ihn gewähren. Ihr eben noch so starkes Verlangen nach Sex war durch den Orgasmus deutlich zurückgegangen, aber dennoch konnte sie einen gewissen, verdorbenen Reiz an der aktuellen Situation nicht leugnen. Warum gerade dieser fette, uncharmante Latino eine solch stimulierende Wirkung auf sie hatte, vermochte sie nicht zu sagen. Vielleicht lag es wirklich an ihrer gemeinsamen, actionreichen Vergangenheit, die die adrenalinsüchtige Grabräuberin erregte. Was aber auch immer der Grund war: Lara genoss auf eine gewisse Weise die grobe Art, mit der Sanches ihre Brüste behandelte.

Schließlich schob Sanches seinen wieder völlig versteiften Schwanz zwischen ihre Globen, drückte sie mit beiden Händen fest zusammen und bewegte sein Becken gierig vor und zurück - zunächst langsam und genussvoll, dann immer erregter und schneller. Lara antwortete seinem lustvollen Stöhnen mit einem eher angespannten Keuchen, denn mit seinen Bewegungen verlagerte er auch pausenlos sein Gewicht auf ihrem schmalen Körper. "O scheiße... sind das geile Euter. Fuck, ich hab mich ja dran erinnert, dass du der geilste Tittenfick der Welt bist, aber dass es sich so geil anfühlt..." Er grunzte regelrecht vor Lust.

"Schön, dass es wenigstens dir gefällt. Dann hat ja zumindest einer von uns Spaß", kommentierte Lara mit trockener, britischer Bissigkeit. Sie machte jedoch keine Anstalten, den Tittenfick zu beenden. Auch wenn es nicht gerade schön für sie war, erregte es sie dennoch.

"Na das reicht doch", grinste Sanches und verlagerte fortan bei jeder Rückwärtsbewegung seines Beckens sein Gewicht noch deutlicher auf Laras Bauch, um sie noch lauter aufstöhnen zu lassen - mit hörbarem Erfolg. "Früher ging es bei uns doch auch nicht darum, ob du Spaß hast. Du wolltest immer andere Sachen und hast mit deinem Body dafür bezahlt." Seine Hände begannen die Brüste, die sie zuvor nur festgehalten hatten, wieder stärker zu kneten.

"Weil von vorne herein klar war, dass du Specklatino es mir eh nicht richtig besorgen kannst", verfiel Lara in eine Mischung aus Dirtytalk und Spott. "Und wir wollen nicht vergessen, dass bei etwa der Hälfte unserer Ficks du mich vergewaltigt oder **** hast." Bilder der Erinnerung an die angesprochenen Ereignisse kamen in ihr hoch und sie konnte kaum fassen, dass diese fetzenhaften Fragmente ihre Erregung tatsächlich zu steigern begannen.

"Ist doch klar", grinste Sanches, "für mich war da nicht viel Unterschied. Beide Sorten von Ficks hatten ihren Reiz und sich mit deinem Körper zu befriedigen ist wirklich nicht schwer." Seine Stöße kamen von auch bei ihm immer weiter wachsender Erregung getrieben schneller und sein massiger Leib klatschte wabbelnd gegen ihre Brüste, die auch jetzt ihre perfekte Form nicht verloren.

Lara keuchte auf und musste sich innerlich eingestehen, dass sein dreckiges Gerede über ihre Attraktivität und ihre sexuelle Anziehungskraft sie anmachten. Sie war daran gewöhnt, solche Kommentare zu hören. Selbst in Feuergefechten, in denen sie die Gegner reihenweise niedermähte, konnten ihre Gegner es sich kaum verkneifen, ihren unfassbar proportionierten Körper zu bewundern und mit schmutzigen Bemerkungen zu überziehen. Und wie stets wirkte es auch diesmal reizvoll aus Lara.

Die Grabräuberin wusste nicht, wie lange Sanches sich schon mit ihren Titten vergnügte. Eine Viertelstunde sicherlich. Vielleicht eine halbe Stunde? Sie konnte es nicht sagen, doch dann bäumte sich sein harter Schwanz zwischen ihren prachtvollen Brüsten auf und Sanches kam unter grunzendem Stöhnen zum zweiten Mal für heute. Sein Sperma schoss in kräftigen Schübe hervor und landete in leichtem Bogen klatschend in Laras Gesicht. Eine dicke Salve nach der anderen traf ihre Wangen, ihre Lippen, ihren Hals und selbst ihre Nase und die Augen. Fast eine Minute lang pumpten seine Eier ihre Ladung heraus.

Laut brüllte Sanches seine Lust heraus, war aber offensichtlich noch nicht befriedigt. Trotz des gewaltigen Abspritzens blieb sein Schwanz völlig versteift. "Oh, du geile Schlampe. Ich werd´ dich durchficken", kündigte er an, erhob sich keuchend von ihr und...

Was macht er als nächstes mit Lara?

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