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Chapter 25
by
Tim
Wird sie gefickt?
Noch nicht.
Pansy fühlte, wie sich in ihr Aufregung aufbaute, während Draco sie wie eine Raubkatze ansah, die auf Beute aus ist. „Was tun… wir… jetzt?“, fragte sie nervös, da Draco nun genau vor ihr stand.
Er nahm die Augen nicht von ihr, auch wenn er nun zu Blais sprach. „Lektion Nummer Eins, Blais: Mädchen sprechen viel zu viel, wenn du sie nicht mit anderen Aktivitäten ablenkst.“
Blais wusste dass Draco ihn ärgern wollte aber er ignorierte es lächelnd. Er beobachtete das Schauspiel und rieb seine Erektion.
Draco stieg auf die Bank neben ihr und setzte sich auf den Rand des Bades. Pansy schluckte, als sie auf Dracos Penis blickte und ihre Gedanken wanderten zurück zum heutigen Morgen, als sie so schön hart von ihm im Gemeinschaftsraum genommen worden war.
Draco streckte die Hand nach ihr aus. Als sie danach gegriffen hatte, zog er sie herum, dass sie ihm ins Gesicht blickte. „Komm her“, meinte er mit kratziger Stimme. Sie stellte sich auf die Bank und als das Wasser über ihrem Körper ablief, hatten die Jungs erneut einen verlockenden Blick auf sie. Dracos Beine waren offen und er zog sie nach vorn, so dass sie dazwischen stand. Pansy beugte sich automatisch nach unten und küsste Dracos Schwanzspitze und zeigte ihm, wie viel Lust es ihr bereitete ihn zu Blasen. Als sie gerade seinen Schwanz komplett in den Mund nehmen wollte, sagte Draco: „Steh gerade.“
Als sie sich so hinstellte, waren ihre hübschen Brüste in gleicher Höhe mit Dracos Gesicht und Pansy wurde noch ein wenig erregter, als sie sich vorstellte, was er wohl gleich tun würde. Er enttäuschte sie nicht und als er seinen heißen Mund über eine der harten Nippel öffnete, schlang er auch seine Arme um sie und zog sie näher an sich.
Pansy keuchte auf, als sie den Sog seines Mundes fühlte und die feuchte Reibung seiner Zunge, die um diese sensible Stelle kreiste. Er saugte und zog so sanft mit den Zähnen daran, dass Pansy das Gefühl hatte, ihre Beine würden sie nicht länger halten, sollte er damit fortfahren. Dann glitt seine Zunge zu ihrer anderen Brust und lockte die gleichen, wundervollen Gefühle durch ihren Körper bis nach außen. Ihre Hände drückten seinen Kopf nach vorne – sie wollte mehr und mehr von dem, was er ihr gab.
Als Blais sich zu ihnen bewegen wollte, zog sich Draco leicht zurück und rief: „Nein, Blais, sieh jetzt erst mal zu. Du bist auch gleich dran.“ Er leckte und saugte wieder an Pansys wundervollen Brüsten. Als er sich ein weiteres Mal davon zurückzog, sagte er: „Ich werde ihr erst mal was gutes tuen und dann bekommst du sie mein Freund."
Draco schob Pansy einen Schritt nach hinten und stand mit ihr auf der Bank auf. Ihre Körper waren aneinander gepresst und Pansy stöhnte auf, als ihr Schritt an Dracos Bein stießen. „Keine Sorge, Liebes. Ich würde dich nie unbefriedigt lassen.“ Er drehte sie so um, dass sie nun dort saß, wo er zuvor gewesen war.
„Leg dich zurück und entspanne dich, Liebes. Du wirst diesen Teil jetzt sehr genießen“, meinte er und drängte sie sanft dazu, sich hin zu legen.
Draco verschlang ihren Körper mit seinen Blicken.
„Komm her, Blais“, rief er. Blais watete zu ihnen und kniete sich neben Pansys Beinen auf die Bank und blickte ebenfalls ihren Körper an. Pansy beobachtete ihre Gesichter und dachte bei sich, dass es ihr sehr gefiel, wie die beiden sie ansahen. Sie konnte das Begehren sehen und sie fühlte, wie ihre Feuchtigkeit anfing zu fließen und tropfen.
„Du nimmst diese Seite, Blais und ich diese“, ordnete Draco an, während sie sich beide auf jeder Seite von Pansy mit dem Gesicht zu ihr legten. Blais hob seine Hand und mit seinen Handknöcheln zog er an der Seite von Pansys Brust entlang, was sie vor Erregung zittern ließ. „So“, meinte Draco und strich mit den Fingern über ihren Bauch zu der Brust neben sich. An einer Stelle verharrte er und kreiste langsam um ihre Brust und hinauf zu der Spitze ihrer Brustwarze.
„Aaah“, stieß Pansy aus, während Draco mit dem Nippel spielte. Er schloss seinen Mund über ihrer harten Spitze und begann, mit der Zunge darüber zu wirbeln. Während er das tat, blickte er auf Blais. Dieser folgte dem Hinweis und fuhr mit seinem Daumen über und um die Warze von Pansys anderer Brust.
„Ja, das tut gut“, keuchte Pansy, „saugt daran.“ Die Jungs mussten nicht zweimal darum gebeten werden und saugten wie besessen an ihren Nippeln. Pansy drückte ihren Rücken durch und schlang ihre Arme um die Köpfe der beiden Jungs, während sich die beiden weiterhin an ihren Zwillingshügeln labten.
Dracos Hände wanderten nun zurück zu ihrem Körper und seine Finger glitten langsam über ihren Venushügel, was Pansy wiederum zum Zucken brachte und noch mehr Nässe ihre Vagina füllte. Er wusste, dass sie nun mehr als bereit war und entschied, dass es an der Zeit war.
Draco verließ Pansys Brust und glitt nun mit seinen Lippen nach unten über ihre Rippen und ihren Bauch. Danach erhob er sich und rutschte wieder ins Wasser, um sich danach zwischen ihre Beine auf die Bank zu knien. Er legte ihre Fersen auf die Kante des Bades, damit ihre Knie in der Luft standen. Er drückte sie weiter auseinander und betrachtete die tropfnassen, Scharmlippen vor sich. Die verlockenden und angeschwollenen, pinkfarbenen Falten, die sich nach seiner erfahrenen Berührung zu sehnen schienen gefielen Draco sehr. Er liebte es, ein Mädchen oral zu befriedigen und das, was da vor ihm lag, war einfach unwiderstehlich. „Gott, Pansy, deine Fotze ist Göttlich“, meinte er heiser und neigte seinen Kopf zu ihrer feuchten Scham.
Pansy packte seine Haare und schnappte laut nach Luft. „Oh, Gott! Oh Gott! Das… fühlt sich so… so… gut an...! Aaah…!“, stöhnte sie, als sie Dracos Zunge fühlte, wie sie durch ihre Nässe glitt und über ihre geschwollene Klitoris leckte. Draco lächelte wissend, während er mit seiner mehr als angenehmen Tätigkeit fortfuhr. Er mochte die Art, wie sie schmeckte und wie ihre heißen Säfte weiterhin aus ihrer Öffnung flossen. Abwechselnd würde er über ihre Klitoris lecken oder ihren Eingang bearbeiten. Und mit seiner harten Zunge würde er in sie eindringen und ihre Säfte kosten.
Sobald Draco begonnen und Pansy auch darauf reagiert hatte, war Blais vollkommen gefesselt durch das, was der andere Junge da tat. Er richtete seinen Blick auf Draco, küsste und leckte aber immer noch über Pansys Brust. Er sah, wie der Slytherinjunge sein Gesicht zwischen Pansys Beinen vergrub, setzte sich bald danach auf und beugte sich über die Kante des Bades, um besser zusehen zu können. Er dachte, dass es verdammt heiß aussah! Pansys Hüften drückten sich nach oben, während sie versuchte, sich Dracos Mund entgegen zu wölben und Draco selbst fand mit Mund, Nase und Kinn alle empfindsamen Stellen.
Draco fuhr mit einem Finger Tief in Pansy wobei sie laut auf stöhnte. Er rieb an ihrer Forderen Wand und beugte sich gleichzeitig wieder hinab und bedeckte mit offenem Mund ihre Klitoris. Er leckte mit der Zunge darüber und saugte sie tief in seinen Mund. Pansy schrie und bäumte sich auf, während sie ein Zittern durchfuhr. Dann lief eine warme Flut ihrer Säfte über Dracos Hand und ihre Muskeln zogen sich um seinen Finger zusammen, während sie den intensivsten Orgasmus ihres Lebens erreichte. Als sich ihr Körper wieder beruhigte, zog Draco den Finger zurück und leckte über seine Handfläche, wo ihre Nässe hin geflossen war. Beide beobachten Hermine in ihrer Benommenheit nach ihrem Höhepunkt. Sie stieß ein tiefes Seufzen aus, schloss ihre Augen und ein Lächeln hob ihre Mundwinkel.
"So meine kleine jetzt wirst du brav blasen und dann wird Blais dich durch ficken." sagte Draco.
Darf Blais sie endlich Ficken ?
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Ein Malfoy auf der Jagd nach Mädchen (Harry Potter fanfiction)
Fanfiction über Sex in Hogwarts
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