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Chapter 4 by Geile Jenny

Wie geht es weiter?

Wochenende Teil 2

Chrissi´s Erregung ebbte langsam ab, die Geilheit schwand und der **** zog langsam wieder in ihren geschundene Arschbacken ein. Sie lag einsam auf den Tisch gebunden da, ihren ausgepeitschten und durchgefickten Po in die Höhe gestreckt, Sperma rann aus ihrer Rosette die Schenkel entlang.

„Wie konnte es nur soweit kommen“, ging es ihr durch den Kopf, „vor ein paar Tagen war sie noch ein normales Mädchen, hatte gerade ihre ersten zaghaften sexuellen Erfahrungen gemacht. Ein wenig Blümchensex, das war es bis dato. Und jetzt, hat sie ihr Leben in fremde Hände gelegt, er zwing sie, vor ihren Mitschülern wie eine Nutte rumzulaufen, mit Sextoys in Ihren Löchern in die Schule zu gehen. Er hat ihr das Blasen und Schlucken beigebracht, ihren Arsch entjungfert, nicht, dass sie das gewollt hätte, er hatte sie einfach benutzt, wie eine Sache und er tat es immer noch. Er bestimmte ihr Leben, welche Kleidung sie trug, wann ihre Löcher stimuliert wurde, wann sie kam. Das war längst nicht alles, ihr Aussehen veränderte er nach seinen Vorstellungen, ihre Frisur, Piercings in Nippeln und Bauchnabel, ein Tattoo, zum Glück war das große weg, aber dafür muss sie nun ihre Lehrerin verführen. Wo war sie da nur rein geraten, sie war nur noch seine Sklavin, sein Spielzeug über welches er nach belieben verfügte. So auch eben, er hatte sie ausgepeitscht und anschließend hart in ihren Arsch gefickt, hatte ihr nicht einmal einen Orgasmus gegönnt, sondern sie musste seinen Schwanz säubern und er ist einfach gegangen. Mit schmerzendem Arsch lag sie nun da, sie sollte ihn für diese Taten hassen, aber nein, seltsamerweise liebte sie es irgendwie.“

Chrissi wusste nicht, wie lange sie dort lag, als die Tür offen ging und Dominik eintrat.

„Na Schlampe, brennen die Backen ordentlich“, fragte er.

„Ja Meister“, war die knappe Antwort.

„Dann wollen wir mal etwas Abhilfe schaffen, wir wollen ja nicht, dass du am Montag mit einem Pavianarsch in die Schule gehst. Die letzten beiden Stunden ist Sport, du weißt ja, was ich danach von dir erwarte.“

„Ja Meister.“

„Hast du schon einen Plan, wie du die geile Lehrerin rum kriegst?“

„Nein Meister.“

„Dann denk dir mal was Schönes aus, wir haben einen Deal. Bei einem Versagen musst du natürlich bestraft werden.“

Chrissi schluckte und überlegte, wie viele Schläge es dafür wohl gäbe, aber Dominik nahm ihr diese Überlegung ab.

„Solltest du es nicht schaffen, werden wir dein Haupthaar abrasieren, und das große Tattoo wird verlängert. Bis auf deinen Hinterkopf, wo es mit dem Wort Bitch enden wird.“

Chrissi stand die Panik in den Augen geschrieben, sie wagte es aber nicht irgendeine Art von Protest einzulegen. Dominik hatte während seines Vortrages ihren rot leuchtenden Arsch mit einer Salbe eingerieben.

„Da du heute so brav warst, kommen wir jetzt zu deiner Belohnung“, sprach er und trieb seinen Prügel in ihre Fotze.

Mit harten Stößen und einer irrsinnigen Ausdauer, bumste er Chrissi zu zwei Orgasmen, bevor er mitten in ihrem dritten, eine riesige Ladung tief in ihrer Möse platzierte. Nachdem sie seinen Freudenspender brav gereinigt hatte, band er sie los.

„Wir sehen uns dann morgen, ich melde mich“, mit diesen Worten entließ er Chrissi nach Hause. Sie hatte wieder die Kleidung an, mit welcher sie gekommen war, mit Ausnahme des Strings, der wurde durch einen normalen Slip ersetzt, damit sie nicht solche Schmerzen hatte. Aber die Rückfahrt auf dem Fahrrad wurde natürlich zu einer Tortur.

Der Abend verlief ähnlich, wie der Vorabend, Chrissi bekam die Anweisung den Abend wieder mit ihren Eltern zu verbringen. Heute war ihre Schwester mit ihrem Freund zu Besuch, es wurde Stundenlang Karten gespielt, Chrissi hatte natürlich keine Chance, wurde sie doch durch ihren BH abgelenkt und musste aufpassen, nicht plötzlich aufzustöhnen.

Der Sonntagvormittag verlief wie ein normaler Sonntagvormittag, Dominik hatte ihr wieder Order gegeben, was sie zu tragen hatte, es war normale Kleidung, aber ohne Slip und BH, auch keine Toys in ihren Löchern. Am Nachmittag sollte sie zu ihm kommen. Auch der Nachmittag verlief anders als die letzten Treffen. Natürlich fickte er sie, aber es war Sex, wie ihn normale Pärchen hatten, mit vielen Zärtlichkeiten.

„Morgen wird wieder eine Tasche im Heizungsraum der Schule stehen, damit du für den Unterricht und natürlich die Sportstunde richtig gekleidet bist. Und sag deinen Eltern, dass du bei einer Freundin übernachtest. Wir werden ja sehen, ob es was zu feiern gibt oder ob wir ein großes Tattoo stechen müssen. So oder so, es wird später“, war seine Verabschiedung.

Schaft Chrissi es, ihre Lehrerin zu verführen?

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