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Chapter 65 by ThormGravis
Wie geht es weiter? Ist Lara bereits gekommen?
Die beiden werden unterbrochen
Thorben stieß seinen spritzenden Schwanz noch mehrfach in Laras Körper und verteilte weiter seinen Samen. Mit beiden Armen stütze er sich seitlich von der heißen Archäologin auf den Kanten des Flippers ab, um seinem vordringenden Becken mehr Kraft zu verleihen und Lara härter zu stoßen, während er immer langgezogener und befriedigter keuchte. Er verdrehte die Augen zur Decke und stieß noch einmal zu. Sein Schwanz erschlaffte leicht, pumpte aber noch zwei weitere Salven in Lara. Dann begannen Thorben Arme zu zittern und konnten sein Gewicht nicht mehr halten. Er gab ein röchelndes Stöhnen von sich und brach auf ihr zusammen. Seine Kopf landete auf ihrer Brust, so dass sich sein Gesicht zwischen ihren gewaltigen Möpsen vergrub, als der letzte Rest seines Samens die Eichel verließ. Gleichzeitig quoll eine Menge Sperma an seinem Schwanz vorüber aus Laras Loch und floss in zähflüssigen Bahnen die Innenseite ihrer Oberschenkel herab.
"Nicht aufhören. Weiter", forderte Lara, die kurz vor einem eigenen Orgasmus stand und nur noch wenig Stöße benötigt hätte, um selbst zu kommen, doch wurde ihr nur allzu schnell bewusst, dass Thorben sie nicht mehr hörte. Der Kerl war tatsächlich beim Orgasmus ohnmächtig geworden. "Scheiße", fluchte die heiße Archäologin, schob mit einer Hand Thorben Schulter nach oben, so dass auch sein Gesicht wieder zwischen ihren Brüsten auftauchte. Tatsächlich machte der junge Bursche einen ziemlich weggetretenen oder gar bewusstlosen Eindruck. Lara verdrehte die Augen. "Ich weiß ja, dass ich gut im Bett bin, aber musst du gleich so übertrieben reagieren", fragte sie den Ausgeknockten, ohne wirklich eine Antwort zu erwarten.
Mit einem Ruck schob sie ihn von sich herunter, dann setzte sie sich selbst auf dem zusammengebrochenen Flipper auf. Das Sicherheitsglas war gesplittert, wurde aber von der Folie noch zusammengehalten. Darunter herrschte auf der Spielfläche ein heilloses Chaos und auch das Kopfteil mit der Anzeige war unter der Wucht des harten Ficks zu Bruch gegangen. Lara musste für einen kurzen Moment grinsen, als sie sich vorstellte, wie Thorben diese Angelegenheit erklären wollte. Dann seufzte sie und erinnerte sich daran, dass sie im Gegensatz zu ihm noch nicht befriedigt war. Lara spielte mit dem Gedanken es sich schnell selbst zu machen, obwohl sie eigentlich nicht sonderlich auf Selbstbeschäftigung stand. Es wäre allenfalls ein Notbehelf. Sie konnte natürlich auch versuchen, Thorben nochmals zu wecken oder einfach zu verschwinden und sich draußen einen anderen One Night Stand zu suchen. Sie kannte sich in Berlin zwar nicht sonderlich gut aus, aber es musste doch hier Kerle geben, die willens waren, sie zu ficken.
In diesem Moment musste sie auch an Joey denken, doch im selben Augenblick war der Gedanken wie weggeblasen. Ein kurzen Zischen vom Eingang her weckte ihre Aufmerksamkeit und nur einen Wimpernschlag später flog die Tür mit einem überraschend leisen Krachen in den Raum. Eine Dunstwolke umspielte den Rahmen und sofort drangen zwei bewaffnete Männer in den Raum ein. Die charakteristischen roten Strahlen eines Laserpointers tanzten durch den Raum und suchten nach ihr. Die heiße Archäologin agierte instinktiv, rollte sich von dem zusammengebrochenen Flipper herunter und warf sich in Deckung.
"Zielobjekt gesichtet", gab einer der Männer weiter und deutete in ihre Richtung.
Lara fragte sich kurz, ob dies wieder Söldner von Waldheims waren oder ob sie noch jemand anderen akut verärgert hatte, entschied dann aber, dass die Aufklärung dieser Frage warten musste. Letztlich war es ohnehin nebensächlich, wer da gerade auf sie anlegte. Lara griff nach einem der abgebrochenen Beine des Flippers, tauchte kurz aus ihrer Deckung auf und schleuderte es in Richtung der beiden Männer. Zielsicher suchte sich die improvisierte Wurfwaffe ihr Ziel und bohrte sich in die Schulter des rechts stehenden Mannes, der von der Wucht des Aufpralls von den Beinen gerissen wurde. Sein Kamerad sah perplex zu ihm herunter und vernachlässigte einen Augenblick lang seine Wachsamkeit. Lara nutzte den Moment und versetzte dem Mann einen eingesprungenen Schlag mit dem Unterarm.
Mit einem dumpfen Keuchen ging der Mann zu Boden, doch noch im Fallen entwand die heiße Archäologin ihrem Gegner die Waffe, die offensichtlich auf Hartgummigeschosse umgerüstet worden war. Gerade wollte sie zur Befragung der beiden Angreifer übergehen, als zwei weitere Kerle im Türrahmen auftauchten. Lara warf sich gerade noch rechtzeitig zur Seite, um dem ersten Geschoss zu entgehen, und erwischte ihrerseits im Sprung einen der Neuankömmlinge, der mit einem dumpfen Schmerzenslaut zu Boden ging.
"Schnappt euch das verdammte Miststück", fluchte der, den sie mit dem Stuhlbein an der Schulter erwischt hatte, wurde aber von der Grabräuberin mit einem Tritt gegen den Kopf zum Schweigen gebracht. Im gleichen Augenblick traf ein Geschoss Laras Oberschenkel und ließ die Archäologin vor **** aufheulen. Sie rollte sich zur Seite, **** sich aufzuspringen und hechtete mit einem waghalsigen Satz hinter ein Sofa in Deckung. Ihr Oberschenkelmuskel brannte wie Feuer. Sie massierte ihn hastig, um ihn wieder zum Funktionieren zu animieren, doch das Geschoss hatte ganze Arbeit geleistet. Dennoch musste sie grinsen, als ihr Blick auf Thorben fiel, der immer noch bewusstlos mit einem seligen Gesichtsausdruck ein Stückchen neben ihr lag und anscheinend von der ganzen Action nichts mitbekam.
"Geh linksrum. Ich geh rechtsrum", hörte Lara eine Stimme rufen.
"Du hast keine Chance, Croft", ergänzte eine zweite Stimme, "schwing deinen geilen, nackten Arsch aus der Deckung und ergib dich. Wir haben nicht den Auftrag, dich umzulegen, sonst würden wir wohl kaum mit Gummigeschossen arbeiten."
"Das einzige, was dir passieren kann, ist das wir dich flachlegen", kommentierte die erste Stimme höhnisch, "aber nach allem, was ich von dir gehört habe, bist du das wohl gewöhnt."
"Und stehst sicher sogar drauf", ergänzte der zweite, "warum sonst hättest du dir die Titten so aufpumpen lassen sollen, wenn nicht um die Kerle geil zu machen und gefickt zu werden."
"Ihr seid ja richtige Poeten", konterte Lara knapp und nutzte die Zeit, die die beiden mit dreckigen Kommentaren vergeudeten. Doch ihre Hoffnung, ihren Oberschenkel wieder zum Funktionieren zu bringen, war nur von geringem Erfolg gekrönt. Dabei lauschte sie auf die Bewegungen der beiden Kerle, doch nichts war zu hören. Offensichtlich verharrten sie an Ort und Stelle. "Ihr versteht es, einer Lady Komplimente zu machen und sie zur Kooperation zu überreden."
"Du bist ja wohl kaum eine Lady, dann schon eher ein totales Miststück", kommentierte der erste Kerl.
"Aber ein geiles", fügte der zweite hinzu, der sich die Bemerkung nicht verkneifen konnte.
"Jetzt komm schon raus und leg die Waffe weg, Croft. Unser Chef will nur mit dir reden", verlangte der erste, ohne auf seinen Kumpan einzugehen.
"Ihr könnt von Waldheim sagen, dass ich genug von seiner Konversation habe. Wenn wir uns wieder sehen, werde ich ihm die Fresse polieren."
"Keine Ahnung, von was du redest, Croft. Ich kenne keinen von Waldheim. Kennst du den Namen, Rick?" kam es vom ersten Kerl.
"Nie gehört, interessiert mich aber auch nicht", antwortete der, der offenbar Rick hieß. "Ich sage, wir holen uns jetzt das geile Luder, ficken sie ordentlich durch, knete ihre gemachten Riesenmöpse und bringen sie dann zum Chef."
"Ganz ruhig, die Herren", mischte sich plötzlich eine dritte Stimme ein, die Lara zuvor noch nicht gehört hatte. "Nehmt die Waffen herunter, Jungs. Offenbar ist alles in Ordnung und es besteht keine Notwendigkeit für Gewalttaten." Dann wandte er sich an Lara: "Und auch sie bitte ich um besonnenes Handeln, Miss Croft. Hier liegt lediglich ein Missverständnis vor. Wir sind nur hier, um sie zu einem informellen Treffen zu eskortieren und fürchteten, sie würden sich noch im Gewahrsam eines Mitarbeiters von Lady Amuharesh befinden, und drangen daher mit derartiger Vehemenz in ihre Zuflucht ein. Wir ahnten ja nicht, dass wir sie nackt und bei einem pikanten Zeitvertreib vorfinden würden."
"Netter Versuch, aber wieso sollte ich dir glauben, nachdem deine beiden schießwütigen Halunken hier so rumgeballert haben?" verlangte Lara zu wissen, wollte aber eigentlich nur etwas Zeit schinden, während sie sich hastig nach einem Fluchtweg umsah.
"Ich kann nichts weiter tun, als ihnen zu versichern, dass wir weder mit Lady Amuhares noch mit ihrem Lakaien von Waldheim zu tun haben. Im Gegenteil: Wir sind sogar eher daran interessiert, sie an ihrem verwerflichen Tun zu hindern. Wir sind also quasi Alliierte, Miss Croft, und mein Arbeitgeber hofft, ihnen bei ihrem Vorhaben behilflich sein zu können."
Lara atmete schwer und ihre prallen Brüste hoben und senkten sich leicht. Sie zweifelte noch immer an den Absichten der Eindringlinge, aber auch ihre Neugier war geweckt. Sie war sich beinahe sicher, dass die Männer nicht zu von Waldheim gehörten, denn er würde sich nicht einmal für eine Kriegslist von seinen Untergebenen als Lakai verunglimpfen lassen. "Und wie will er mir behilflich sein?"
"Mein Arbeitgeber könnte sie mit seinen Ressourcen unterstützen und verfügt sicher auch über eine Vielzahl von Informationen, die ihnen noch nicht bewusst sind. Wissen sie überhaupt schon, worum es in dieser ganzen Angelegenheit geht, Miss Croft?"
"Selbstverständlich", log Lara, die was das Gesamtgeschehen anging noch völlig im Dunkeln tappte.
"Da hat uns ihr Freund Joey aber ganz andere Dinge erzählt." Die dritte Stimme, die mittlerweile das ganze Gespräch führte konnte sich einen gewissen Hohn nicht verkneifen. "Außerdem: Haben sie eine andere Wahl, Miss Croft. Sie sitzen hier nackt in einer abgelegenen Kellerbar im hintersten Winkel von Berlin fest. Von Waldheim lässt von ganzen Schwärmen von Söldnern nach ihnen suchen und selbst wenn sie aus der Stadt herauskämen, was einer Frau mit ihren Fähigkeiten sicherlich zuzutrauen ist: Was wollen sie dann tun? Ihr Freund Joey befindet sich in unserem Gewahrsam. Sie haben weder Waffen noch Ressourcen vor Ort, wissen nicht, wie sie die kommende Bedrohung verhindern können. Und bedauerlicher Weise wird auch Professor Manderscheidt ihnen nicht mehr helfen können."
"Was ist mit Manderscheidt? Wenn ihr Arschlöcher ihm auch nur ein Haar...", drohte Lara.
"Wir haben gar nichts mit Professor Manderscheidt zu tun, aber wissen, von wem er **** worden ist und sind bereit, diese Information mit ihnen zu teilen für den ganz und gar nicht unwahrscheinlichen Fall, dass sie ihn retten wollen. Ich bin autorisiert, ihnen diese Information ohne Bezahlung oder andere Gegenleistungen zu überlassen, quasi als Zeichen unseren guten Willens."
"Gut, ich bin einverstan…" Weiter kam Lara nicht. Auf ein Zeichen eines kleinen Mannes in teurem Anzug hin drückten die beiden Bewaffneten ab. Laras Augen weiteten sich für einen Moment vor Wut, dann verdrängte **** jedes andere Gefühl, als ein Gummigeschoss sie an der rechten Schulter traf und das andere in ihren Bauch einschlug. Sie ließ die Waffe gegen ihren Willen fallen und brach zusammen.
"Packt sie, Jungs", befahl der Anzugträger, "und schafft sie in den Wagen. Während der Fahrt könnt ihr euren Spaß mit ihr haben, aber fesselt sie und bindet sie ja nicht los, egal welchen Trick die Schlampe versucht. Sie ist mindestens so gefährlich und durchtrieben wie ihr Körper geil aussieht. Ich informiere den Chef und sorge dafür, dass keine Spuren zurückbleiben, die von Waldheim oder irgendein anderer Handlagern dieser durchgeknallten Ägypterin auf unsere Fährte bringen würden."
Lara war von der Schockwirkung der Gummigeschosse zu betäubt, um nennenswerte Gegenwehr zu leisten. Die beiden Männer schulterten ihre Waffen und schleiften Lara zu einer breiten, schwarzen Luxuslimousine mit getönten Scheiben. Trotz ihrer misslichen Lage bemerkte die Archäologin die Diplomatenkennzeichen. Die hintere Tür wurde geöffnet und einen Augenblick später landete Lara unsanft auf einer breiten Sitzgruppe aus Leder. Sie wollte sich sofort wieder erheben, doch ihr Körper war immer noch geschockt und zu keiner echten Handlung fähig. So konnte sie auch nicht verhindern, dass ihre Hände mit Kabelbindern hinter ihren Rücken gefesselt wurden, als die beiden Männer zu ihr eingestiegen waren.
"Kein Vorspiel, Marty", forderte der Söldner, den sie an der Stimme als Rick identifizierte. "Wir haben nicht viel Zeit." Dann klopfte er gegen das verspiegelte Fenster zum Fahrerbereich und der Wagen setzte sich auf dieses Zeichen hin in Bewegung.
Wohin wird sie gebracht? Was machen die Männer mit ihr auf dem Weg?
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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