Was sieht Maria?
Maria stört Jürgen beim Wichsen
Jürgen kniete mit ohne Hosen vor dem PC. Auf dem Bildschirm war ein großes Bild von ihr zu sehen, während er mit der Hand seinen jungen Schwanz bearbeitete.
Nicht daß sie beim ersten Mal einen Teenager beim Wichsen zugesehen hatte, ihren Ältester hatte sie schon dabei überrascht, aber der hatte sie damals nicht bemerkt. Sie stellte schnell fest, daß er für sein Alter schon einen riesigen Schwanz hatte.
In dem Moment kam er und schoss seine Ladung direkt auf den PC.
Maria hatte genug gesehen und betrat den Raum endgültig.
„Also das ist doch ...“
Ihre Empörung klang aus ihrer Stimme.
Jürgen war ärgerlich, weil sie ihn beim Wichsen überrascht hatte. Wütend sprang er auf und verpasste ihr mit der flachen Hand eine kräftige Ohrfeige, die sie gleich umwarf.
Zitternd drehte sie sich auf den Rücken, ihre Brüste wogten vor Ärger auf und ab. Jürgen kramte in einer Schublade, zog ein Messer raus und hielt es ihr an die Kehle.
„Keinen Laut.“
Maria nickte voller Angst. Sie wurde ins Schlafzimmer des Vaters getrieben und mit einem kräftigen Schlag aufs Bett geworfen. Jürgen legte das Messer zur Seite und warf sich auf sie. Maria kämpfte wie eine Verrückte, doch gegen den kräftigen Jürgen hatte sie kaum eine Chance. Es gelang ihr zwar immer wieder, den kräftigen Jungen abzuschütteln, doch sie konnte nicht verhindern, daß er sie immer wieder aufs Bett warf, ihre schwarze Bluse zerriss und sich an ihrem BH zu schaffen machte. Endlich konnte sie sich mit einem Tritt in seine Weichteile freimachen und sie stürmte zur geöffneten Schlafzimmertür. Sie prallte mit Robert zusammen. Robert hielt sie fest.
„Na, ist unsere Super-Nanny heute aber scharf.“
Robert war noch viel stärker als Jürgen, so daß es ihm ein leichtes war, sie zu packen und wieder ins Schlafzimmer zurückzustossen.
„Jetzt wird es richtig heiß.“
Robert packte sie, während Jürgen ihr die schwarze Hose und die zerrissene Bluse auszog, so daß sie nur noch in BH und Slip da stand. Kichernd zerschnitt ihr Jürgen den BH und zog ihre Hose aus. Dann wurde sie aufs Bett geworfen, während die beiden Jungs aus ihren Kleidern stiegen. Inzwischen war Michael wieder aus seinem Zimmer gekommen und hörte die Stimmen im Schlafzimmer. Er ging rüber und fand dort seine beiden Brüder mit Maria. Alle drei waren inzwischen nackt.
„Ah, unser Bruderherz. Komm doch rein.“
Michael war fassungslos und zugleich fasziniert von Marias festen Brüsten. Er hatte noch nie eine Frau nackt gesehen. In seiner Hose begann sich etwas zu bewegen, denn Maria war trotz ihrer 35 immer noch eine attraktive Frau.
Jürgen forderte ihn auf, sich auch auszuziehen, damit er etwas lernen könne. Doch Michael zögerte, daher forderte er Maria auf, ihm doch etwas nachzuhelfen. Zitternd gehorchte Maria, so daß auch der Jüngste schnell nackt da stand. Sein Glied war schon fast ganz hart und er wußte, was damit zu machen war. Maria war sich darüber klar, was jetzt kommen würde. Alle drei würden sie nacheinander gegen ihren Willen nehmen, aber ihr Selbstbewußtsein kehrte langsam zurück und sie versuchte mit ihrem Wissen und Können das Schlimmste zu verhindern.
„Hört mal Jungs, wir können doch ganz vernünftig miteinander reden.“
Die drei Jungs sahen sich an.
„Ich möchte euch einen Vorschlag machen.“
Wieder erfolgte keine Antwort.
„Was ihr jetzt machen wollt, ist kriminell. Jürgen, du hast schon mal ein paar Wochen in einem Jugendheim verbracht. Das war kein nettes Erlebnis für dich. Willst du dafür in den Knast wandern?“
Und sie trat auf Jürgen zu.
„Was ihr vorhabt ist Vergewaltigung: Wißt ihr was das bedeutet?“
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