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Chapter 58 by ThormGravis
Wer betritt den Raum?
Von Waldheim nutzt ihre Schwäche aus
Lara kocht vor Wut, als sie von Waldheim in der Tür erblickte. Der verhasste Rivale grinste sie selbstzufrieden und schlenderte gelassen durch den Raum. Er hatte weder Waffen noch Wachen dabei und machte sich nicht einmal die Mühe, die Tür wieder zu schließen. Lara sah ihre Chance gekommen, von Waldheim zu überwältigen und zu vermöbeln. Die Flucht aus seinem Refugium stand ebenfalls auf ihrer Agenda, musste aber hinter dem überwältigenden Verlangen, ihn für seine Taten büßen zu lassen, zurückstehen.
Die scharfe Archäologin ließ ihn noch einige Schritte herankommen, dann sprang sie auf und stürzte auf ihn zu... Jedenfalls hatte sie dies vorgehabt. Schon beim ersten Schritt spürte sie ihre Schwäche und gleichzeitig eine überwältigende Hitzewoge, die ihren ganzen Körper erzittern ließ. Erinnerungsfragmente schossen durch ihren Kopf und Bilder von vergangenen Sex-Erlebnissen tanzten wild vor ihren Augen. Lara taumelte und sah für einen Moment doppelt.
Normalerweise war von Waldheim kein Gegner für Lara, doch in diesem Zustand hatte die Grabräuberin keine Chance. Mit einem überheblichen Lächeln ließ der Mann einen kraftlosen, schlecht gezielten Schwinger der Engländerin passieren und fing Lara auf, die von ihrer eigenen, unkontrollierten Wucht aus der Balance geworfen wurde und sich halb um die eigene Achse drehte.
"So stürmisch?" hauchte von Waldheim ihr ins Ohr, als er von hinten seine Arme um sie schloss und mit beiden Händen gierig an ihre großen Brüste langte. "Du kannst es wohl kaum erwarten, endlich in meinen Armen zu liegen, du geiles Miststück." Er presste sich von hinten gegen sie und walkte grob und begehrlich ihre Möpse genüsslich durch.
Lara stieß einen Schrei der ohnmächtige Wut aus. Sie war es nicht gewohnt, sich so unbeholfen zu bewegen und einem Kerl ohne wirkliche Chance auf Gegenwehr ausgeliefert zu sein. Doch was sie noch weit mehr erschreckte, war der Schub der unkontrollierten Lust, der durch ihren Körper raste, als sie von Waldheims steifes Glied durch seine Hose an ihrem Po fühlte. Das konnte nicht war sein. Das durfte nicht war sein. "Lass mich los, du verdammtes Schwein", brachte sie schließlich hervor, doch es war kein kraftvolles Brüllen, sondern ein schwaches Keuchen.
"Ganz wie du willst, Schätzchen..." Von Waldheim stieß sie ein Stück von sich weg und die sonst so akrobatische Grabräuberin hatte ernste Probleme, auf den Beinen zu bleiben. Sie taumelte und von Waldheim genoss für einen Moment diesen Anblick ihrer verzweifelten Schwäche, bevor er mit einem grunzenden Kampfschrei vorwärtssprang, seinen Schultern in Laras Magen rammte, die wehrlose Archäologin hochhob und mit sich aufs Bett riss.
Krachend und vor Schmerz keuchend fiel Lara auf den Rücken und ihre riesigen Brüste schwangen durch die Wucht des Ansturm, ohne jedoch dabei ihre Form zu verlieren. Immer noch standen sie prall nach oben von ihrem schlanken Körper ab. Von Waldheim kam auf ihr zu liegen und beugte sich über ihre massive Oberweite, walkte die Brüste mit beiden Händen genussvoll durch und leckte an Laras Nippeln.
Innerlich kämpfte Lara gegen seine Annäherung an, doch sie war von der ihr injizierten Substanz zu betäubt, um sich ernsthaft zu wehren. Was jedoch weit schwerer wog: Ihr Nippel wurden gegen ihren Willen unter von Waldheims Fingern und Zunge fest und steif und ihr Mund stieß ein erregtes Keuchen aus. Nein, nein, nein... das kann nicht sein. Laras Geist raste vor Wut und auf der hilflosen Suche nach einem Ausweg aus ihrer misslichen Lage. Sie war es gewohnt, dass Männer sie überwältigten und dann fickten, manchmal ließ sie es auch zum eigenen Vorteil freiwillig zu. Dass sie aber Erregung verspürte, während einer ihrer verhasstesten Feinde sich grob an ihr verging, konnte sie kaum ertragen. Doch schon drang die neue Welle von erzwungener Geilheit durch ihren ganzen Leib, während von Waldheim aus eigener Gier seinen Schritt mit der massiven Beule an ihrem schmalen Oberschenkel rieb.
"Du findest wohl Gefallen daran", lachte von Waldheim hämisch, als er die Reaktion von Laras Nippeln bemerkte. "Ich wusste doch, dass du meinem Charme noch erliegen würdest. Wahrscheinlich hast du dich all die Jahre aus Geilheit nach mir verzehrt." Er lachte triumphierend. Zweifellos war ihm die Unwahrheit seiner Worte ebenso bewusst wie der Grund für Laras Erregung, immerhin hatte er ihr das Mittel verabreicht, das ganz unzweifelhaft für Laras Zustand verantwortlich war. Aber er genoss es sie zu verhöhnen und ihr die eigene Machtlosigkeit vor Augen zu führen.
"Du Schwein, ich werde dir...", keuchte Lara unter Aufbietung ihrer gesamten Selbstbeherrschung eine Drohung hervor, kam aber nicht weiter. Von Waldheim grinste einfach nur hämisch und verdrehte Laras Nippel schmerzhaft, was eine weitere Woge unkontrollierter Lust durch ihren unvergleichlichen Körper sandte.
"Was wirst du aufgegeiltes Luder tun?" Von Waldheim beugte sich vor und saugte abwechselnd an ihren prallen Brüsten, während sich seine Finger seitlich in das feste Fleisch von Laras Globen bohrten. "Willst du mir den Schwanz lutschen?" vermutete von Waldheim. "Eineinhalb Tage Gangbang mit meinen Männern haben wohl nicht ausgereicht, um dich schwanzgeiles Luder zu befriedigen." Er schob sich weiter vor, so dass er nun seitlich neben Lara lag und mit dem eigenen Mund neben ihrem Kopf war. "Es ist erstaunlich, dass du dich immer noch sträuben kannst", hauchte er ihr ins Ohr, "eine einzelne Injektion macht laut Dr. Berthold aus einer keuchen Nonne einen billige Partyschlampe. Und du geiles Luder kannst dich nach der doppelten Dosis immer noch dagegen auflehnen. Aber soll ich dir etwas sagen... Das macht es für mich nur noch geiler." Damit stand er auf und begann sich langsam und vorfreudig auszuziehen.
Lara mobilisierte alle Kraft, die ihr noch geblieben war, rollte sich zur Seite und vom Bett herunter. Sie kam auf die Knie und taumelte beim Aufstehen. Langsam, unendlich langsam setzte sei einen Schritt in Richtung der Tür, dann noch einen. Sie musste hier weg. Sie spürte wie die chemisch induzierte Lust ihren Geist immer mehr zu übermannen drohte. Schon bald würde sie sich von Waldheim willig hingeben und dabei sogar noch feucht werden.
"Wo willst du denn hin?" Von Waldheim kam mit der Sicherheit des Triumphes heran, packte sie von hinten und zog sie an seinen mittlerweile gänzlich entkleideten Körper heran. Im Stehen presste er seinen steifen Ständer an Laras Po. "Du wolltest die Tür schließen, damit uns niemand stört?" äußerte er eine hämische Vermutung. "Willst du nicht, dass meine Männer sehen, wie du dich vor Lust in Raserei steigerst." Gierig rieb er seinen Schwanz an Laras geilem Arsch.
Lara konnte nichts mehr antworten. Vor ihren Augen drehte sich alles und immer wieder kamen Bilder vergangener Erlebnisse hervor, die für einen Moment in ihrem Sichtfeld kreisten und dann von anderen abgelöst wurden, während ihr Körper immer erregter bebte und sie fürchte, angesichts des Schwanzes an ihrem Po müsse ihre Muschi vor Geilheit schon auslaufen. Sie hatte das Gefühl, dass von Waldheims Ständer seit dem Fick auf seinem Schreibtisch vor zwei Tagen deutlich gewachsen sei, doch schob sie auch diese Empfindung der injizierten Substanz zu.
"Ganz wie du willst, Lara." Von Waldheim stieß sie zurück aufs Bett und ging zur Tür zurück, um sie zu schließen. Lara versuchte abermals auf die Beine zu kommen, doch es war vergeblich. Noch bevor sie sich auch nur aufgesetzt hatte, war von Waldheim bereits zurück, drehte sie auf den Bauch und löste die Fesseln, die ihre Hände auf dem Rücken gehalten hatten. "Die brauchst du wohl nicht mehr", entschied er und legte sich auf ihren Rücken, so dass er sich weiter an ihrem Arsch reiben konnte und mit seinem Kopf über ihrem war. "Ich finde dieses Mittel von Dr. Berthold wirklich bemerkenswert", dozierte er, während er sein Schwanz zwischen Laras prallen Pobacken vor und zurück glitt, ohne in sie einzudringen.
"Runter... ich... aaaaahhhh…", keuchte Lara einen letzten, schwachen Widerstand. Von seinem Gewicht in die Matratze gepresst konnte sie sich in ihrer momentanen Verfassung kaum bewegen. Vor ihren Augen tauchten Bilder der Erinnerung auf: Ein fetter Archivar, den sie im Austausch gegen Informationen rangelassen hatte, nahm sie in der gleichen Position, in der von Waldheim nun auf ihr lag.
"Dabei ist dieses Mittelchen noch im Experimentierstadium", erklärte von Waldheim ungerührt weiter und genoss das Verebben ihres letzten Widerstandes. "Der gute Doktor vermutet, dass sich mit ein wenig Erfahrung sogar die Erinnerungen, die sein Mittel hervorbringt, steuern lassen. Eventuell könnte man mit Hilfe von ein paar sensorischen Spielereien deine Erinnerungen sogar auf einer Leinwand oder einem Bildschirm sichtbar machen und speichern. Würde dir das nicht gefallen?" Er ruckte mit seinem Becken gegen ihren Po, als würde er sie besonders hart penetrieren, rieb aber weiterhin seinen Schwanz nur an ihrem Hintern. "Ich würde jedenfalls gerne sehen, was du schon erlebt hast. Wer weiß, vielleicht gibt es sogar einen Markt für Pornos der besonders schmutzigen Art. Ich wäre gespannt zu sehen, mit wem und mit WAS du es schon so alles getrieben hast."
Lara brüllte ihre Wut und ihren letzten Widerstand heraus, unfähig noch klare Worte der Gegenwehr zu formen. Die Substanz hatte die Archäologin bereits soweit überwältigt, dass von Waldheims Phantasien sie erregten, obwohl sie um keinen Preis der Welt, ihre wirklich dunklen Erlebnisse preisgeben wollte. Sie wand sich unter ihm und fand genügend Kraft sich mit ihren Armen leicht hochzustemmen und dabei sein Gewicht, das auf ihr lastete, mit anzuheben.
"Du glaubst gar nicht, wie geil es mich macht, dass du immer noch Widerstand leisten kannst", hauchte er ihr ins Ohr, erhob sich leicht und ließ sein Gewicht sogleich wieder auf Lara herabsacken. Ihre geschwächten Arme gaben nach und Lara fiel wieder unter ihm auf die Matratze. "Aber nun ist es Zeit herauszufinden, wie weit dich Dr. Bertholds Mittel wirklich gefügig gemacht hat", bestimmte von Waldheim. "Über alle zukünftigen Anwendungsmöglichkeiten können wir uns ja noch unterhalten, aber jetzt will ich etwas, von dem ich seit Jahren träume." Er erhob sich von Lara, setzte sich ans Kopfende des Bettes und lehnte sich mit dem Rücken an die Wand. Sein steifer Schwanz stand wie der Phallus einer alten griechischen Statue nach oben. "Ich will einen Blowjob von der großen Lara Croft, und zwar einen, den du mit voller Hingabe gibst."
Kann Lara sich widersetzen? Oder tut sie was er verlangt?
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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