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Chapter 43 by ThormGravis

Was befindet sich hinter der Tür?

zwei Wachen

Lara öffnete die schwere Eisentür und blieb überrascht stehen. Was auf der Karte, die Joey ihr gezeigt hatte, als Lager eingezeichnet gewesen war, entpuppte sich in der Realität als eine Art Aufenthaltsraum. Er war nicht gerade feudal eingerichtet, verfügte aber über eine recht bequem wirkende, wenn auch nicht gerade neuwertige oder sonderlich saubere Sitzgruppe aus einem Sofa und vier um einen hüfthohen Tisch gruppierte Stühle. In einem Fernseher an der Wand lief ein Fußballspiel und auf einer kleinen Küchenzeile befanden sich eine Mikrowelle und einige Getränkekästen.

Relevanter für Lara war, dass der Raum bereits benutzt wurde. Zwei Männer in den Wachuniformen saßen am Tisch, tranken Bier und verfolgten das Fußballspiel, wodurch sie genau in Laras Richtung blickte, als die heiße Archäologin durch die Tür eintrat. Für einen Moment sahen sich Lara und die zwei Kerle vor Überraschung schweigend an.

Durch Laras Kopf rasten die Optionen, die ihr zur Verfügung standen. Sie hatte ihre Waffen noch im Rucksack, während zumindest einer der Kerle seine MP griffbereit hatte. Sie musste die Männer in einen schnellen Nahkampf verwickeln, doch wie groß waren ihre Chancen, dass sie die zwei ausschalten konnte, ohne ihre Anwesenheit durch Schüsse oder anderen Lärm auch anderen Wachen zu verraten? Ganz zu schweigen davon, dass einer nur rechtzeitig die Sprechtaste an seinem Funkgerät drücken und die Zentrale alarmieren musste, um Laras ganzes Vorhaben zu zerstören. Nein, dieser Weg erschien Lara nicht sonderlich vielversprechend.

"Wer bist du?" brachte schließlich einer der Wachmänner heraus und stand auf, wobei er durch den Schwung seinen Stuhl umwarf. Er war nicht viel größer als Lara und sehr bullig, hatte abrasierte Haare und trug eine Tarnfleckhose und ein olivgrünes Achselshirt. Seine Hand lag bereits auf dem Funkgerät.

"Keine Hektik, Jungs", gab Lara mit beschwichtigender Stimme zurück. Wenn sie einen Alarm vermeiden wollte, durfte sie nicht auf Gewalt setzen - zumindest nicht sofort. "Ich bin eine Überraschung", fügte sie lächelnd hinzu.

"Ne Überraschung?" wiederholte der zweite Wachmann, der zu seiner MP griff und Lara mit einer für diese Momente so typischen Kombination aus Gier und Unglaube anstarrte. Er trug eine ähnliche Hose wie sein Kamerad, hatte jedoch ein weißes T-Shirt an und schwarzes, nackenlanges Haar. Er war ein Stück größer, aber auch weniger kräftig als der andere.

"Genau, eine Überraschung." Ihre Stimme war zu einem lasziven Hauchen geworden. Um die beiden Kerle von jedem Gedanken an das Alarmieren ihrer Vorgesetzen abzulenken, ließ sie den Rucksack fallen und streifte sich Lara in einer ebenso anmutigen wie aufreizenden Bewegung den Tauchanzug von den Schultern und über den Oberkörper bis auf die schmale Wespentaille herab. Ihre prallen, perfekt geformten Brüste wurden nur noch von dem winzigen Bikinioberteil bedeckt, als sich die heiße Grabräuberin in eine sexy Pose stellte. "Ich hoffe ihr mögt Überraschungen."

Die Wachen wechselten einen schnellen Blick, als wollten sie sich vergewissern, dass sie beide dasselbe wahrnahmen. Sie machten keine Anstalten das Funkgerät oder die MP wegzulegen und schienen immer noch verwirrt zu sein, doch ihre Augen hefteten sich sehr schnell wieder auf Laras enorme Oberweite. Keine brachte ein Wort heraus.

"Ich interpretiere das als ein >ja<", kommentierte Lara und war nicht unzufrieden mit der Reaktion. Sie zog den Taucheranzug über ihren heißen Hintern und die langen, schlanken Beine herab und stieg schließlich heraus. Einzig die beiden denkbar wenig Stoff verbrauchenden Bikini-Stücke verdeckten noch einen winzigen Rest ihrer unvergleichlichen Anatomie. "Was ist denn Jungs, hat es euch die Sprache verschlagen?"

In der tat brauchten die beiden Männer einige Augenblicke, um die Fassung wiederzufinden. Sie starrten auf Laras Körper und folgten jeder ihrer bewusst aufreizenden Bewegung mit ihren lüsternen Blicken. Die Schatzjägerin trat selbstsicher mit wiegender Hüfte zwischen die Wachen und schaute von einem zum anderen. Sie fuhr dem bulligen Kahlkopf mit dem Finger über das olivgrüne Achselshirt, das sich merklich über der Brustmuskulatur spannte. Zu dem anderen sah sie mit laszivem Blick in den Augen hoch.

"Wer bist du?" brachte der Kahlkopf schließlich hervor, hatte die Hand aber vom Funkgerät genommen und verspürte ganz offensichtlich die Lust, Lara anzupacken.

"Sagte ich doch schon", hauchte sie. "Ich bin eine Überraschung. Euer Chef wollte euch wohl eine kleine Freude machen." Für einen Augenblick überlegte sie, ob der Augenblick günstig sein, die beiden Kerle zu überwältigen, entschied sich dann aber dagegen. Ein einzelner Schuss oder lauter Ruf würde ihren ganzen Plan zu Nichte machen.

"Die ist aber alles andere als klein", kommentierte der Große und kam dichter an Lara heran. "Das ist sogar eine große Freude." Er legte die MP ab, stellte sich hinter sie und packte ihr mit beiden Händen kräftig an die prallen Brüste.

"Sehr groß sogar", bestätigte der Kahlkopf und leckte sich über die Lippen. "Aber das haben wir uns wohl verdient, Jan", richtete er das Wort an seinen Kameraden, während er seinen Gürtel öffnete und seine Hose auszog.

"Wow, ihr beide geht ja ran...", stellte Lara mit gespielt erregter Stimme fest und drückte ihren Po nach hinten heraus, bis sie deutlich die dicke Beule in der Hose des Kerls spürte, den der Kahlköpfige Jan genannt hatte. "Habt ihr so wenig Zeit?"

"Wir haben noch zwei Stunden Pause." Jans Stimme war dicht hinter ihr und war von deutlicher Erregung durchsetzt. "Vorher kommt uns sicher auch keiner stören." Seine Hände packten nun deutlich fester zu und kneteten Laras Titten grob.

"Dann brauchst du dich ja nicht zu beeilen." Lara rieb ihren heißen Hintern stärker gegen seine Beule. "Wollt ihr mir nicht erstmal ein Bier anbieten?"

"Im Moment muss ich die ganze Zeit nur an Milch denken." Der Kahlköpfige lachte grunzend über seinen eigenen Scherz und schob Laras winziges Bikinioberteil über ihre Brüste weg. "Sind das geile Euter. Die hängen ja keinen Millimeter." Auch er griff jetzt kräftig zu, so dass Laras Möpse von gleich vier Händen bearbeitet wurden.

"Milch kann ich euch leider nicht bieten", hauchte Lara und musste sich zwingen, ob des primitiven Spruchs nicht die Augen zu verdrehen, "aber ich wette, ihr werdet meine Titten trotzdem mögen. Ihre Hand wanderte zum Schritt des Kahlköpfigen und rieb die dicke Beule, die von der Unterhose nur sehr unzureichend verdeckt wurde. Gleichzeitig schielte sie aus den Augenwinkeln auf die MP, die direkt neben ihr auf dem Tisch lag. Die Gelegenheit war nicht schlecht. Ein schneller Griff und sie würde die Waffe haben.

"Da bin ich mir sicher", lachte Jan lüstern hinter ihr, der sich mittlerweile ebenfalls seiner Hose entledigt hatte. Er zog sie mit einem Ruck fort vom Tisch und zum Sofa hin. Das Möbelstück quietschte bedenklich, als er sich einfach darauf fallen ließ und Lara mit sich zog, so dass sie mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schoß landete und abermals seinen Ständer an ihrem Hintern spürte.

Auch der Kahlköpfige trat näher. Er hatte eine Bierflasche in der Hand und zog mit der anderen Laras Kopf an ihrem Zopf in den Nacken. Dann presste er die Öffnung auf ihre Lippen und ließ das Bier in ihren Mund rinnen. Zufrieden sah der Wachmann zu, wie Lara einen Schub nach dem anderen herunterschluckte. Als die Flasche leer war, holte er seinen Schwanz aus der Hose. Immer noch eine Hand fest um ihren Zopf geschlossen schob er ihren Kopf vorwärts, bis ihr Oberkörper leicht vorgebeugt und ihr schönes Gesicht direkt vor seinen Lenden war. "Du bist die geilste Nutte, die ich je gesehen habe", kommentierte er und - als ob er sein schmutziges Kompliment noch verstärken wolle - ohrfeigte sie hart mit seinem steifen Schwanz. Er klatschte erst von links, dann von rechts in ihr Gesicht.

"Oh jaaaa. Für die Schlampe musste von Waldheim sicher einiges springen lassen", stimmte auch Jan zu. Er hatte Lara an der schmalen Taille gepackt und hielt somit ihren Unterleib und Hintern in Position, während er gierig seine Beule an ihr rieb.

"Wie kommt ihr drauf, dass ich ne Nutte bin?" hauchte Lara lasziv und ließ beide Männer gewähren. Die Gelegenheit schien ihr nicht sonderlich günstig zu sein, um eine Gegenwehr zu starten. Sie würde warten, bis wenigstens einer seinen Orgasmus hatte und sie ihn völlig unvorbereitet erwischen konnte.

"Na weil du geiles Stück sicher nicht von Waldheims Schwester bist, die hier mal ebenso die Beine breit macht", stellte der Kahlköpfige fest, ließ ihr aber keine Zeit mehr zu antworten. Mit einer Hand presste er seinen Schwanz an Laras verführerische Lippen, mit der anderen drückte er ihren Hinterkopf nach vorne.

Lara öffnete ihren Mund und die Eichel drang ein. Sofort schob der Kahlköpfige weitere Zentimeter hinterher, während er mit beiden Händen ihren Hinterkopf fasste und sie eisern festhielt. Lara ging auf das Spiel ein und ließ ihre Zunge um den Ständer kreisen, der schon ihren ganzen Mundraum ausfüllte. Sie presste die Lippen fest auf das steife Fleisch, dann bewegte sie ihren Kopf langsam vor und wieder zurück, während die Zunge weiterhin bestrebt war, ihm Vergnügen zu bereiten.

"Oh Mann. Die hat so einen geilen Arsch, Karl." Jan rieb sich inzwischen weiter an ihr und seine Bewegungen wurden immer gieriger. Sein Schwanz sprengte beinahe die Unterhose und schien ein Eigenleben zu entwickeln, mit dem er sich Laras Po entgegen regte, als wolle er sie durch Jans Unterhose und ihren String penetrieren. Die Hände des Wachmanns wanderten wieder nach oben und packten erneut an ihre Brüste.

"Den werde ich mir nachher auch noch vornehmen", antwortete der Kahlköpfige, der offenbar Karl hieß. Gegenwärtig schien er jedoch mit Laras Mund völlig zufrieden zu sein. Er ließ der heißen Grabräuberin etwas mehr Spielraum, so dass sie ihre Lippen weiter vor und zurück auf seinem dicken Rohr gleiten lassen konnte. Karl änderte leicht die Position, so dass die Eichel gegen die Innenseite von Laras linker Wange drückte und diese - auch von außen gut sichtbar - ausbeulte. Er genoss den Anblick, dann drehte er sich leicht und die Beule entstand an Laras rechter Wange. "Und wie ne Bitch Schwänze lutschen muss, weiß sie auch ganz sicher."

Lara leistete nicht die geringste Gegenwehr, sondern gab sich Mühe so zu wirken, als ob sie den Dreier tatsächlich selbst genoss. Sie beschleunigte die Bewegung ihrer Lippen und kraulte mit einer Hand Karls Eier, während sie ihr Becken sich vor und zurückbewegte, um die lange Stange, die sie trotz der Unterwäsche nur allzu deutlich zwischen ihren Pobacken spüren konnte, weiter zu verwöhnen.

"Die Schlampe kanns kaum erwarten, meinen Schwanz in den Arsch zu kriegen", prahlte Jan mit der typischen männlichen Selbstüberschätzung, die Lara so häufig aus kritischen Situationen geholfen hatten. Er griff mit beiden Händen besonders hart zu und grub seine Finger in Laras Titten. "Boah sind das pralle Dinger. Ich wette, die Nutte hat sie sich aufpumpen lassen."

"Na klar hat sie das", keuchte Karl, der seine Eichel nun gegen Laras Rachen presste und sie wieder fester am Hinterkopf packte. "Die sind sicher aus Silikon, so prall und groß wie die sind." Mit einem Ruck zog er Laras Kopf zu sich heran, während er sein Becken vorstieß. Erst die Eichel und dann auch ein Stück seines Ständers drangen in ihre Kehle ein. Einen kurzen Augenblick genoss er das Gefühl, dann begann er ihren Mund wild und gierig zu ficken.

"Die fühlen sich aber trotzdem echt geil an", kommentierte Jan weiterhin seine Vorliebe für Laras pralle Brüste, die zum Thema Silikon keine Antwort geben konnte, da Karls Schwanz jede Silbe von ihr radikal erstickte. Wild walkte er mit beiden Händen Laras gewaltigen Vorbau durch und nahm ihre Nippel zwischen jeweils zwei Finger. Einen Augenblick hielt er inne, dann verdrehte er ihre Nippel.

"Ja, du Bitch, du stehst drauf, wenn es wehtut", lachte Karl, als Lara vor Schmerz um seinen Schwanz herum keuchte und ihm dadurch ermöglichte noch tiefer in ihren Hals vorzudringen. Eisern hielt er ihren Kopf wie mit einem Schraubstock fest und fickte ihren Mund nun mit schnellen, harten Beckenstößen, bei denen jeweils die ganze Länge seines Ständers zwischen ihren Lippen verschwand. Minuten lang verpasste er ihr einen Gesichtsfick, dessen Tempo und Intensität sich immer weiter steigerten.

Lara röchelte um seinen Schwanz herum und atmete ruhig durch die Nase. Weiterhin verwöhnte sie ihn mit ihrer Zunge und kraulte ihm die Eier mit einer Hand, während sie sich mit der anderen abstützte, um ein wenig mehr Stabilität zu gewinnen. Gleichzeitig ließ sie ihre Becken nun kreisen, um dem steinharten Schwanz in Jans Hose noch mehr Erregung zu verschaffen.

"O jaaaaaa", brüllte Karl plötzlich los. Sein Schwanz zuckte und einen Augenblick später drang ein dicker Schwall weißen Spermas in Laras Rachen ein, den sie so gut schluckte wie sie konnte. Auch der zweite Schub landete in ihrem Rachen, der dritte dann in ihrem Mundraum, als Karl seinen Schwanz zurückzog. Die vierte Salve klatschte quer über ihr schönes Gesicht. Gierig keuchend legte Karl den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. "Lutsch den Schwanz sauber", befahl er, während die Reste seines Samens weniger druckvoll aus der Eichel quollen.

Versucht Lara die Situation zu nutzen? Ist sie erfolgreich?

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