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Chapter 39 by ThormGravis

Wohin fahren sie?

in einen Hinterhof

Die Fahrt dauerte nur wenige Minuten, bevor Juri den SUV von der Hauptstraße auf einen Nebenweg lenkte, der auf dem Hinterhof eines verlassen wirkenden Fabrikgeländes endete. Der schweigsame Russe, der auf der Fahrt nicht einmal versucht hatte, Lara zu begrabschen, hielt vor einem schweren Rolltor und betätigte eine Fernbedienung. Überraschend geschmeidig und fast lautlos fuhren die Lamellen nach oben und gaben den Weg frei.

Der SUV rollte in eine geräumige Garage, die noch zwei oder drei anderen Wagen Platz geboten hätte, und an den Wänden mit Werkbänke, Werkstatt-Apparaturen und Regalen voller Ersatzteile vollgestellt war. Durch einen Durchgang in der gegenüberliegenden Wand führte eine kurze Treppe in einen angrenzenden Raum. Während das Rolltor sich auf einen neuerlichen Tastendruck wieder schloss, bedeutete Juri Lara mit einem Nicken, sie solle aussteigen.

"Komm her", befahl er, nachdem Lara ihre langen Beine und ihren heißen Körper aus dem SUV geschwungen hatte. Lara folgte auch dieser Aufforderung und nun packte Juri ungeniert zu. Er fasste sie mit beiden Händen grob an ihrer schmalen Taille, zog sie mit einem Ruck an sich heran, bis sich ihre gewaltigen Brüste hart gegen ihn pressten. Dann drehte er sie herum. "Hände an die Motorhaube."

Lara tat, was er verlangte, und Juri begann sie mit beiden Händen abzutasten. Erst ging er gründlich und professionell vor, wirklich nach Waffen suchend, doch als er sich sicher war, dass Lara weder Messer noch Pistolen bei sich hatte, verlagerte sich seine Aufmerksamkeit eindeutig auf ihre physischen Reize. Er gab sich keine Mühe, seine Absichten zu kaschieren, und walkte ihre enormen Möpse mit beiden Händen gierig durch. Dann glitten seine Hände über ihre schmale Wespentaille zu ihrem Hintern und bearbeiteten auch diesen alles andere als sanft.

"Du gehst aber wirklich auf Nummer sicher, dass ich keine auf Zarkov angesetzte Attentäterin bin", kommentierte Lara seine Berührungen mit unterkühlter Ironie.

"Du siehst ja auch wie der Prototyp einer Venusfalle aus, Croft, und benimmst dich abgebrüht genug, um wirklich eine zu sein", bestätigte Juri, dessen Hände zurück zu ihren Titten glitten und sie abermals grob kneteten. "Aber du wirst Zarkov gar nicht treffen, Süße", fuhr er fort, "du verhandelst nur mit mir oder glaubst du echt, der Boss kommt persönlich vorbei, um ein paar lausige Knarren über den Tisch zu schieben."

"Ehrlich gesagt ist mir das ziemlich egal, solange ich kriege was ich will", konstatierte Lara völlig ehrlich, "und ich nehme an, die Leibesvisitation geht hier direkt in die Verhandlungen über." Sie hatte die Hoffnung solche Deals ohne körperliche Zudringlichkeit abzuschließen schon vor Jahren aufgegeben. Gewöhnlich befand sie sich in diesen Momenten in Eile, brauchte die Waffen dringend und hatte nicht sonderlich viele Alternativen, um sich den Sonderwünschen ihrer Geschäftspartner zu widersetzen. Und sie sah einfach zu gut aus, so dass selbst höhere Summe die meisten Kerle nicht davon überzeugen konnten, die Gelegenheit auf Sex mit ihr auszuschlagen.

"Das hast du richtig erkannt, Croft", grinste Juri, packte ihr Becken und zog es nach hinten, so dass Lara einen kurzen Schritt rückwärts machen und den Oberkörper weiter nach vorne beugen musste. "Ich tippe, es ist nicht dein erster Waffendeal dieser Art." Er presste sich von hinten gegen sie und sie spürte seine Beule sowohl durch seine als auch durch ihre Jeans hindurch. Gierig rieb er sich an ihr und hielt sie am Becken mit eisernem Griff in Position. "Deine Möpse sind riesig und geil, aber dein Arsch fühlt sich auch sehr verlockend an."

"Ich nehme an, dass mir das keinen Preisnachlass bringt", kommentierte Lara das schmutzige Kompliment, verlagerte ihren Stand leicht und beugte sich noch ein Stück weiter vor, um sich bequemer an der Front des SUV abstützen zu können.

"Du bezahlst den normalen Preis", bestätigte der Russe, "dieser Bonus, den ich mir von dir hole, ist nur dafür, dass ich überhaupt Geschäfte mit einer Engländerin mache und so schnell auf deinen Bitte um ein Treffen reagiert habe." Seine Hände schoben sich wieder entlang ihrer Taille nach vorne und fuhren diesmal unter Laras Top, um ihre gewaltigen Globen noch besser bearbeiten zu können. Der ohnehin sehr stark gespannte Stoff wurde auf eine echte Bewährungsprobe gestellt. Das Gefühl seiner Hände auf Laras gewaltigen Brüsten ließ ihn und wilder zulangen. Seine Finger bohrten sich in das feste Fleisch und kneteten es voll ungezügelter Lust. Minutenlang vergnügte er sich mit Laras Titten, doch zeugte sein immer aggressiver gegen ihren Hintern drängender Schritt von seiner wachsenden Gier. So beherrscht Juri während der Fahrt gewesen war, so lüstern sprang er nun mit Lara um. Er bockte mit seinem Becken immer wieder von hinten gegen sie, als könne er sie durch beide Hosen hindurch penetrieren und seine Hände ließen nur kurz von Laras Brüsten ab, um ihr Top nun doch hochzuschieben, bis es über Laras Schultern, Kopf und Arme glitt.

"Jetzt auf die Knie mit dir, du geiles Luder", keuchte Juri erregt und zog sie mit einer Hand an ihrem langen Zopf zunächst nach hinten und drückte sie dann mit Nachdruck an ihren Schultern auf die Knie. Seine Augen waren auf ihre herrlichen Titten fixiert, die nun auch ohne Halt prall von ihrem schmalen Leib abstanden. Hastig fuhr seine Zunge über die Lippen, dann knöpfte er sich die Hose auf und schob Laras Kopf mit einer Hand an ihrem Hinterkopf sofort zu dem herausspringen, alles andere als kleinen Ständer. Die Eichel presste sich fordernd gegen ihre verführerischen Lippen, während er ihren Kopf weiterhin in Position hielt und mit der anderen seine Hose weiter herabzog.

Lara wusste, dass ihr keine wirkliche Alternative blieb, wenn sie den Deal abschließen und die Waffen ergattern wollte. Sie konnte nicht einmal einen Vorschlag machen oder etwas anderes sagen, denn sobald sie den Mund öffnete, würde Juris Schwanz jedes Wort ersticken. Daher fügte sie sich einfach in ihr Schicksal und würde wieder einmal einem Kerl den Schwanz lutschen, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Sie hatte die Übersicht verloren, wie viele Männer sie in irgendeiner Weise befriedigt hatte, und letztendlich war es ihr auch egal. Ihre heißen Lippen öffneten sich und sogleich schob sie ihre Zunge heraus, um Juris Eichel zum umspielen, bevor der Ständer in ihren Mund eindringen konnte, doch schon einen Wimpernschlag später füllte das dicke, steife Glied ihren Mund aus.

Und Juri verlor keine weitere Zeit. Vorspiel oder ein genüssliches Verweilen standen offenbar nicht auf seiner Agenda. Stattdessen drückte er sie mit schierer Kraft ihren Kopf weiter vorwärts, ohne abzuwarten, ob sie vielleicht freiwillig agieren oder Widerstand leisten würde. Seine Eichel drängte sich gegen Laras Rachen und schob sich weiter vorwärts. Juri hatte nun beide Hände auf Laras Hinterkopf und Nacken gelegt und bewegte sein eigenes Becken vorwärts. Lara röchelte als der lange, fast noch trockene Schwanz sich unsanft Zentimeter um Zentimeter in ihren Hals presste, bis die gesamte, beachtliche Länge in ihrem Mund verschwunden waren und sich sein Unterleib und ihre Lippen berührten. "Jaaaaaaaaa", verkündete Juri sein offensichtliches Gefallen und hielt nun tatsächlich einen kurzen Moment inne, bevor er mit ruckartigen Beckenstößen Laras schönes Gesicht fickte.

Die Grabräuberin atmete kontrolliert durch die Nase und ließ ihn gewähren. Unruhe oder Widerstand würden die Sache nicht verbessern und offenbar hegte Juri kein Interesse daran, von ihr verwöhnt zu werden oder ihr in irgendeiner anderen Form einen aktiven Part am Sex einzuräumen. Alles woran er denken konnte war sein steifer Schwanz tief im Rachen dieser heißen Engländerin, die einer schmutzigen Männerphantasie zu entsprungen sein schien. Er nahm sich nicht die Zeit, langsam anzufangen und sich dann genüsslich zu steigern, sondern legte einfach ungehemmt los. Mit wilder Lust rammte er sein Becken in kurzen, schnellen Bewegungen vor und zurück, während seine Hände Laras Kopf wie mit einem Schraubstock festhielten und in keine Richtung ausweichen ließen. Durch die raschen Stakkato-Stöße ruckte der Schwanz in ihrem Mund stets nur kurz vor und zurück. Nur wenige Zentimeter bewegten sich aus ihren Lippen heraus, um sogleich wieder vorwärts zu schnellen, bis wieder die ganze Länge zwischen Laras Lippen verschwunden war und seine haarigen Eier klatschend gegen ihr Kinn schlugen.

Nach einigen Minuten zog er seinen von Laras Speichel mittlerweile stark befeuchteten Schwanz komplett aus ihrem Mund und Lara sog gierig auch mit dem Mund die Luft ein, die sie zuvor nur kontrolliert und begrenzt über die Nase hatte aufnehmen können. Juri wichste sich das harte Rohr mit der Hand, dann umfasste er seinen Ansatz kurz über dem Unterleib und verpasste Lara eine klatschende Ohrfeige mit dem knüppelharten Glied. Von rechts schlug die Latte gegen ihre linke Wange, dann vollführte der Russe das gleiche Spiel von links kommend und wiederholte es aus abwechselnden Richtungen. Gierig grinste er ob der Dominanz, die Lara ihm nicht verwehrte, von oben auf sie herab, dann drückte er ihren Kopf abermals tief auf seinen Prügel, bis dieser wieder komplett in ihr verschwunden war. Augenblicklich begannen die Stöße, mit denen er ihren Mund fickte, von Neuem.

Lara konnte in seinen kalten, gierigen Augen nicht erkennen, ob es ihm mehr Spaß bereitete, sich an ihr zu befriedigen oder sie einfach nur zu kontrollieren und mit zu erniedrigen. Lara blieb ruhig und legte einen unterwürfigen Ausdruck in ihren eigenen Blick, als sie von unten zu ihm hochschaute. Er hörte kurz mit seinen Beckenstößen auf, aber nur um nun Laras Kopf an Zopf und Nacken fest gepackt über seine stahlharte Latte vor und zurück zu schieben. Es wirkte beinahe, als würde er sich den Schwanz mit ihren Lippen statt seinen Händen wichsen. Einige Minuten lang wechselte er zwischen diesen Bewegungen und schnellen, eigenen Beckenstößen ab, dann zerrte er Laras Kopf keuchend von seinem Schwanz herunter.

"Fuck, bist du geil", presste er hervor und leckte sich über die Lippen. "Du mieses, geiles Stück bist so was von skrupellos. Ich wär fast gekommen und dir ist es echt scheißegal, dass ich deine geilen Lippen ficke. Mal sehen, ob du auch deine anderen Löcher so geil hinhältst." Er zog Lara hoch, öffnete ihren Gürtel und ihre Jeans und zog sie über ihre endlos langen Beine nach unten, als sie sich nicht schnell genug selbst auszog. Mit spielerischer Leichtigkeit hob er die heiße Grabräuberin an ihrer Taille hoch und warf sie sich über die Schulter, so dass ihr Hintern nach oben schaute und ihr Oberkörper an seinem Rücken herabhing.

Wo nimmt er Lara ran?

Comments

      More fun
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