Wie geht es weiter ?
Slim schickt Monica zum Anschaffen
Monica sitzt wie eine steife Puppe neben Slim im Wagen. Die Beruhigungstabletten, die Slim ihr gegeben hat, beginnen zu wirken, und doch fühlt sie, wie ihr Herz immer höher schlägt. Sie wagt kaum zu atmen und die Hände liegen verkrampft in ihrem Schoß. „Ich glaube nicht, dass ich das kann“, flüstert sie verängstigt. „Du brauchst keine Angst haben, meine Süße“, lächelt der schwarze Mann und streichelt beruhigend ihre nackten Schenkel. „Ich habe dir alles gesagt, was du tun musst, und so musst du dich verhalten. Hast du mich verstanden?“ Monica nickt mit dem Kopf.
„Dort drüben stellst du dich auf. Die Männer sind scharf auf so junge, unschuldige Dinger wie dich. Ich werde immer in deiner Nähe sein und dich beobachten. Und jetzt tue, was ich dir gesagt habe. Steig aus.“ Monica kletterte aus dem Wagen. „Zieh deinen Rock höher, die Kerle wollen Beine sehen. Und steh´ ein bisschen gefälliger, hörst du!“ Ich tue es nur für Mike und ich darf dabei auch nur an das Geld denken, denkt Monica immerzu. Sie schluckt. Wie Slim gesagt hat, stellt sie sich an die Straßenecke und zieht ihren schwarzen Minirock noch ein kleines Stück höher.
Ein nacktes Bein etwas vorgestellt, so steht Monica am Bordstein. Mehrere schwarze Männer gehen vorüber und grinsen sie an, aber noch keiner macht Anstalten sie anzusprechen. Sie zittert am ganzen Körper. Slim muss sich irgendwo dort hinten in der Dunkelheit befinden. Vielleicht kommt keiner, hoffentlich will sie niemand. Ich kann das doch gar nicht, ich bin doch keine Nutte, denkt sie verzweifelt. Ein verbeulter Wagen hält, und das Fenster wird heruntergekurbelt. „Na, Baby, wie ist´s mit uns beiden?“ „Hundert“, stößt sie hervor. Der Schweiß bricht ihr aus.
Der Mann öffnet die Beifahrertür. Monica muss einsteigen, ob sie will oder nicht. Es ist ihr erster Freier. Ein Schwarzer, genau wie Slim es möchte. Ich will nicht, ich will nicht! Aber Slim wird sie schimpfen, und sie hat ja fast kein Geld mehr auf ihrem Konto. Slim hat gesagt, sie solle nur an das Geld denken. Der Freier betrachtet sie von der Seite. „Bist wohl neu hier, was?“ Monica nickt. Mir ist übel, ich will fort von hier. Und dann haben sie den abgelegenen Parkplatz erreicht. Slim hat ihn ihr vorher gezeigt. Der schwarze Mann stellt den Motor ab und wendet sich ihr zu.
„Zuerst die Kohle“, sagt Monica und hält die Hand hin. „Natürlich. Hier.“ Ihr Rücken versteift sich. Der Freier macht sich an ihr zu schaffen. Er ist so alt wie ihr Vater. Ekel brennt in ihrer Kehle. Slim hat ihr gezeigt, wie sie schnell mit ihnen fertig wird. Zeit ist ja Geld. Graue Schleier hängen vor ihren Augen. Eine gute Viertelstunde später ist sie schon wieder zurück. Sie steigt aus und stellt sich auf. Hintereinander hat sie gleich drei Freier zu bedienen. Es läuft wie am Schnürchen. Als sie jedoch nach der vierten Fahrt wieder zurückkommt, fallen ihr siedend heiß die Kondome ein, die sie in ihrer Aufregung ganz vergessen hat …
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