Chapter 44 by lederstrumpf
Was geschieht im Wohnzimmer
Vorbereitungen
Vorbereitungen
Als Petra am Nachmittag wieder aufwachte, war sie immer noch (oder vielleicht schon wieder?) geil und scharf, denn die Kugeln in ihrer Fotze verrichteten immer noch ihren Dienst. Sie war nämlich ziemlich nass zwischen den Beinen. Sie war gerade dabei, sich zu einem Orgasmus zu fingern als sie aus dem Nebenraum ziemlich lautes Stöhnen und Wimmern vernahm, was ihrem Seelenleben auch nicht gerade zur Ruhe verhalf. Es waren eindeutig Geräusche, die bei einem ziemlich wilden Fick entstehen – sie war nicht dabei und konnte sich auch nur unter allerlei Erschwernissen ein wenig Erleichterung verschaffen. Sie wollte jetzt unbedingt einen steifen, harten Schwanz in der Fotze. Sie stand auf und ging leise in den Nebenraum.
Dort sah sie, wie Peter ihre Mutter von hinten fickte, wobei sie gleichzeitig durch die Melkmaschine abgemolken wurde. Dies brachte ihr wieder ihr Problem zu Bewusstsein – sie brauchte einen Schwanz in ihrer Fotze – und das sofort. „Bitte fick mich auch, wenn Du mit Mama fertig bist“ bettelte sie Peter an. Der grinste frech zurück „Wollen tät ich schon – aber können tu ich’s nicht – Frieder hat den Schlüssel für Dein Schloß - und das ist gut so“.
Sie legten eine Pause ein, befreiten die mittlerweile leer gemolkene Susanne von der Melkmaschine und Peter fickte sie weiter von Hinten. Petra setzte sich in den Sessel, auf dessen Lehnen sich Susanne aufstütze und zog mit beiden Händen den Kopf ihrer Mutter ziemlich hart in ihren Schoß. „Leck mich, aber richtig“, befahl sie ihrer verwunderten Mutter. Diese leckte sanft über Petras Schamlippen, was diese noch weiter anmachte. Petras Fotzenmuskeln spielten mit den Kugeln und dieser Reiz übertrug sich wieder auf ihre Fotze und Kitzler, reichte jedoch nicht aus, sie kommen zu lassen. Sie warf vor Geilheit ihren Kopf in den Nacken „Leck mich – leck mich fester – nicht so vorsichtig – ich brauche es hart“
Susanne leckte weiter über Petras Schamlippen und fand die Stelle an der sie die Kordel, an der die Kugeln befestigt waren mit der Zungenspitze erreichen konnte. Sofort begann sie diese Stelle zu bearbeiten und konnte nach einiger Zeit die Kordel aus den verschlossenen Schamlippen herausziehen. Petra quittierte die ganze Aktion mit brünstigem Stöhnen und der Aufforderung weiterzumachen um ihr endlich den sehnlichst herbeigewünschten Orgasmus zu verschaffen. Susanne zog zuerst mit dem Mund und danach immer wieder mit der Hand eine der Kugeln soweit es ging aus Petras Fotze, welche Petra umgehend mit der ganzen Kraft ihrer Fotzen-muskulatur wieder in sich hineinsaugte, so dass die beiden Kugeln in der Fotze zusammen stießen und Petra weitere Lustschauer in den Unterleib jagten – allein, es genügte nicht, Petra endlich den ersehnten Orgasmus zu bescheren. Da Susanne weiter Petras Fotze leckte während sie von Peter gefickt wurde, fand sie nach einigem Suchen mit ihrer Zungenspitze eine Lücke zwischen den verschlossenen Ringen und darunter Petras geschwollenen und aufs Äußerste erregten Kitzler. Als sie mit ihrer Zungenspitze den Kitzler ertastete und sanft darüber hinweg glitt kam ein erlösendes „Jjjjjjjaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhh!!!!!!!!!!!!“ über Petras Lippen. Susanne hatte nun den Lustknopf ihrer Tochter gefunden und bearbeitete diesen unter den „härter – härter - schneller“ Anfeuerungslauten ihrer Tochter, die so ganz langsam die Orgasmuswellen in sich aufsteigen fühlte, ausgiebig. Auch sie wurde dadurch immer geiler und merkte dass sie diese Behandlung nicht mehr lange aushielt. Nach kurzer Zeit überrollte Petra die erste Orgasmuswelle „Jjjjjjaaaaaaaaaaaahhhh ist das Sssssssssschöööööööööööööönnnnnnnn – biiiiiiiiiitttttttteeeeeeeee weitermacheeeeeeeeeen“ forderte sie, was sich Susanne, die ebenfalls die ersten Wellen fühlte, nicht zweimal sagen ließ. Kaum war bei Petra die erste Welle vorüber, kam auch schon die Nächste, noch größere. Als diese Welle über der bockenden Petra zusammenschlug, kam es auch Susanne. Sie schrie „ Jjjjaaaaaaaaahhhhhhhhh – fick mich du Hengst – Fick deine Stute häääääärter“. So angefeuert kam auch Peter. `Mit einem brünstigen „JJJJJJJJaaaaaaahhhhhhh – iiiiiiiich koooooooommmmmmeeeeeeeeee!“ entsamte er sich in Susanne.
Als diese Peters zuckenden und spritzenden Schwanz in Ihrer Fotze spürte, biß sie vor lauter Lust in Petras Fotze, was dieser einen wilden, undefinierbaren Lustschrei entlockte wobei sie einige Minuten völlig weggetreten war.
Nun waren fürs Erste alle befriedigt.
Als sie sich wieder erholt hatten, bei einem Kaffee zusammen saßen, beratschlagten die beiden Schlampen wie man den angefangenen Tag weiter verbringen könnte. Als die Pläne jedoch konkreter wurden, schritt Peter mit den Worten ein: „Wartet erst einmal ab, was Friedrich und ich geplant haben, wenn er mit Inge vom Einkaufen zurück ist!“
Als ob dies das Stichwort gewesen wäre, betraten Friedrich und Inge die Wohnung. Friedrich rieb sich die Hände und meinte: „Wir haben alles bekommen, komm Inge, leg ab.“ Die legte die mitgebrachten Pakete auf einen Tisch und zog sich aus. Als Petra sah, dass Inge das große Abus-Schloß, vor dem sie kapituliert hatte, in ihren Schamlippenringen hatte, die lang nach unten gezogen wurden, zog sie vor Überraschung und Anerkennung scharf die Luft ein.
„Sag’ mal, tut das nicht tierisch weh?“ fragte sie Inge. „Zuletzt ja, wenn das Ding so frei hängt und schaukelt ohne Unterwäsche, ist aber auch tierisch geil, ich laufe beinahe aus,“ erwiderte Diese. „Fühl mal,“ wurde Petra aufgefordert, was diese auch tat und die nasse Fotze bestätigte.
„Jetzt aber zu unseren Einkäufen, die ja für Susanne und Petra noch eine Überraschung sind,“ meinte Friedrich, „Wo ist eigentlich Martin, der wollte doch auch dabei sein?“
„Den haben wir schon lange nicht mehr gesehen, geschweige denn etwas von ihm gehört,“ wurde ihm geantwortet.
Friedrich wies die drei Schlampen an, ihre Lederkorsetts zu holen und anzulegen, das Schnüren würden Peter und er dann schon besorgen. Die Schlampen taten wie geheißen und wurden eingeschnürt. Petra musste ein rotes Korsett anziehen, die beiden Anderen ein schwarzes. Nun packten Friedrich und Peter die Pakete aus. Zum Vorschein kamen verschieden lange Holzstäbe, jedoch alle ca. 30 mm stark mit einem Loch in der Mitte. Zusätzlich war noch ein Holzstab von ungefähr 1,50 m Länge mit 3 Löchern vorhanden.
Die Schlampen wurden angewiesen, Ihre Zungenbarbells gegen solche mit einem ca. 60 mm langen Stift auszutauschen, was sie, wenn auch verwundert taten. Die Stifte hatten kaum Platz in den Mündern und hinderten am sprechen. Die beiden Männer verbanden den Schlampen mit Ledermasken die Augen, damit Proteste gleich im Keim erstickt wurden. Dann bereiteten sie die Überraschung vor. Sie nahmen die lange Holzstange und fädelten die Inhalte der Pakete auf. Es waren – Kopfharnesse mit Zügel, Scheuklappen und großen Ringen, an oder in denen ein Knebel/Gebiß befestigt werden konnte. Durch diese Ringe wurde die Stange geschoben. Zuerst war Petra an der Reihe. Sie musste den Mund öffnen, die Zunge herausstrecken und bekam die Stange als Gebiß in ihren Mund. Dann wurde die Stange so gedreht, dass das Loch unter ihrem Zungenbarbell lag und das Harness beschlossen. Als nächste war Susanne an der Reihe. Auch sie musste die Stange in den Mund nehmen und die Zungen darüber legen. Als diese nun die Stange im Mund hatte, schlug das freie Ende nach oben aus und Petra wurde der Unterkiefer schmerzhaft nach unten gedrückt, was sie zu einem Schmerzenslaut veranlasste, der von Peter mit einem scharfen Klaps auf ihren Arsch und „Ruhe“ kommentiert wurde. Zuletzt war Inge dran. Auch sie sollte die Stange in den Mund nehmen und die Zunge darüber legen. Dies gestaltete sich jedoch als schwierig, da sie die Kleinste der drei Schlampen war. Nach vieler Mühe und wiederholten Schmerzenslauten von Petra und Susanne schafften es die beiden Männer, Inge das Harness anzulegen. Danach zogen sie die Stifte der Zungenbarbells durch die Löcher in der Stange und befestigen sie dass die Zungen auf der Stange fixiert und die Schlampen am Sprechen gehindert waren. Sofort begannen die 3 unkontrolliert zu sabbern, was in der Art der Knebelung begründet lag. Friedrich und Peter begutachteten das Bild, das sich ihnen bot und schüttelten beide die Köpfe. Sie zogen die Schlampen jedoch vor eine großen Spiegel und entfernten die Augenmasken. Auch diese versuchten ansatzweise die Köpfe zu schütteln was jedoch durch die starre Verbindung unmöglich war. Es bot sich ihnen ein groteskes Bild.
Die drei Schlampen waren zwar annähernd gleich groß – jedoch nur annähernd.
Alle drei hatten ein schmerzverzerrtes Gesicht. Petra wurde der Unterkiefer nach unten gedrückt und sie wurde in die Knie ****. Gleichzeitig mussten sich Susanne und Inge auf die Zehenspitzen stellen um die Schmerzen in ihren Oberkiefern zu lindern. Es war – im negativen Sinn – ein Bild für Götter.
Peter und Friedrich begannen die Schlampen zu befreien. Zuerst zogen sie die Barbells aus der Holzstange. Als Erste öffneten Sie dann Petras Harness und ließen sie die Stange aus dem Mund nehmen. Danach kamen dann Susanne und Inge an die Reihe. Als sie so „frei“ waren, konnten sie – durch die verkrampften und gedehnten Kiefermuskeln sowie die überlangen Barbells - nicht sprechen sondern versuchten durch Kaubewegungen die Muskeln zu lockern. Währenddessen waren Peter und Friedrich nicht faul und hatten die lange Stange gegen 3 kurze ausgetauscht. Bevor die 3 Schlampen wussten was mit ihnen geschah, waren sie schon wieder geknebelt, diesmal jedoch nicht zusammen. Auch in den neuen Stangen waren Löcher für die Zungenbarbells mit denen die Zungen fixiert wurden.
Peter wollte Friedrich gerade fragen: „Was hast Du ……….. als er durch das Klingeln der Türglocke aus seinen Gedanken gerissen wurde. Es wurde Sturm geläutet.
Wer war an der Tür?
Wer klingelt?
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Die schwangere Lehrerin
Liebesabenteuer einer Lehrerin und Ihrer Tocher
Updated on Sep 19, 2005
Created on Sep 19, 2005
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