Sandy und Ashley machen sich auf den Weg

College-Versuchungen

Chapter 38 by gurgel gurgel

"Ahhh, eine schöne Reise mit dem Auto!" quietschte Sandy, als Ashley ihre Sachen in Sandys neues rotes Cabrio geworfen hatte. Die Brünette hüpfte zu ihrer Tür und sprang vor Ashley auf die weichen Ledersitze.

"Sei besser vorsichtig damit Sandy", sagte Ashley und schloss ihre Tür.

"Ich werde noch eine Weile herumspringen können. Das da hält mich noch nicht auf", sie tätschelte ihren Bauch mit einem Katzengrinsen.

"Ich habe mehr an das Shirt gedacht, das du trägst ..." Sandys Spaghetti-Trägertop und Jeans Shorts zeigten eine kleine spitze Beule unter dem türkisfarbenen Tuch. "Gu, dass deine Eltern es nicht gesehen haben ..."

"Oh, sie waren nicht einmal in der Nähe der Abschlussfeier", Sandy streckte sich und stöhnte, "Ahhh! Das letzte Mal sahen sie ihre jungfräuliche Tochter vor ihrer Geschäftsreise beim Frühstück. Mein Kapuzenpullover zeigte ihnen nichts, aber jetzt muss nichts mehr versteckt werden! "

"Trotzdem heißt das nicht, dass du dich auffällig benehmen solltest." Ashley warf einen Blick auf die Körpermitte ihrer Freundin. Es sah aus, als hätte sie eine kleine Melone verschluckt.

"Du machst dir zu viele Sorgen, Ashley", sagte Sandy und warf ihre Haare zurück. "Du weißt, wohin wir fahren, ist das richtig?"

"Ich dachte, wir wohnen in den Schlafsälen, wie du deinen Eltern erzählt hast."

"Pfft, die Schlafsäle. Als würde man erwarten, dass wir Tausende von Dollars zahlen, um wie die Sardinen zu hausen. Wir bleiben jedenfalls nicht in den Schlafsälen."

"Aber ich sagte meinen Eltern, dass wir ..."

"Hey! Mach dir keine Sorgen, Ashley! Meine Güte, deine Eltern müssen nicht alles wissen, was wir machen, oder...?" Sandy warf ihrer Freundin einen schlauen Blick zu. Ashley hielt den Blick auf die Straße gerichtet, aber sie konnte Sandy in ihren Augenwinkeln leicht grinsen sehen. "Yep, das habe ich mir gedacht. Außerdem gehen wir irgendwo schönes hin, und wenn sie es jemals herausfänden, hätten sie auch Spaß daran."

"Aber ist es nicht die Regel für Erstsemester in den Schlafsälen zu bleiben?"

"Regeln werden gemacht, um gebrochen, Grenzen, um überschritten zu werden... manchmal auch gemischt ..."

"Ja, ja, ich verstehe es, Sandy ..." Ashley strich ihr Hemd glatt. "Aber im Ernst, sie erlauben den Erstsemestern doch nicht außerhalb des Campus zu wohnen. Wie sieht dein Plan aus?

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Was hat sich Sandy ausgedacht?

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