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Chapter 10 by The Pervert

Duke fickt Heidis Arsch ?

Heidis Arsch ist fällig!

Einen kurzen Moment überlegt Duke ob er dieser kleinen Nobelmieze mit einem seiner vielen Spielzeuge zu Leibe rücken soll. Ihre Haltung präsentiert Ihr Fötzchen und ihr niedliches Arschloch ganz wunderbar. Wie verdammt eng Sie schon wieder an ihrem Haupteingang aussieht. Duke reibt sich seinen steifen Pint während er sich vorstellt dass er eines seiner Lieblingsgeräte um widerspenstige Huren zu zähmen bei diesem süßen Arschloch anwendet. Er hat sich einen Gummiknüppel anfertigen lassen der Elektroschocks verteilen kann. Aber nicht so wie üblich. Dieser Knüppel hat einen einstellbaren Schmerzbereich, und statt eines Tasters einen Schalter für Dauerbetrieb. Dieses Ding, das noch dazu mit glänzenden, abgerundeten, kegelförmigen Metallnoppen besetzt ist kann Stromschläge verpassen, die äußerst Schmerzhaft aber nicht gefährlich sind. So wie bei Elektrisierautomaten auf einer Kirmes. Und durch die Dauerschaltung kann er diese Schmerzen lange aufrechterhalten.
Duke stöhnt und muss an sich halten als er sich vorstellt wie er dieses Teil kraftvoll in Heidis widerstrebenden Arsch rammt und Sie mit den Stromstößen quält.
Aber es bleibt bei der Vorstellung. Es würde IHN nicht befriedigen. Er will Ihr enges, festes Fleisch um seinen Kolben spüren. Sie hat anscheinend noch nicht viele Schwänze in ihrem Arsch gehabt. Er möchte der Bohrer sein, den Sie nie vergisst. Er verdammt die Tatsache, dass Ihr Arschloch wenn es erst einmal angebohrt ist sich schneller an die folgenden Stecher gewöhnen wird.
Sie soll IHN als ersten spüren, wenn er Sie unvorbereitet dehnt.
Sein Pflock ist schon wieder steinhart. Oh verdammt, wie einladend Ihr kleines Poloch aussieht. Zu schade, würden Fotos von ihr veröffentlicht, so wie er Sie gerade zu sehen bekommt, wie sehr würde ihre Popularität unter den Männern da erst steigen.
Duke kniet sich in Position. Seine Finger streicheln und drücken Heidis faltigen kleinen Seestern ohne einzudringen.
Die blonde Deutsche reißt erneut die Augen auf und blickt Duke durch neue Tränen hindurch an. Sie krächzt in den Knebel, ihr Blick ist ein einziges Flehen DAS nicht zu tun. Alles nur DAS nicht.
Dieser verzweifelte Blick alleine genügt fast schon wieder um Duke abspritzen zu lassen.
Er genießt den Anblick dieses verzweifelten Gesichts, dann setzt er die Spitze seines Schaftes an ihrem Hintereingang an und beginnt seinen stahlharten Kolben in das Modell zu pressen.
Ihr Fleisch gibt zwar etwas nach, aber Ihr Schließmuskel setzt ihm Widerstand entgegen. Obwohl Duke seinen Pflock mit der Hand dirigiert kann er nicht eindringen und rutscht ab.
Immerhin bemerkt er mit Genugtuung, das er der blonden Kleidernutte schon weh tut.
Wieder versucht er in ihren Arsch einzudringen. Diesmal mit mehr Schwung und Kraft. Dabei verliert er etwas das Gleichgewicht, rutscht ab und rammt Heidi seinen Spieß in einem Zug komplett in die Möse.
Das Mädchen schreit ihren **** so stark heraus das selbst der Knebel dies kaum dämpft.
Duke zieht seinen Schlauch heraus und lacht. Das war auch nicht schlecht.
Erneut wischt er ihre Säfte mit einem Kleenex von seiner Stange.
Keine Schmierung !
Bei seinem nächsten Versuch spürt er endlich den ersehnten Erfolg. Heidis Schließmuskel gibt nach. Langsam öffnet sich ihr verzagter Analeingang und gibt den Weg in ihr Rektum frei. Duke presst hart und schließlich ist seine Eichel eingedrungen. Ihr zitterndes Fleisch will sich hinter dem Wulst zusammenziehen, aber Duke presst weiter. Auch für ihn ist es unangenehm seinen großen Pfahl ohne Gleitmittel in Heidis engen rosigen Darm zu schieben, aber was ihn wirklich antreibt ist der Wille es diesem arroganten High-Society-Flittchen zu zeigen.
Sie ist es gewöhnt das ihr alles genau nach Maß und perfekt arrangiert zugetragen wird. Keine unangenehmen Überraschungen. Endlich einmal bekommt Sie gezeigt wie es ist wenn etwas NICHT auf Sie zugeschnitten ist und IHRE Wünsche und IHRE Zufriedenheit keinen Wert besitzen.
Es ist ihm egal dass er sich da völligen Schwachsinn einredet. Er möchte es das Sie eine eingebildete, arrogante, selbstsüchtige weiße Hure ist, also ist Sie eine. Und der zeigt er nun wo der Hammer hängt.
Erst ein knappes drittel seiner Lanze steckt in Heidis Hintern als er nicht weiter kommt. Er zieht sich komplett zurück und rammt seinen Schaft erneut in die wehrlose Frau. Tränenstrome aus ihren schönen Augen begleiten die erstickten Schreie als er wieder einige Zentimeter tiefer in Sie eindringt. Als er nach ein paar weiteren Stößen schon fast komplett in Heidis Rektum steckt fällt Ihr Kopf zur Seite. Sie ist ohnmächtig geworden.
Einerseits erfreut, aber äußerlich auch unbeherrscht fluchend schlägt Ihr Duke mehrmals mit der flachen Hand ins Gesicht. Als Sie nicht erwacht muss er aufstehen und ein Fläschchen mit Riechsalz aus einer Schublade holen.
Er hält es ihr unter die Nase und sieht wie Heidi in ihren Knebel hustet. Mit tränenroten Augen blinzelt Sie Duke an und erkennt erschreckt dass Sie noch immer nicht in einem grauenhaften Alptraum gefangen ist. Es ist grauenhafte Realität. Duke schaut auf die Uhr. Eigentlich sollte er jetzt aufbrechen um die letzten Vorbereitungen für seine Party zu treffen. Aber das sich nur zögernd schließende Arschloch der Cum zieht seine Aufmerksamkeit geradezu magisch auf sich.

Partyvorbereitungen oder Arschfick ?

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