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Chapter 6 by Schreiberlein

Wird Jan doch noch einen Kredit erhalten?

Wohl nicht.

Sie schläft unruhig und schlecht. Schließlich erwacht sie und sie bemerkt, dass sie feucht ist. Es verwundert sie und ihr fallen die Ereignisse vom Vortag wieder ein. Ihre Hand fährt in ihren Schritt und sie stöhnt bei dem Gedanken an Ahmed und seinen großen Schwanz auf und sie reibt ihre Klit, bis sie kommt. Sie geht zur Schule und trifft ihre Freundin Claudia und verbringen ihre letzten Schultage ohne Stress. Als ihr Handy eine eingehende Whatsapp meldet schaut sie nicht sofort darauf und sie erschrickt als sie in der Pause die Nachricht liest. Jan war bei der Bank und bei seinem Chef, beide haben einen Kredit in der notwendigen Höhe abgelehnt. Kerstin fordert Jan auf, sofort weitere Versuche bei anderen Banken zu unternehmen und verbringt einen unruhigen Nachmittag.

Am Abend meldet sich Jan nicht und reagiert auch nicht auf ihre Nachrichten. Spät am Abend erhält sie von Ahmed eine Nachricht, dass Jan die Summe nicht wie vereinbart aufgebracht hat und sie entsprechend dem Bürgschaftsvertrag nun einspringen muss. Kerstin reagiert zunächst nicht. Sie überlegt, wie sie das ihren Eltern klarmachen soll, aber schließlich traut sie sich nicht darüber zu sprechen, denn ihren Eltern geht es finanziell auch nicht gut.

Bürgen haben es nicht leicht, oder?

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      More fun
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