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Chapter 3 by Schreiberlein

Kann Kerstin helfen?

Mal sehen, wie

Ahmed folgt seinem Blick. „Hast Du Geld?“, fragt Ahmed an Kerstin gewandt. Kerstin schüttelt den Kopf: „Nein, alles was ich hatte, habe ich Jan gegeben.“ Ahmed nickt: „Habe ich mir gedacht.“ Er schaut Kerstin lächelnd an. „Du hilfst ihm also, wenn er Schwierigkeiten hat?“ Kerstin nickt: „Ja, wenn ich kann.“ Ahmed lächelt breit: „Aber natürlich kannst Du. Komm her!“ Kerstin schluckt schwer und schaut Jan unsicher an. Trotzdem umrundet sie den Tisch und tritt neben Ahmed. Er wendet sich ihr zu und schaut sie an: „Dann müssen wir nur noch herausfinden, was Du tun kannst und willst, um ihm zu helfen.“ Dabei beugt er sich auf seine Oberschenkel vor und lächelt von unten herauf freundlich. Unsicher schaut Kerstin zu Jan. „Schau mich an, wenn ich mit Dir rede!“, herrscht Ahmed sie an. Erschrocken blickt sie zu Ahmed, dessen dunkle Augen sie fixieren. Seine dominante Art gefällt ihr und trotz seiner bedrohlichen Ausstrahlung findet sie ihn sehr attraktiv. „Was könntest Du wohl tun?“, sagt er leise und legt seine Hand auf ihr Knie, das aus dem Kleid hervorschaut. Kerstin erstarrt und atmet nicht weiter. Jan kann Ahmeds Hand nicht sehen. Die Hand fährt nach oben und Kerstin starrt ihn aus schreckensgeweideten Augen an. Sie spürt, wie die Hand an dem Bein nach oben wandert. Seine Augen fixieren sie noch immer und als er ihre Hüfte erreicht und Jan sieht, was er tut, will er aufspringen, aber die beiden dunklen Männer sind schneller und legen ihre Hände auf seine Schultern.

Was kann Kerstin konkret tun?

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