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Chapter 22 by Hentaitales Hentaitales

Kann sie Jakob wirklich bändigen?

Sie hat alle Voraussetzungen

Lächelnd trat Vaneesha auf Jakob zu und stieg über seinen Schwanz, so dass sein Schaft an ihren rasierten Liebeslippen entlangglitt. Sie hatte an ihrem Oberbauch einen kleinen, krausen Busch Haar stehen lassen, zwischen den Beinen war sie jedoch vollkommen glatt. Jetzt zog sie diese Glätte über Jakobs Prügel, während sie ganz nahe an ihn herantrat, so dass ihre Luxustitten gegen seine Brust drückten.

"Wie tut sich das fühlen?" hauchte sie Jakob entgegen.

"Nicht schlecht", gab der zurück. "Und was denkst du hiervon?"

Bei diesen Worten spannte er seine Muskeln an, und sein Schwanz presste sich nach oben, fester gegen Vaneeshas Fötzchen. Vaneesha atmete tief ein. "Wow", konnte sie nur sagen, und eine Sekunde später sagte sie gar nichts mehr, als sie von Jakobs Prügel hochgehoben wurde - nicht sehr weit, aber ausreichend, dass ihre Füße den Kontakt zum Boden verloren.

Jetzt war es an Jakob zu lächeln. "Können deine schwarzen Schwänze das auch?"

"Ich will dich in mich", keuchte Vaneesha erregt zurück. "Ich muss diese Cock in mich fühlen! So eine starke hatte ich noch nie!"

"Dann sollst du kriegen, was du willst", sagte Jakob, fasste sie an der Hüfte und hob schob sie auf seinem Schwanz nach oben, bis seine Eichel sich gegen ihre Liebeslippen drängte. Einen Moment lang hielt er sie so, dann stieß er mit der Hüfte vor und zog sie in der selben Bewegung herab, so dass sein Schaft mit einem einzigen Stoß vollkommen in ihr versank.

Jede andere Frau - mich eingeschlossen - hätte bei dieser plötzlichen Penetration geschrieen.
Vaneesha stöhnte. Vor Geilheit.

Im Gegensatz zu mir schien Jakob allerdings nicht überrascht zu sein. "Dachte ich's mir doch", grinste er. "Du bist an ähnlich lange Schwänze wie meinen gewöhnt. Ich denke, dich kann ich ein bisschen härter als die anderen ficken."

Vaneesha hatte die Augen geschlossen, als Jakob sie auf seinem Schwanz aufgespießt hatte, aber jetzt öffnete sie sie, und zu meiner (und sicherlich auch Jakobs) Überraschung grinste sie.

"Du kennst noch nicht wirklich härter", sagte sie und legte ihre Arme um Jakobs Nacken.

Und plötzlich keuchte Jakob laut auf, und seine Augen öffneten sich weit. Er begann zu keuchen und am ganzen Körper zu zittern, und seine Finger krallten sich in Vaneeshas Hüfte. Zuerst verstand ich nicht, was gerade geschah, aber dann sah ich ihre hart angespannten Bauchmuskeln, sah den eisenharten Griff ihrer Beine um seine Taille, und da wurde mir klar, was sie mit ihm tat.

Sie hatte Jakobs Schwanz mit ihren Mösenmuskeln gepackt, und jetzt gerade presste sie ihn damit. Offenbar so fest wie ein Schraubstock.

"Gefällt dir das?" hauchte sie ihm entgegen. "Es gefällt dir, wenn ich deine Cock so drücke, ja? Ich weiß das. Männer machen, was ich von ihne will, wenn ich ihne so die Cock drücke."

"H-Hammer!", keuchte Jakob. "Du hast das stärkste Fötzchen, in dem ich je drin war. Das- das ist-"

"Leg dich hin", unterbrach Vaneesha ihn. "Ich will auf dich sitzen."

Während Vaneesha sich über ihn hockte, ohne seinen Schwanz dabei auch nur eine Sekunde loszulassen, ging Jakob sehr langsam, in die Knie. Ächzend setzte er sich schließlich auf den Boden und lehnte sich zurück, während Vaneesha mit beiden Händen ihre großen Titten massierte und wohlig brummte. Sie schien es sehr zu genießen, so die Kontrolle zu haben, und sie ließ es Jakob mit jeder Faser ihres Körpers wissen.

Als Jakob endlich saß, begann Vaneesha ihn zu reiten. Sie pumpte ihre Hüften vor und zurück, und das nicht gerade langsam, und bei jeder ihrer Bewegungen flutschte gut die Hälfte von Jakobs Schwanz aus ihr heraus und wieder in sie hinein, wobei ihr Fötzchen ganze Bäche von Mösensaft über ihm ausschüttete. Einige Male versuchte sie sogar noch, das Tempo zu erhöhen, doch das schien wohl sogar für ihre Verhältnisse zu intensiv zu sein: jedes Mal begann sie heftig zu schnaufen und zu zittern, und dann musste sie doch wieder etwas langsamer machen. Ich konnte mir kaum vorstellen, wie es sich anfühlen musste, dieses Riesenrohr so hart zu vögeln.

"Gar nicht so einfach, oder?" ließ sich Jakob keuchend vernehmen. "Du gibst dir alle Mühe, meinen Schwanz mit deiner Möse in Form zu ficken, aber er hält gut dagegen. Wenn du nicht aufpasst, dann fickt er noch dich in Form!"

"Fuck, no!" keuchte Vaneesha zurück. "Keine Cock wird mich besiegen. Meine Pussy ist starker als du!"

Jakob biss die Zähne zusammen. "Mich kriegst du nicht klein. Mein Schwanz ist stark genug, um dich hochzuheben! Wie willst du so was kleinkriegen?"

Vaneesha hielt plötzlich inne und sah Jakob an. Dann grinste sie. "Lass mich dir zeigen", sagte sie.

"Was-"

"Lass mich dir zeigen." Vaneesha rutschte auf Jakobs Schwanz abwärts, bis sie ihn in seiner ganzen Länge im Fötzchen hatte und drückte Jakob hinunter, bis er auf dem Boden lag. Dann positionierte sie ihre Hüfte mittig über ihm, hob ihre Arme und verschränkte sie hinter ihrem Kopf. Und dann schloss sie die Augen und holte kurz Luft, Und dann begann sie, sich langsam auf Jakobs Schwanz zu erheben.

Aber nicht mit ihren Beinen. Ihre Beine erhoben sich zusammen mit ihr in die Luft.

Vaneesha presste sich nur mit der Kraft ihres Fötzchens an Jakobs Schwanz in die Höhe. Zentimeter um Zentimeter.

Als schließlich achtzehn Zentimeter seines Prügels unter ihr zum Vorschein gekommen waren, glänzend von ihren Mösensäften, öffnete Vaneesha die Augen und sah zu Jakob hinab.

"Deine Cock kann mich hochheben", sagte sie, ihre Stimme vor Anstrengung zitternd. "Meine Pussy kann auch."

Und dann ließ sie sich zurück auf seinen Schwanz fallen.

Wer wird diesen Fick wohl gewinnen?

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