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Chapter 50 by ThormGravis
Gelingt es Max, KR-671b abzuwehren?
KR-671b bekommt seinen Willen
"Offenbar teilen wir die Abneigung gegen diesen Diener der Bestie", lachte Armstrongs Stimme aus dem Lautsprecher. Er klang nun weniger pathetisch, beinahe schon erregt. Offenbar schien dem alten Sack die Vorstellung zu gefallen, dass Max bald von dieser Kreatur bestiegen würde. "Aber warum weicht die Elevin der Bestie ihrem Kameraden aus?" höhnte Armstrong weiter. "Die Bestie hat seine sündhaft schöne Dienerin doch sicher in der Absicht erschaffen, dass sie seine übrigen Krieger beglückt."
"Mach die Zelle auf, du altes Schwein", brüllte Max und wisch dabei einem weiteren Versuch des Mutanten aus, sie zu packen. "Ich sag dir alles, was du wissen willst und lutsch dir sogar deinen alten Schwanz, aber lass mich hier raus", bot Max an und zog mit einem schnellen Ruck den Tisch zwischen sie und ihren Gegner, doch spielerischer Leichtigkeit riss KR-671b das Hindernis aus seinem Weg. Max tänzelte nach links, dann wisch sie rechts aus und versetzte ihm einen Hieb in die Rippen. Es gab keine Reaktion. Der Kerl war zwar zu langsam, um sie zu kriegen, doch wurde er auch nicht müde. Max musste hier raus, denn ewig würde sie ihn nicht abhalten können. Wenn sie nur einen Fehler machte und er sie zu fassen bekam, dann würde sie eine sehr unerfreuliche Nummer schieben müssen. In ihrer Not wandte sie sich abermals an Armstrong. "Okay, du Drecksack", rief sie in Richtung des Lautsprechers, "ich beweis dir, dass ich auf deiner Seite stehe." Es gefiel ihr nicht, aber sie musste es versuchen. "Es sind schon andere Söldner hier. Die marschieren gerade durch den Versorgungstrakt auf dem Weg zum Hauptcomputer. Wenn sie den erreichen, bist du dran."
KR-671b machte einen Satz nach vorne und griff mit beiden Händen nach Max. Sie tauchte nach vorne ab, glitt zwischen seinen Beinen hindurch und trat ihm von unten in den Sack. Es war ein unschicklicher Angriff, aber selbst bei diesem harten Brocken war diese Region ein Schwachpunkt - und Max hatte noch nie Hemmungen (und manchmal sogar Spaß daran) gehabt, die Eier eines Kerls zu attackieren - besonders wenn der ihr an die Wäsche wollte. Sie bereute nur, dass sie Armstrong ihr die Stiefel genommen hatte. Mit hohen Absätzen waren derartige Angriffe noch effektiver als mit den nackten Fersen. Dennoch keuchte der Mutant und taumelte einen Schritt vorwärts. Max nutzte den kurzen Moment, sprang zum Bett herüber, riss den Bezug vom Kopfkissen und wickelte ihn so gut es ging zu einem behelfsmäßigen, wenn auch sehr kurzen Seil.
"Das weiß ich bereits", kam Armstrongs Antwort aus dem Lautsprecher, doch die verzögerte Reaktion ließ Max hoffen, dass er nur bluffte und sie ihn auf dem falschen Fuß erwischt hatte. Wenn dem so war, konnte sie darauf aufbauen. "Wir beide wissen, dass sie lügen", schrie Max mit vorgespielter Selbstsicherheit, wendete sich dann aber wieder ihrem Gegner zu. KR-671b hielt sich immer noch den Sack und Max beabsichtigte nicht, diesen günstigen Augenblick verstreichen zu lassen. Sie nahm Anlauf, sprang auf den Rücken des Mutanten, klammerte ihre schlanken Beine von hinten um seine Hüfte und schlang ihr improvisiertes Seil um den Hals. Mit aller Kraft stemmte sie sich nach hinten und zog. Das Röcheln ihres Kerls verriet, dass sie zumindest eine Wirkung erzielte.
Doch KR-671b war noch lange nicht erledigt. Er warf sich in einer instinktiven oder antrainierten Reaktion nach hinten und rammte Max mit der Wucht seines massigen Leibs gegen die Zellenwand. Max keuchte und sie spürte wie die Luft aus ihren Lungen gepresst wurde, doch sie ließ nicht los. Der Kerl konnte vielleicht jeden Treffer wegstecken, doch auch er brauchte Luft zum atmen. KR-671b taumelte einen Schritt vor und warf sich abermals nach hinten. Wieder wurde Max zwischen ihm und der Wand heftig eingeklemmte und sie schlug mit dem Hinterkopf gegen den Stein. Sterne tanzten vor ihren Augen, doch ihre Nehmerqualitäten und die Konditionierung, die sie im Kampftraining erhalten hatte, verhinderten, dass sie losließ. Stattdessen zog sie mit einem Ruck noch fester zu - und KR-671b zeigte Wirkung. Er torkelte benommen seitlich und hatte sichtlich Schwierigkeiten auf den Beinen zu bleiben.
"Je mehr Masse, desto mehr Sauerstoff brauchst du", frohlockte Max, doch ihr Gegner war noch nicht erledigt und reagierte anders als erwartet. Max machte sich bereits auf einen weiteren Aufprall auf die Wand gefasst, als sie plötzlich spürte, wie KR-671b ihren Fußknöchel packte. Mit einem Ruck daran brachte er Max aus dem Gleichgewicht und zerrte sie mit brutaler Gewalt von seinem Rücken. Für einen kurzen Augenblick fürchtete Max, er würde ihr das Bein einfach ausreißen, doch sie wurde nur mit Wucht durch die Luft gewirbelt und flog in hohem Bogen durch den Raum, als KR-671b sie losließ. Sie schlug hart gegen die Gitterstäbe zur Nachbarzelle und sackte zu Boden.
Bevor sie wieder auf den Beinen war, hatte KR-671b sie erreicht. Mit einem geknurrten "Fiiiickkeeenn", das mehr von Gier und Ungeduld als von Wut zeugte, packte er Max mit beiden Händen, hob sie wie ein Spielzeug auf, stemmte sie über seinen Kopf und ließ sie krachend auf den Zellentisch fallen. Der Aufprall ging wie ein elektrischer Schlag durch ihren zierlichen Körper. Max stöhnte auf und drückte den schmerzenden Rücken durch. Dann weiteten sich ihre Augen, als sie sah, dass der Mutant zwischen ihre schlanken Beine trat. Sein Schwanz erhob sich drohend zwischen seinen Beinen und ragte bis über ihren flachen Bauch, während seine Augen voller Gier auf ihre prallen, nach oben abstehenden Brüste gerichtet waren. Max wollte sich zur Seite wegrollen, doch mit einer Hand presste er sie hart zurück auf die Tischplatte.
"Warte, warte...", forderte Max. "Du kannst mir dieses Riesenteil nicht reinstecken."
"Oh doch", lachte Armstrongs Stimme, "das kann und wird er auch tun. Und ich bin mir sicher, dass die schändlichen genetischen Eingriffe der Bestie, seine Elevin vor schweren Verletzungen schützen wird, doch wohl kaum vor dem Schmerz der Penetration." Armstrong lachte und Max musste ihm widerwillig zustimmen. Ihre genetisch verbesserte Physis verlieh ihr enorme Nehmerqualitäten - sowohl im Kampf als auch im Bett, aber diese Riesenschwanz würde sicher keine angenehme Erfahrung werden.
"Hör mir einen Moment zu", bat Max und kämpfte mit sich selbst. War sie bereit ihren Stolz über Bord zu werfen und dem Kerl ein Angebot zu machen, wenn sie es sich dadurch einfacher machen konnte? Und was konnte sie ihm bieten? Einen Blowjob? Oder vielleicht einen Tittenfick? Immerhin stand der primitive Kerl sichtbar auf ihre riesigen Brüste. Doch schon im nächsten Augenblick merkte Max, dass jeder weitere Gedanke müßig war. Mit einem Ruck schob KR-671b ihren String zur Seite und presste seinen Schwanz in sie hinein. Max warf den Kopf in den Nacken und schrie, als die dicke Eichel ihre Schamlippen spaltete und der Schwanz sich Stück für Stück vorwärts schob. Sie hatte schon viele Schwänze gehabt, die für ihren zierlichen Körper eigentlich zu groß waren, doch nur wenige hatten ihre genetisch aufgewertete Anatomie vor solche Probleme gestellt.
Mit beiden Händen packte der Kerl ihre Brüste und knetete sie hart, während er seinen Schwanz immer weiter in Max hinein drückte. Seine Eichel zeichnete sich bereits unter ihrer flachen Bauchdecke ab, dann hielt er kurz inne, doch Max wusste, dass dies nur ein kurzer Moment der Ruhe sein würde. Und sie behielt Recht. Schon im nächsten Augenblick begann KR-671b sie mit aller Kraft zu ficken. Max´ zierlicher Körper wurde vor und zurück geschoben, der Tisch knarrte unter ihr bedrohlich und sie stöhnte laut und abgehakt. Offenbar kannte der Mutant nur ein Tempo: Voller Kraft voraus. Er nagelte Max und grunzte dabei voller Geilheit. Stoß um Stoß rammte er seinen Ständer in einem schier unermüdlichen Rhythmus in sie hinein. Max Kopf hing auf der gegenüberliegenden Seite auf der Kante des Tisches und als die Stöße sie immer weiter trieben, sackte ihr Kopf nachhinten und hing rückwärts über die Kante heraus. KR-671b ließ ihre Brüste los und packte stattdessen ihre Wespentaille, um sie wie mit einem Schraubstock festzuhalten und noch härter ficken zu können. Nun nicht mehr von seinen Pranken bearbeitet, begannen Max´ pralle Brüste im schnellen Takt des Ficks vor und zurück zu schwingen, ohne dabei ihre perfekte Form zu verlieren. "Titten..." keuchte der Mutant lüstern und starrte wie hypnotisiert auf Max Oberweite.
Die heiße Latina hatte jede Gegenwehr eingestellt. Sie wusste, dass sie diesen Fick ertragen musste, und war gewillt, keinen Funken Kraft unnötig zu verschwenden, wenn sie diese Sache heil überstehen und aus der Zelle fliehen wollte. Sie hasste es, die Lage nicht unter Kontrolle zu haben, aber sie sagte sich selbst, dass sie schon in viel schlimmeren Situationen gesteckt habe. Aber wenn sie den Fick schon nicht vermeiden konnte, würde sie ihn vielleicht zu einem schnelleren Ende bringen können. Dafür müsste sie wohl nur ein wenig mitarbeiten, aber ihrem Stolz widerstrebte es, diesem Vieh auch noch zusätzliches Vergnügen zu bereiten. Es war eine Sache, wenn sie ihren Körper zu ihrem Vorteil einsetzte - das war eine geplante, willentliche Entscheidung. Daher ließ sie es einfach geschehen und sparte ihre Kräfte, während ihr Körper von diesem Mutanten benutzt wurde.
Max hatte gehofft, dass es bei dem hohen Tempo und der enormen aufgegeilten Gier des Mutanten nicht lange dauern würde, bis er abspritzte, doch die Minuten vergingen und vergingen. Sie hatte keine Ahnung, wie lange er sie schon nahm, doch seine Stöße wurden nicht schwächer und sein Rhythmus blieb gleichschnell und unverändert monoton. Von Zeit zu Zeit stöhnte KR-671b etwas lauter und Max hoffte, er würde gleich kommen, doch das war stets ein Trugschluss. Mittlerweile musste sicherlich eine halbe Stunde vorüber sein, doch der Mutant fickte sie ohne Unterlass in der gleichen Position. Schließlich waren es weder er noch Max, die eine Änderung herbei führten. Der Tisch knarrte noch etwas lauter, dann brach er unter der Belastung einfach zusammen. Max und KR-671b verloren das Gleichgewicht und stürzten. Max keuchte zweimal auf - zunächst als sie auf den Boden prallte, dann als der Muskelberg auf sie fiel und unter sich begrub. Doch der Kerl hatte es entweder nicht einmal gemerkt oder störte sich einfach nicht daran. Nun auf ihr liegend, mit ihren schlanken Beinen weit zur Seite gespreizt, drang er sogar noch ein Stück tiefer in sie ein und fickt ohne Unterbrechung weiter. Seine Eier klatschten auf den Boden und gegen sie, ihre prallen Brüste wurden gegen seinen muskulösen Brustkorb gedrückt und sein Gesicht war jetzt direkt über ihrem.
Gierig streckte er seine Zunge aus, die immer länger wurde. Erst leckte er ihr Gesicht und ihren Hals ab, dann schlang sich die Zunge um ihren Hals und Nacken als wolle sie Max festhalten . Hatte er sich zunächst noch mit seinen Händen neben ihr abgestützt und somit einen Teil seines eigenen Gewichts getragen, packte er nun wieder - wenn auch nur von den Seiten - ihre prallen Brüste und keuchte noch lauter. Max stöhnte ebenfalls - doch nicht lüstern, sondern weil sie nun auch noch sein Gewicht unvermindert auf sich fühlte. Die neue Stellung schien KR-671b jedoch zu gefallen, denn er variierte jetzt seinen Rhythmus leicht. Mal kamen die Stöße schneller, dann wieder langsamer, manchmal drang er tief in sie ein, dann folgte kurze, abgehakte Stöße, bei denen er seinen Schwanz nur halb in ihr versenkte. Und immer noch war er schier unersättlich.
Max hatte das Gefühl, eine Stunde unter ihm zu liegen, als er plötzlich innehielt. Sie hoffte, er würde endlich kommen, doch er war noch nicht fertig mit ihr. Stattdessen stand er auf, ohne seinen Schwanz aus ihr zurückzuziehen, hob sie auf diese Art mit sich auf und machte einige schnelle, gierige Schritte zur nächsten Wand. Max spürte wie ihr zierlicher Körper zwischen dem Stein und seinem Leib eingeklemmt wurde und sofort nahm KR-671b seinen Fickrhythmus von Neuem auf. Max stöhnte und ihr sexy Körper hüpfte auf seinem Schwanz im Takt der Stöße auf und ab. Er hielt sie nun an ihrer Taille gepackt und zog sie bei jedem Voranstoßen seines Schwanzes nach unten, um sie noch tiefer zu penetrieren. Wenn er seinen Schwanz wieder zurückzog, hob er Max gleichzeitig an, um dann abermals mit aller Macht in sie hineinzustoßen. Max warf den Kopf zur Seite und keuchte. Sie hatte viele harte Nummern erlebt, doch ihre Erfahrung, dass andere Mutanten die härtesten Ficker waren, wurde auch diesmal bestätigt.
KR-671b grunzte wie ein Tier und starrte auf ihre prallen Brüste, die sich im Takt seiner Stöße hoben und senkten und ihn auf eine neue Idee brachten. Er hielt inne, glitt aus Max heraus und drehte sie grob um. Max ließ ihn gewähren. Einerseits hatte der Fick sie bereits ziemlich mitgenommen, anderseits wollte sie weiterhin keine Kraft unnötig vergeuden. Daher wehrte sie sich nicht als er sie ein Stück von der Wand wegzog und ihren Oberkörper nach vorne drückte. Sie wusste, was nun kam, und stützte sich mit ihren zierlichen Armen an der Wand ab. KR-671b drückte sich von hinten gegen sie, rieb seinen Schwanz einige Augenblicke gierig keuchend an ihrem Po und packte ihre schmale Taille. Ohne groß darüber nachzudenken bewegte Max instinktiv ihren heißen Po gegen ihn. Sein Schwanz stand aufrecht zwischen ihren Backen und als sie nach hinten schaute erkannte sie die pralle Eichel, die über ihren Rücken aufragte. Mit einer auf-ab-Bewegung begann sie seinen Schwanz mit ihrem Po zu massieren und KR-671b nahm den Rhythmus gierig auf und führte seinen Schwanz gegenläufig auf und ab. Beide begannen zu keuchen.
Max wusste nicht, warum sie dies tat. Wollte sie ihrem Ficker gefallen oder ihn gar zum Kommen bringen, um sich einen Analfick mit diesem Riesenschwanz zu ersparen? Oder gefiel ihr diese Situation auf eine perverse Weise? Sie wollte nicht glauben, dass ihr dieser Gedanken überhaupt kam, konnte sich aber nicht erklären, warum sie dennoch ihren Po noch intensiver einsetzte, um KR-671b noch lauter stöhnen zu lassen. Was auch immer ihre Absicht gewesen war: Mit einem Ruck beendete der Mutant das Spiel und Max spürte seine Eichel an ihrem geilen Hintern. "Vorsichtig", hauchte sie - doch sie hätte es besser wissen müssen. Immer wenn sie dies sagte, war sie in einer Situation in der Vorsicht oder gar Rücksicht nicht zum Vokabular ihres Fickers gehörten. Mit einem gierigen Urschrei eines Steinzeitmenschen, der auf der Mammutjagd war, rammte KR-671b seinen Schwanz tief in Max Po. Die heiße Latina schrie und warf ihren Kopf in den Nacken. Ihre Haare folgen nach hinten und der Mutant packte sie und hielt sie wie einen Zügel fest, während seine andere Hand ihre Taille weiter festhielt und er sie von hinten zu stoßen begann.
Wie geht der Fick weiter?
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Dark Angel
Dark Angel
Sexy Max wird durch die Genmanipulation mit Katzen - DNS läufig ...
Updated on Jun 5, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 18, 2002
by MACC
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