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Chapter 43 by ThormGravis

Wie geht es weiter?

Die Kerle gehen zuweit

Juri hielt Max´ pralle Brüste mit beiden Händen von den Seiten fest, drückte sie zusammen und grub seine Finger gierig in das feste Fleisch. Zwischen den runden Hügeln, die von Max´ zierlichem Körper nach oben abstanden, schob sich sein Schwanz vor und zurück und seine Eier rieben dabei über Hals und Drosselgrube der heißen Latina. Er keuchte und stöhnte vor Lust.

Max ließ ihren Kopf so weit wie möglich über die Tischkante nach unten hängen und drehte ihn leicht zur Seite. Es war zwar keine sonderlich bequeme Situation und verschaffte ihr lediglich eine Aussicht auf Juris Oberschenkel, jedoch sah sie darin das kleinere Übel verglichen mit der Perspektive auf seinen haarigen Arsch und seinen schwitzenden Schritt. Sie versuchte sich mit Gedanken zu ihrer bevorstehenden Mission abzulenken, allerdings fiel es ihr nicht gerade einfach. Sie fragte sich vor allem, ob es eine gute Idee war, sich bis zur Ankunft von Richards hier von seinen Männern ficken zu lassen. Es zeugte nicht gerade von Stärke.

Ein lauter Lustschrei von Ron, der Max eher an das Röhren eines Hirsches in Brunftzeit als an einen menschlichen Laut erinnerte, riss sie aus ihren Gedanken. Der dicke Söldner hielt weiterhin ihre schmale Taille wie mit einem Schraubstock fest, während sein massiger Ständer in ihrem Arsch zu beben begann. Mit aller Kraft rammte Ron sein Glied mit zwei weiteren, abgehakten Stößen vorwärts, so dass sich seine Eichel jedesmal unter ihrer Bauchdecke abzeichnete, dann schrie er abermals und sein zuckender Schwanz spie seinen Samen hervor. Der Mann verdreht die Augen, warf den Kopf in den Nacken und keuchte dabei als würde er gleich einen Herzinfarkt erleiden.

Max spürte wie Ron sie vollpumpte, aber dann zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und klopfte ihn auf ihrem Unterleib ab, während er die letzten Salven seines Spermas in schwächer werdenden Schüben über ihren flachen Bauch verteilte. "Oh scheiße, war das geil. Die geile Schlampe ist noch besser zu ficken als sie aussieht. So ne geile Matratze hatte ich noch nie", kommentierte er nicht gerade galant.

"Und belastbar ist sie auch noch", stimmte Juri zu, der seinen Tittenfick einstellte und ebenfalls von Max herunter stieg, "die kleine Latina-Bitch hat noch nicht einmal um Gnade gebettelt." Mit einem Ruck zog er Max an ihren Haaren zunächst in eine sitzende Position und dann vom Tisch herunter.

Um Gnade betteln... so weit kommt es noch... Max warf in einer arroganten Geste den Kopf in den Nacken. Für einen Augenblick hielt sie es für klüger, einfach die Klappe zu halten, aber solche Sprüche ließ sie nicht auf sich sitzen. "Wieso sollte ich im Gnade betteln?" Selbstsicher blickte sie von einem zum anderen. "Bildet euch ja nichts drauf ein, dass ich euch ranlasse. Ich versuch nur gut mit euch auszukommen, weil wir dasselbe Ziele haben. Und was die Sache mit der Belastbarkeit angeht: Da bin ich schon deutlich härter rangenommen worden." Im gleichen Moment, in dem ihre Worte ihre Lippen verlassen hatten, fragte sich Max, ob der letzte Satz eine gute Idee gewesen war. Wie so häufig ließ sich ihr heißblütiges Latina-Temperament zu unbedachten Aussagen hinreißen. Es war nicht das erste Mal, dass ihr vorlautes Mundwerk ihr Schwierigkeiten einbrachte.

"So, wir nehmen dich also nicht hart genug ran...", knurrte Juri, packte ihre Haare und zog ihren Kopf mit einem unsanften Ruck in den Nacken. "Das können wir ändern. Ganz wie du willst."

Max keuchte und fasste einen Entschluss. "Von wollen kann keine Rede sein." Mit einer Bewegung, die für Juri viel zu schnell war, griff Max mit einer Hand Juris Handgelenk, mit der anderen packte sie seinen Ellenbogen und übte starken Druck gegen das Gelenk aus. Mit einem schmerzhaften Schrei ließ Juri ihre Haare los und fand sich Sekunden später auf dem Boden wieder, als Max ihn mit eine Drehung gegen den Arm erst auf die Knie und dann in Rückenlage zwang. "Ich fick sicher nicht aus Spaß mit euch. Aber scheinbar brauchst du die harte Tour, um das zu kapieren." Sie verstärkte den Druck auf den Armhebel und ließ Juri abermals schreien.

Ron und Marty sahen sich für einen kurzen Augenblick verblüfft an. Trotz des letzten Kampfes konnten die beiden Männer nicht glauben, dass diese zierliche Latina, die sie eben noch zu dritt gefickt hatten, Juri nun so mühelos zu Boden gebracht hatte und dort hielt. "Lass ihn los, Schlampe", schrie Ron und attackierte Max mit einem wilden Schwinger. Mit einer geschmeidigen Bewegung beugte sie ihren Oberkörper nach hinten und tauchte sie unter dem plumpen Angriff hinweg, ohne Juris Arm loszulassen. Ron verlor durch den eigenen ins Leere gehenden Schwung die Balance und taumelte. Ohne Mühe verpasste Max ihm einen Tritt mit der Ferse in die Kniekehle. Ron knickte ein und landete einen Augenblick später neben Juri auf den Boden.

Marty machte einen zögerlichen Schritt auf Max zu. Seinem Gesicht war deutlich anzusehen wie unsicher er sich angesichts des Bildes war, das sich ihm bot. Da stand diese kleine Latina, deren nackte Brüste mit Sperma verschmiert waren und so prall von ihrem Körper abstanden, als habe die Gravitation keine Wirkung auf sie. Doch so zierlich und sexy Max auch wirkte: Dass sie die beiden kräftigen Söldner gleichzeitig mit Armhebeln scheinbar spielerisch am Boden hielt, machte offensichtlich Eindruck.

"Versuch es gar nicht erst", warnte Max mit drohendem Tonfall. Um ihren Standpunkt zu untermauern, übte sie mehr Druck auf Rons Arm auf und ließ ihn vor Schmerz aufheulen. Abgeschreckt zuckte auch Marty zurück, als habe er selbst den Schmerz erlitten. "Offenbar sind deine beiden Kumpels nicht so belastbar", knurrte Max in Anspielung auf Juris schmutzigen Scherz, "ich denke, jetzt werden wir andere Seiten aufziehen. Nimm Rons Gürtel und fessel ihn an den Stuhl." Ein weiteres Mal ließ sie Ron mit einer Verstärkung des Armhebels aufheulen, um auch ihm die Situation zu verdeutlichen, dann ließ sie ihn los. Marty gehorchte und Ron leistete keine Gegenwehr. Derweil beugte sich Max zu Juri herunter: "Na, willst du jetzt vielleicht um Gnade betteln?" Ohne eine Antwort abzuwarten zerrte sie ihn mit einer Kraft, die niemand in ihrem zierlichen Körper erwartet hätte, zu einem anderen Stuhl, wuchtete ihn darauf und fesselte ihn ebenfalls. Dann wandte sie sich wieder an Marty: "Du gehst jetzt in den Lagerraum und holst Matt und wenn ihr zurück seid, werden wir alle ganz friedlich warten, bis Richards hier auftaucht. Und komm ja nicht auf den Gedanken, mir in den Rücken zu fallen oder abzuhauen. Du willst nicht, dass ich wirklich sauer werde."

Läuft alles glatt?

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      More fun
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