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Chapter 21 by ThormGravis
Wohin für sie ihr Weg?
Max kommt nicht weit
Max stieg eilig die Stufen des Treppenhauses herunter und legte sich schon eine Strategie zurecht, um mit möglichst wenig Aufsehen zu Jimmy zu kommen. Wenn sie von ihm einen neuen Sektorpass erhalten hätte, würde die ganze Situation sicherlich schon bedeutend besser aussehen. Dass sie ihm dafür wohl einen Blowjob geben oder sich von ihm ordentlich durchficken lassen musste, störte sie nicht sonderlich. Wahrscheinlich würde er sie von hinten nehmen wollen. Er hatte schon immer eine Schwäche für ihren Arsch gehabt. Sie konnte vor ihrem geistigen Auge bereits sehen, wie Jimmy hinter ihr kniete und doggystyle ihren Po benutzte, während ihre neuen, prallen Brüste vor und zurück schwangen.
Max blieb wie angewurzelt stehen. Was für Gedanken machte sie sich gerade? Es war nicht ungewöhnlich, dass sie Sex als Bezahlung für einen Gefallen hatten, doch meistens war dies für sie eine völlig emotionslose Angelegenheit. Sie wusste, dass ihr Aussehen und ihre Talente im Bett ein großes Kapital waren, und setzte diese Vorteile immer ein, wenn ihr **** blieb. Doch normalerweise, phantasierte sie nicht schon vorher darüber. Und sie wurde auch nicht... Max seufzte, als ihr klar wurde, dass sie feucht wurde. Ganz offensichtlich war ihr Hitze-Zyklus noch nicht abgelaufen. Ganz im Gegenteil. Er meldete sich gerade vehement zurück und kam wie eine Woge über sie. Im - glücklicherweise leeren - Treppenhaus taumelte sie vor Erregung einen Schritt zur Seite und stützte sich an der Wand ab.
"Oh, bitte nicht..." hauchte sie in die Leere des Aufgangs. Sie hatte gehofft, dass der Zyklus abgeklungen sei, doch offenbar steigerte er sich noch. Es kam selten vor, dass sie ihre Erregung so deutlich spürte, wenn eine Situation eigentlich ganz normal war. Gewöhnlich machte sich die Hitze vor allem in sexuell aufgeladenen Szenen bemerkbar, etwa wenn sie angemacht wurden. Dass ihre Geilheit aber aus dem Nichts kam, wenn sie eigentlich dringende Probleme lösen musste, war etwas sehr seltenes.
Ihr wurde klar, dass sie etwas dagegen tun musste. Eine kalte Dusche könnte helfen, doch angesichts der Stärke ihrer Erregung machte sie sich wenig Hoffnung. Ficken. Das Wort halte durch ihren Schädel wie ein Echo in einer weitläufigen Höhle. Sie konnte nicht sagen, ob ihr Verstand analysiert hatte, dass Sex die schnellste und einfachste Methode sei, die Erregung zu dämpfen, oder ob ihre Lust ihr diesen Gedanken lediglich als rationale Vorgehensweise vorgaukelte. Ficken. Aber war es letztlich nicht auch egal? So eilig sie es auch hatte, letztendlich würde sich ein so starker Zyklus immer durchsetzen. Max hasste es, Opfer ihrer genetischen Manipulation zu sein und wie eine läufige, billige Hündin nach Sex zu gieren, doch was half es? Die Erfahrung hatte sie gelehrt, dass sie gegen so ausgeprägte Phasen der Hitze letztendlich stets machtlos war. Sie konnte es herauszögern, aber irgendwann würde sie der genetisch verankerten Schwäche erliegen. Ficken. Max **** sich einige Stufen abwärts zu gehen und versuchte, ihren Trieb zu unterdrücken. Wenn sie es bis zu Jimmy schaffte, konnte sie für den Sektorpass bezahlen und gleichzeitig ihre Hitze bekämpfen...
"Wow, Max, hammer..." Max hatte nicht gemerkt, dass eine der Türen auf dem nächsten Treppenabsatz geöffnet worden war, als sie die Stufen herunter getaumelt kam. Sie drehte sich um und sah einen jungen Kerl vor sich, nicht älter als sie selbst. 18, vielleicht 19. Er hieß Benni oder so und wohnte noch nicht lange hier. Max kannte ihn nur von flüchtigen Begegnungen im Treppenhaus, bei denen er sie immer mit jenem speziellen Blick gemustert hatte, den Max von vielen Kerlen kannte und der verriet, dass sich jemand sehr bald einen beim Gedanken an Max die Latte polieren würde.
Max nickte Benni zu und musterte ihn, während er wie gebannt auf ihre enormen Titten starrte. Er war nicht gerade Max Traumtyp, eher im Gegenteil. Er war zwar ein Stück größer als Max, was bei ihrer zierlichen Figur aber nicht viel bedeutete, dafür ziemlich breit und echt dick. Eine ganze Heerschar Pickel dominierten sein feistes Gesicht, das von schon ziemlich lange nicht mehr gewaschenen Haaren umrahmt wurde. Unter einem speckigen Shirt wölbte sich eine enorme Wampe und in der Shorts zeichnete sich eine dicke Beule ab.
"Hast du dir etwa die Möpse machen lassen?" Benni grinste sie mit unverhohlener Gier an.
Ob bitte... warum muss gerade der Typ jetzt auftauchen, verfluchte Max innerlich ihr allzu häufiges Pech. Konnte sie nicht wenigstens einmal von einem heißen Kerl angemacht werden, wenn die Hitze in ihr wütete? Sie kämpfte gegen ihre Konditionierung an, obwohl ihr bewusst war, dass sie verlieren würde. Sie wollte nicht von diesem ekligen Typen gefickt werden. Statt einfach weiter zu gehen und ihn wie so viele andere Männer, die sie angruben, einfach stehen zu lassen, erwiderte sie "Würde dir das gefallen?" und machte zwei schnelle Schritte auf ihn zu.
"Oh ja, klar doch. Steht dir." Er leckte sich über die wulstige Lippe. "Siehst jetzt noch heißer aus als sonst, Max." Als sie nahegenug herangekommen war, streckte er ungeniert seine Hände aus, fasste sie an ihrer schmalen Wespentaille und zog sie mit einem heftigen Ruck heran. Entweder hielt dieser Kerl sich und seine plumpen Sprüche für so unwiderstehlich oder er war cleverer als er wirkte. Jedenfalls hatte er kapiert, dass Max nicht Nein sagen würde und gedachte dies offensichtlich schamlos auszunutzen. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren zog er sie zu sich in die Wohnung und schlug die Tür krachend hinter ihnen zu.
Max fühlte wie die ihre Katzengene eine Welle der Erregung durch ihren Körper sandten. So eklig dieser Typ auch aussah, so primitiv er sich auch benahm, es änderte nichts daran, dass sie jetzt einen - irgendeinen - Schwanz brauchte. Einen Schwanz und einen - wie sie sich eingestehen musste - harten, billigen, miesen Fick. "Wie oft holst du dir wohl einen an mir runter?" hauchte sie, während sie ihren heißen Körper gegen seinen ekligen presste. Ihr Knie rieb sie gegen seinen Schritt, ihre Hand massierte die Beule in seiner Hose.
"Bisher einmal am Tag oder so", grunzte er gierig, "aber bei den Titten wird's wohl häufiger werden. Jedenfalls wenn du nymphomane Latina-Bitch nicht häufiger vorbeikommst." Er drängte sie mit seiner schieren Masse rückwärts gegen die nächste Wand und fummelte so ungeschickt und aufgegeilt an ihrem Shirt herum, dass es am Halsausschnitt einriss, während er es von ihrem Körper zerrte. "Ich wette, du stehst auf die harte Tour..."
"Oh jaaaa..." Max stöhnte ohne es zu wollen tief und lüstern auf. Ihre Katzen-DNA hatte die völlige Oberhand gewonnen und ihren Verstand zur Seite gedrängt. Auf eine seltsame Art genoss sie es, wie er mit ihr umging, und gleichzeitig verachtete sie sich selbst für ihre Schwäche, die Erregung nicht kontrollieren zu können. Doch jede Selbstbeherrschung und jeder Stolz waren wie weggeblasen. Sie keuchte lüstern, während sie zwischen seinem schmierigen Körper und der Wand eingekeilt war. "Grabsch an mir rum...", hauchte sie in einer Stimme, der schon ans Betteln grenzte. "Knet mir meine Titten. Dafür sind sie da..."
"Die Kerle haben dich wohl nicht hart genug abgefickt..." keuchte Ben, während er mit beiden Händen ihre Möpse wild und grob knetete. "Das musstest dir die Titten aufpumpen lassen, damit sie härter mit dir umgehen..." Seine Finger gruben sich mit aller Kraft in das pralle, feste Fleisch ihrer perfekt geformten Brüste. "Fühlen sich fast echt an. Waren bestimmt teuer..." Seine Finger verdrehten ihre Nippel schmerzhaft. "Hast wohl mit dem Arzt gefickt, damit er sie dir macht..."
Max explodierte fasst vor Geilheit. Sie konnte es sich nicht erklären. Solch miese Sprüche erregten sie auch im Hitze-Zyklus normalerweise nicht so ****, doch jetzt waren seine erniedrigenden Kommentare genau das, was ihren Körper anmachte. "Oh jaaa... der Chirurg hat mich vor und nach der OP geknallt..." Es war eine Lüge. Sie hatte keine OP gehabt und erst recht hatte sie dafür nicht mit einem Arzt geschlafen. Aber die schmutzige Phantasie gefiel ihrem von Lust vernebeltem Verstand.
"Wusst ich doch immer, dass du ne billige Schlampe bist..." Er ohrfeigte Max hart, dann beugte er sich vor, nahm ihre rechte Brustwarze in den Mund und biss zu. Max schrie auf und warf den Kopf in den Nacken, aber ließ ihn gewähren. Sie konnte es nicht fassen, aber selbst die Ohrfeige hatte sie erregt.
Was macht Ben mit ihr?
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Dark Angel
Dark Angel
Sexy Max wird durch die Genmanipulation mit Katzen - DNS läufig ...
Updated on Jun 5, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 18, 2002
by MACC
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