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Chapter 32 by gurgel gurgel

Besamung

Derren fickt sie brutal und spritzt rein

"Ahhh - mmm! Oh-oh Gott! " "Magst du diesen schwarzen Schwanz, du Hure" "Oh ja! Ja!" "Du bist ein Negerflittchen, oder?" "Mmmm, ich bin ein Niggerschlampe! Bums mich hart - Ahhh" "Du bist gern eine vom Nigger dick gefickte Hure, oder?"

Derren stoppte, als Ashley wieder verstummte, wenn auch noch leise wimmernd und die Hüften gegen ihn kreisend. "N-nicht aufhören ... aber rede nicht über..."

"Hure!" Derren rammte ihr seinen Schwanz hart wie eine Eisenstange hinein, dass sie gleichzeitig vor Schmerz und Freude schrie, "Ich spreche über das, was ich will, und ich möchte von dir hören 'Du bist der Daddy vom schwarzen Baby', Schlampe!"

"Du bist mein ... mein ..." Sie konnte es nicht. Die Angst und Schock der Realität war einfach zu viel. Wie Derren sie jetzt fickte, war es wie in der ersten Nacht, als das geschah, was die Sorgen verursachte und als es ihr wieder kam und er fragte wohin er sein heißes Sperma spritzen solle. Aber jetzt erinnerte er sie daran, was in jener Nacht passiert war, was sein langer Ebenholzspeer in sie gepflanzt hatte. Tief im Inneren, wo sie sich eigentlich immer nur von ihrem künftigen Ehemann berührt werden wollte - ein weißer Mann, der ihr ein Kind mit blauen Augen und hellem Haar machen würde, wenn sie dazu bereit war. Aber Derrens Sperma war ihm zuvorgekommen. Und das Ergebnis wuchs in ihrem Leib in der Gebärmutter, wo seine gefährliche Onyx Lanze hineinstach.

"Nimm den Arsch hoch", sagte er. "Was? Aber ich dachte..." "Ich sagte: bring deinen Arsch hoch, du Flittchen!" Derren brüllte und zog raus obwohl ihre enge kleine Muschi sich fest anklammerte. Ashley stöhnte - sogar seinen Rückzug schüttelte sie mit Schaudern. Doch wagte sie es nicht ihn zu ärgern oder schlimmer noch seinen prächtigen Schwanz zu verlieren, sie gehorchte. Als sie herumrollte und vor ihm auf die Knie ging, schlug er sie unter dem Rock auf den Arsch.

SMACK!

"WAHHH!" heulte Ashley heulte und sprang fast aus dem Bett. Seine Finger zeichneten sich auf der Backe ab. Der starke Schmerz ließ nach, ihr Arsch wurde rot und erwärmte sich da wo die Hand Derrens getroffen hatte, was er gefällig beobachtete. "Die Hure muss ihren Platz kennen," sagte er und rieb schon sein dickes Glied an ihrer feuchten Schnecke.

"I-ich weiß es. Ich bin deine Schlampe. dein Fick-Hase, " sagte sie, eine Träne in ihrem Auge zurückhaltend. "Verdammt richtig, Hure," fuhr Derren fort: "Aber du bist jetzt mehr als das. Du bist mein weißes Zuchtflittchen. Meine schwarzes Baby Momma. Meine dick gefickte Schlampe ... " Damit bohrte er seinen steifen Schwanz langsam in sie, als wollte er es unterstreichen. Ashley warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf, ein Lichtstrahl der Freude drang durch die Wolken von Scham und Angst ob ihrer Schwangerschaft.

"Ooohhh", gurrte sie, schob sich vorsichtig gegen ihn. Ihr empfindlicher Arsch kribbelte stärker, als seine schwarze Haut sie berührte. "Fick mich, Derren ... ich bin dein."

"Korrekt, Flittchen," Derren packte ihre Hüften am Rock, während seinen Stößen einen harten Rhythmus verlieh. "Es gibt nichts Besseres als ein weißes Flittchen, das lernt, wo ihr Platz ist, nicht wahr?"

"Oh jaaah," Ashleys Augen rollten zurück, ihr ganzer Körper baut sich auf mit jedem Stoß hinein und dem Klatschen seiner dunklen Kugeln gegen ihren zarten Kitzler. Ihre Finger gruben sich unter die sauberen Decken und ergriff das Laken.

"Was ist dein Platz, Hure?" "Als dein weißes Flittchen," stöhnte Ashley. "Das war dein Platz, Hure. Was ist jetzt?" "Ihr ..." Ihr Magen protestierte gegen ihr Zögern, als ob ihre Gebärmutter danach schreien würde dem Mann, der sie geschwängert hatte, die Wahrheit zu beichten. "Ich bin dein ..."

"Wie wäre es, wenn ich dich dann daran erinnere," Derren beugte sich vor und drückte seine Ebenholzbrust auf ihren Schweiß bedeckten Rücken. Er ließ seine Finger über ihre Seiten, unter ihre Hüften wandern, legte seine Hände fest auf beide Seiten der Bauchs, die kleine Elfenbeinbeule ertastend, die er mit seinem schwarzen Samen geschaffen hatte. Ashley verkrampfte sich wieder, aber er stieß genau dann zu, streckte ihre verkrampfte Muschi und zwang sie, ihn aufzunehmen.

"Agh! Mmm ... "Ashley gab nach, ließ ihren Baby-Macher sein selbst geschaffenes Meisterstück ohne Widerstand fühlen. Seine schwarzen Lippen küssten ihren Hals, und wie ein Liebhaber küsste er seinen Weg zu den Ohren, sogar als er ihre weiße Muschi pflügte wie ein afrikanischer Wilder.

"Das ist mein Baby, nicht wahr?" Das Bett schaukelte härter. "Ja ... Es ist - ah! – dein Baby Derren ... " stöhnte das Mädchen zufrieden. "Mein schwarzes Baby", knurrte er, stieß ruckartig hinein. "Ooooh, Deinschwarzes Baby," Ashleys Muschi begann zu zittern und Säfte tropften auf seinen Schaft.

"Du bist mein weißer Fick-Hase, nicht wahr?" Er streichelte ihren Bauch und elektrifizierte damit Ashleys Muschi. "Gott ja Derren! Ich bin dein kleiner Fick-Hase! Ich bin dein weißes Flittchen!" "Meine schwangere Schwanz-Schlampe. Sag es!"

"Oh fuck!" Ashley gab nach, wie ihre Besorgnis vom triebhaften Wunsch verzehrt wurde, "besame mich, Derren! Ich bin deine schwangere Schlampe - Ahhh "Derren pumpte schneller und brachte sie an die Kante. Ihre Muschi packte seine schwarze Schlange, ihre weißen Blütenblätter klammerten sich an den afrikanischen Speer, der ihre Gebärmutter eroberte.

"Du hast einen Neger-Baby in deinem Bauch, Ashley," knurrte Derren: "Du wirst ein schwarzes Kind kriegen, du Hure!" "JA!" rief Ashley: "Ich werde dein Baby haben! Ich werde eine Mami sein! Mir kommt es -! Kommt's "Ihr ganzer Körper zuckte, als ihr Orgasmus über sie wie ein Sturm hinwegfuhr. Derren brüllte und ritt sie brutal und drückte das schreiende weiße Mädchen auf das Bett, ihren zitternden weißen Körper fickend wie ein mittelalterlicher Eroberer die Besiegten zu behandeln pflegte.

"Mach mir ein schwarzes Baby!" Das lusttrunkene Mädchen jammerte, "Mach mich zu einer schwarzen Baby-Mama!" Derren grunzte und packte ihre Taille. Mit einem wilden Brüllen schoss er seine potente Spermaladung tief in ihre Fotze. Schwarzer Samen klatschte gegen den offenen Mund ihrer geschwängerten Gebärmutter mit dicken Strahlen und zwang das Mädchen zu einem noch stärkeren Orgasmus. Der Wirbelwind des Terrors und der Ekstase machte sie verrückt, Bilder seiner mitternächtliche Samenfüllung ihrer fruchtbaren Gebärmutter blitzten auf, ihr einstmals schneeweißes Ei wurde schwarz wie Pech, sie spürte, wie ihr weißer Bauch von einem afrikanischen Baby gedehnt wurde und sie sah das Ende ihres reinweißen Stammbaums.

Sie wird vollgepumpt

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