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Chapter 6 by gurgel gurgel

Sie hilft ihr mit einem Kondom aus

Ashley will sich Derren hingeben

"Aber ich weiß nicht - ich meine, ich will, aber …" "Aber er ist schwarz ...?" grinste Sandy fett.

"Nun ... ja ..." Das stand im Vordergrund von Ashleys Gedanken, trotz ihrer Meinung sich für rassistische Gedanken schämen zu müssen. Was würde Sandy denken, wenn sie Sex mit ihm hätte? Was würden ihre Eltern denken über ihre süße blonde Tochter die ihre Jungfräulichkeit an einen fremden schwarzen Mann verlor?

"Ashley", Sandy trat vor, und plötzlich war ihre Hand zwischen den Beinen von Ashley. "Mmm, genau das, was ich dachte. Du magst es, dass er schwarz ist, nicht wahr?" Ashley erstarrte, bemerkte nun wie Sandys Finger ihr Höschen nach Spuren durchsuchten. Sie war noch nie so nass gewesen, auch wenn sie es sich machte oder mit Greg gemacht hatte. Doch nun tropfte sie fast, nur vom Reiben ihres Arsches gegen Derren. Gegen einen schwarzen Mann ...

"I. .. Ich denke, du hast recht. Ich habe noch nie so gefühlt zuvor."

"Mhmm", summte Sandy, als ob sie gerade eine erfolgreiche Diagnose gestellt hätte, als sie in ihrer Handtasche kramte, "Dein erster Schwanz wird ein schwarzer Schwanz sein, Ashley." Ashleys Herz machte einen Sprung. Ihre Freundin sagte es so sachlich-nüchtern, und sie wusste selbst, dass es stimmte...

"Und du wirst es mögen. Sehr sogar. So nimm das," Sandy zog eine kleine grüne Folienverpackung hervor. Ein Kondom. "Ich weiß, du bist nicht auf Pille oder irgendetwas, und wenn du dich von ihm ficken lässt, wird er reinspritzen und dein hübsches weißes Bäuchlein mit allen seinen kleinen schwarzen Schwimmern füllen." Der Gedanke ängstigte und elektrifizierte Ashley wie Nichts sonst.

"Und Ashley, wir beide würden nicht wollen, dass du jetzt aus Versehen schwanger wirst, oder? Und auch noch mit einem schwarzen Baby ..." Sandy lächelte wieder, wieder hatte sie dieses seltsame Glitzern in ihren Augen. Ashley nickte nur - der Gedanke an eine Schwangerschaft war beängstigend genug für sie, geschweige denn, wenn jemand wie Derren es ihr auf diese Weise besorgte ... Sie nahm das Kondom mit einem kleinen Lächeln entgegen. "Danke Sandy, dass du dich um mich kümmerst."

"Kein Problem! Dafür gibt es ja Freunde", Sandy schlang ihre Arme um Ashley, drückte ihre kleinen nackten Brüste gegen die weichen Kugeln ihrer Freundin. "Du wirst dich immer an diese Nacht erinnern!" flüsterte Sandy ihr ins Ohr, zitternd vor eigener Aufregung. Auch Ashley zitterte.

Die beiden Mädchen kreischten leise vor Freude, und lösten ihre Umarmung, bevor sie wieder herauskamen. Ashley schob das Kondom in die Seite ihres Höschens. Dabei fühlte sie etwas. Sie war erstaunt, wie viel feuchter sie gerade von ihrem Gespräch geworden war.

Derren lehnte gegen den Türrahmen, die Arme gekreuzt und versuchte, nicht die beiden Jungs anzusehen, die ungeschickt in der Mitte des Raumes schwankten, die Hosen immer noch um ihre Knöchel. "Gut!" sagte Sandy, warf ihr Haar zurück und zeigt Derren ihre kecken Titten: "Ich lasse dich meine Freundin hier begleiten, und du sorgst dafür, dass sie jede Minute genießt!"

"Mach dir keine Sorgen Miss", schmunzelte Derren und schlang seinen starken Arm um Ashleys Schultern, "ich werde dafür sorgen dass die Möse dieses Mädchens die ganze Nacht lang Spaß hat." Ashley zitterte wieder und rieb ihre Schenkel aneinander.

"Das wäre besser," lächelte Sandy und wandte sich wieder ihren eigenem Spaß für die Nacht zu. "Oh gut - genau da, wo ich euch zwei verlassen habe ... Sollen wir weitermachen?" Beide nickten mit dummem Grinsen auf ihren Gesichtern, als sie zurückschlenderte zu ihnen und ihren Rock fallen ließ...

Derren stieß einen leisen Pfiff aus. "Verdammt, Mädchen, bist du so verrückt wie dieses Mädchen?" "Mmm, ich könnte es sein", Ashley sah zu ihm auf und strich mit ihrer Hand so zärtlich wie es ging über seine Brust, "Willst du es herausfinden ...?"

"Verdammt ja! Ich werde alles über dich herausfinden, Mädchen." Er zog sie näher und sie drückte sich an seine Seite und fuhr mit ihrer Hand auf seinem Oberschenkel hoch und runter. Als er sie weiter durch den Flur führte, fühlte sie sich kribbeliger denn je an diesem Abend. Das Kondom rieb bei jedem Schritt an ihren Hüften, es erinnerte sie an das, was ihr bevorstand: GESCHLECHTSVERKEHR mit einem schwarzen Mann. Nie hätte sie gedacht, ihr erstes Mal würde so aussehen, oder wie sehr sie es jetzt auch wollte.

Derren bereitet sie vor

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