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Chapter 3 by gurgel gurgel

Wie findet Ashley das Geschehen?

Sie fängt beschwipst an zu tanzen

Das Innere der komfortablen Hütte war voll mit Menschen, meist Studenten, die im Takt der lauten Musik, die Ashleys Brust vibrieren ließ, herumsprangen. Sandy führte sie direkt an die improvisierte Bar auf dem großen Küchentisch und orderte "ein Spezielles" für Ashley mit einem Augenzwinkern zum Barkeeper. Er nickte mit einem höflichen Lächeln, und mixte schnell ein besonders hartes Getränk, was man aber nicht erkennen konnte.

Ashley war kein Milchtrinker, zumindest glaubte sie das nicht. Schon bald hatte sie ein paar Drinks intus und begann den Kopf zur Musik zu wiegen, die durch ihren ganzen Körper vibrierte. Sandy lächelte und lachte sogar, während sie nur Cola und Limonaden schlürfte und Ashley versicherte: "Wenigstens einer von uns muss hier die Verantwortung tragen!" mit diesem seltsamen Glitzern in ihren Augen.

Mit dem Kribbeln in ihrem ganzen Körper ausgelöst von der Musik, schwanden ihre Vorbehalte gegenüber ihrem Aufzug ziemlich leicht begleitet von einem angenehmen Summen in ihrem Kopf, sie drehte sich lächelnd zu ihrer Freundin um und kicherte: "Sandy, ich glaube, ich bin betrunken genug, um tatsächlich tanzen zu wollen. "

"Wirklich?" fragte Sandy und zog die Augenbrauen in gespielter Überraschung hoch: "Nun, ich hoffe, Du nimmst es mir nicht übel - ich sehe zwei heißen Jungs da drüben die mich mustern und ich kann nicht leugnen, es sind Gentlemen." Ashley spähte nach den 'Herren' deren Augen über ihre Freundin glitten, insbesondere bis zu ihrem Rock, den Sandy 'versehentlich' vergessen hatte nach unten über ihre leuchtend roten Höschen zu ziehen.

Ashley kicherte ein bisschen zu laut und versuchte, ihren Mund zu bedecken, "Oh, ok dann. Ich lasse dich dann diese weißen Ritter haben. Ich werde meinen eigenen finden." Sie löste sich von der Theke und streifte ihre Schuhe ab. Die Tanzfläche wartete, und mit wiegenden Hüften zur Musik schlenderte sie in die Mitte. Sandy erkannte mit einem Blick all die "Specials", die ihre Freundin geschluckt hatte und wusste, sie würden in Kürze wirklich anfangen zu wirken ...

Alles, was Ashley wusste war, dass die Musik immer besser und besser wurde, und das dichte Gewühl in der Nähe der dröhnenden Lautsprecher zog sie an, wie eine Motte das Licht. Dort tanzte sie und wiegte die Hüften, indem sie ihre bleischweren Arme in die Luft warf und ihr lichtblondes Haar schüttelte während sie im Takt schwankte. Die Menschen um sie herum fühlten sich so warm und gut an, und die Hände, die Hüften und die Körper, die sie schoben und nach ihr griffen fühlten sich immer besser an. Ein Gedanke aus der Ferne kam in ihren benebelten Kopf, dass sie nicht erwischt werden wollte wenn sie ihren Hintern gegen einen Mann rieb, aber jetzt tat sie es gern mit wildfremden! Das Mädchen lachte in sich hinein, bevor sie fühlte, dass jemand Neues hinter ihr war.

"Verdammt Girl, tanzt du toll!" Ashley wandte den Kopf, und als ihre Vision mit ihren Augen übereinstimmte sah sie eine dunkle Gestalt und die grinste sie an, während seine warmen Hände ihre Hüften packte.

Er war schwarz. Sehr schwarz. Ashley kannte nicht viele schwarze Menschen, und sie hatte diesen Kerl nie zuvor gesehen. Sicher, sie hatte offensichtlich in der Stadt gelegentlich einige gesehen, aber aufgewachsen im Mittleren Westen gab es nicht sehr viele, und kaum welche in ihrer Schule. Ihr Tanz verlangsamte sich, sie fühlte die Nervosität in ihrer Brust wachsen.

"Ich wette, du hast noch nie mit einem schwarzen Kerl getanzt, hm?" sagte der ältere schwarze Typ, und Ashley und nickte nur. "Dachte ich mir. Mach dir keine Sorgen, wir mögen junge weiße Mädchen wie dich wirklich gern beschützen ..." Seine Hände streichelten die nackten Seiten ihrer Taille. Sie waren so angenehm warm, und er drückte sich die ganze Zeit an ihren Rücken, während er ihr ins Ohr flüsterte.

Ashleys Schwips summte in ihrem Kopf, befahl ihr zu tanzen, trotz dieses seltsamen schwarzen Mannes, der sie festhielt. Langsam begann sie sich gegen ihn zu lehnen, gerade kuschelte sie ihre Hüften gegen ihn - das alles konnte sie mit dem Schock seiner schwarzen Hände auf ihr machen. Es überraschte Ashley, dass sie diese Art von Reaktion hatte. Sie hatte gelernt, in ihrem ganzen Leben nicht rassistisch zu sein, aber es gab immer noch ein unausgesprochenes Tabu, dass weiße Mädchen nicht diese Dinge mit schwarzen Jungen tun, geschweige ihre Ärsche gegen sie drücken.

Aber als sie tanzten, sei es die Kombination aus dem Getränk, dem Stampfen der Musik, und seinem dunklen Körper der sich die ganze Zeit, an sie presste, sie fühlte sich besser als vorher. Viel besser. Ihre Hüften bewegten sich nun ein bisschen mehr.

"Wie heißt du, Mädchen?" fragte er, nah an ihrem Ohr. "Ashley", antwortete sie kleinlaut und warf einen Blick über ihre Schulter durch ihr blondes Haar. "Mmm, Ashley ..." summte er in ihr Ohr. Seine Stimme war auf jeden Fall, die eines schwarzen Kerls, eine tiefe Resonanz, die perfekt zu der mitreißenden Musik passte. "Ich mag diesen Namen. Was machst du auf einer Party wie dieser, Ashley?"

"Ähm, versuche, etwas Spaß zu haben, schätze ich ..." Der Beat wurde stärker, und sie drückte ihre Hüften stärker in seine, glitt nach oben und unten mit der Musik, während sie ihre himmelblauen Augen über ihre Schulter auf ihn richtete.

"Spaß erwartest du, was?" Er schmiegte sich an sie und seine Hände gingen nach vorne, "Ich wette, wir können noch mehr Spaß haben als das, Mädchen." Aus irgendeinem Grund, lösten seine Worte einen Schock in Ashleys Bauch aus - ein belebender, einer, der ihre Sehnsucht wachsen ließ.

"Wie heißt du denn, du lustiger Kerl?" sagte Ashley mit einem kleinen Lächeln.

Der Tanz mit dem Neger wird intimer

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