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Chapter 31 by ThormGravis

Was passiert nun mit Max?

Es kommt zum Gangbang

Freddys Schlag hatte gesessen. Aus Wut über Max´ Gegenwehr hatte er mit voller Wucht zugeschlagen und seine genetisch verbesserte Stärke war deutlich zu spüren. Die Welt drehte sich um Max und wahrscheinlich wäre sie zu Boden gegangen, wenn nicht zwei von Freddys Schlägern sie an den Armen aufrecht gehalten hätten. Nun wurde sie - zu benommen, um Gegenwehr zu leisten - von den Männern zurück in die Mitte des Raumes geschleift. Freddy gab einige Kommandos, doch Max verstand nur einige Wortfetzen. "...Latina-Schlampe..." "...macht sie fertig..." "...besinnungslos ist und dann weiter..." "...will dass sie schreit..." "...so hart wie ihr könnt..." "...brutal..." "...Titten..." Trotz ihres benommen Zustandes brauchte Max nicht lange zu überlegen, um den Kontext seiner Anweisungen zu erkennen.

Max wurde von den Männern auf einen großen Tisch geworfen. Krachend landete sie auf den Rücken. Die Stühle wurden zur Seite geschoben, zahllose Gestalten umringten sie. Sie wurde wie ein Stück Fleisch zurecht gerückt und gedreht, bis sie quer über dem Tisch lag. Ihr Becken lag an der Kante der einen Seite und sofort wurden Max schlanke Beine grob auseinander gedrückt. Ihr Kopf hing auf der anderen Seite über den Tisch nach unten, so dass sie die Welt auf dem Kopf stehend wahrnahm. Das einzige, was sie erkennen konnte, war ein halbes Dutzend nackter oder halbnackter Kerle, die alle ihre steifen Schwänze aus gieriger Vorfreude wichsten.

Dann tauchte Freddy neben ihr auf und beugte sich zu ihr herunter. "Viel Spaß, Max. Wenn meine Männer mit dir fertig sind, komme ich dich besuchen und schaue wie es dir geht", grunzte er ihr ins Ohr und leckte ihr die Wange ab. Dann richtete er sich auf und sprach laut vernehmlich zu seinen Männern "Seht zu, dass die kleine Schlampe noch laufen kann. Aber keine Sorge, die ist härter ihm nehmen als dieser zierliche Körper vermuten lässt. Fickt sie so brutal wie ihr könnt. Ich will sie noch in meinem Büro schreien hören und wenn ich wieder komme, erwarte ich, dass ihr die Schlampe k.o.-gefickt habt." Die Männer quittierten seine Anweisung mit Johlen und Lachen, dann wandte sich Freddy zum Gehen.

Sofort fielen die Männer über Max her. Sie umringten die Latina-Schönheit und rangen einige Augenblicke um das Vorrecht, sie zuerst ficken zu dürfen. Wie üblich setzten sich in solchen Situationen die Stärksten durch. Einer drängte sich zwischen Max Beine und stopfte seinen Schwanz unsanft in ihre Muschi. Max spürte wie sein Schwanz sie dehnte und der Kerl sofort losfickte. Ein anderer trat vor ihr Gesicht, presste mit beiden Händen ihren Kiefer und **** sie, den Mund zu öffnen. Sofort schob er seinen Ständer zwischen ihre Lippen. Max spielte für einen Moment mit dem Gedanken, dem Kerl in den Schwanz zu beißen, entschied sich dann aber dagegen. Sie konnte den Gangbang ohnehin nicht verhindern. Daher ließ sie dem Mann seinen Willen und schloss sogar freiwillig den Mund um seinen Schwanz. Keuchend genoss er für einen kurzen Moment das sensationelle Gefühl, dass ihm Max´ Mund bereitete, dann fasste er ihren Kopf mit beiden Händen und fing an, ihr Gesicht mit schnellen, harten Beckenstößen zu ficken.

Ein dritter Schläger war inzwischen auf den Tisch geklettert und hatte sich auf ihren flachen Bauch gesetzt. Für einen Moment starrte er fassungslos auf die beiden prallen Brüste, die perfekt geformt vom zierlichen Körper der Latina nach oben abstanden, ohne ihre Form zu verlieren oder zu den Seiten zu gleiten. Gierig knetete er mit beiden Händen die gewaltigen Berge und verdrehte ihre Nippel. Dann schob er seinen Schwanz mit hastiger Lust zwischen ihre prallen Berge, presste sie um seine Latte zusammen und begann sein Becken vor und zurück zu schieben, um sein steifes Rohr so von ihren Brüsten umschlossen zu befriedigen. Die übrigen Männer standen ringsum die Szenerie herum, feuerten ihre Kameraden an, machten schmutzige Witze, versprachen Max mit derben Sprüchen den härtesten Fick ihres Lebens und grabschten an ihren Körper. Einige wichsten ihre Schwänze dazu langsam, um ihre brennende Lust ansatzweise im Zaum zu halten, andere wichsten sich hemmungslos und spritzten mehr oder weniger schnell auf Max Hals, Beine und Brüste ab.

Auch die drei Männer, die sie als erstes fickten, ließen sich keine Zeit, sondern bearbeiteten sie hart und schnell. Einerseits beugten sie sich damit dem Druck der übrigen Männer, die selbst an die Reihe kommen wollten, andererseits spornten Max´ geiler Körper und die verdorbene Situation sie ohnehin mächtig an. Keiner von ihnen hatte jemals eine so geile Frau in den Fingern gehabt. Nach nur wenigen Minuten kamen alle drei in kurzen Abständen und spritzen ihre Ladungen unter lautem Stöhnen der ekstatischen Befriedigung in ihre Muschi, ihren Mund und auf Hals und Brüste.

Sofort übernahmen drei andere die freiwerdenden Positionen. Max hatte noch nicht alles Sperma vom Mundfick zwischen den Lippen hervorgepresst und es auch ihre Muschi tropfte noch vom Samen des letzten Kerls, als schon neue Schwänze in ihren Mund und ihre Muschi gepresst wurden. Auch die Position auf ihrem Bauch war bereits neu besetzt und wieder wurden ihre gewaltigen Brüste grob geknetet, zusammengedrückt und gefickt. Ähnlich gierig und hastig wie die ersten drei gingen auch ihre Nachfolger zu Werk. Der Kerl zwischen ihren Beinen fickte ihre Muschi für einige Minuten, dann zog er seinen Schwanz zurück und presste ihn unsanft in ihren Po. Im Vergleich zu Freddys riesigem Riemen war der Schwanz des Schläger eher klein, reichte aber aus, um Max´ engen Hintereingang schmerzhaft zu dehnen. Der Mundficker rammte seinen Ständer tief in sie und zwängte sich in ihre Kehle. Bei jedem Stoß klatschten dabei seine dicken Eier in ihr schönes Gesicht und der Kerl auf ihrem Bauch verdrehte Max´ beim Tittenfick die Nippel.

Von der Seite spritzte ein Wichser seinen Samen klatschend auf ihre Wange, von wo es ihren nach unten hängenden Kopf herab über die Schläfen in ihr Haar lief und dann herabtropfte. Ein anderer kam ihr auf die Schultern und die Oberseite ihrer prallen Brüste. Max schloss die Augen und ließ es über sich ergehen. Sie war stets sehr stolz auf ihr Aussehen und wusste ihre optischen Reize gewinnbringend einzusetzen, doch sie kannte auch die Schattenseiten. Es war nicht ihr erster Gangbang, doch das machte es nicht angenehmer. Sie versuchte sich vorzustellen, wie sie Freddy Krankenhausreif prügelte, um sich von dem erzwungenen Massenfick abzulenken und die Berührungen und versauten Beschimpfungen ignorieren zu können. Dennoch konnte sie die harten Stöße und die grobe Behandlung ihres zierlichen Körpers nicht ganz ausblenden.

Wieder kamen die Männer recht schnell - vielleicht 10 oder 15 Minuten, nachdem sie an die Reihe gekommen waren. Zuerst spritzte der Mundficker ab und flutete ihre Kehle. Max mühte sich so viel wie möglich zu schlucken, um weiter atmen zu können, doch als der Kerl seinen Schwanz aus ihrem Mund zurück zog, übernahm sofort ein anderer und spritzte selbst sofort ab. Offenbar hatte er sich den Schwanz selbst gewichst und benutzte ihre Lippen nur, um mit drei kurzen Stößen zum Orgasmus zu kommen. Max konnte seine Ladung nicht vollständig schlucken. Ein Teil des Samens drang aus ihren Mundwinkeln hervor, ein anderer quoll aus ihrer Nase, so dass sie für einen kurzen Moment überhaupt nicht atmen konnte und husten musste, als der Wichser sich aus ihrem Mund zurückzog. Doch schon stand der nächste bereit und nahm sich seinerseits ihre heißen Lippen vor.

Nachdem sich zwei oder drei weitere Dreiergruppen von Männern auf ihr vergnügt und sie brutal gefickt hatten, wurde sie vom Tisch heruntergezogen. Durchgefickt und gefesselt leistete Max keinen Widerstand. Ein Kerl setzte sich vor ihr auf den Tisch und drückte ihren Mund auf seinen Schwanz. "Lutschen", befahl er, packte eine Handvoll von Max´ Haaren und zerrte ihren Kopf daran sogleich auf seinem Schwanz hoch und runter. Max machte das Spiel **** mit. Sie hatte kein Interesse daran, dem Kerl zu Willen zu sein, doch je mehr sie kooperierte, desto schneller würde er kommen und desto schneller wäre diese ganze Geschichte vorbei. Ein zweiter Mann stellte sich hinter sie, packte ihr Becken, drückte seinen Ständer mit rücksichtsloser Gier in ihren Po und begann sie im Stehen von hinten zu ficken. Der Körper der heißen Latina wurde zwischen den Stößen der beiden Kerle hin und hergeschoben und ihre Titten schwangen im Takt vor und zurück. Sofort traten zwei Männer von den Seiten heran, grabschten ihr an die Brüste und rieben ihre steifen Schwänze daran.

Auch in dieser Position wurde Max von mehreren Kerlen rangenommen und besamt, dann wurde sie auf einen anderen Tisch gehoben. Dort lag bereits ein Schläger auf dem Rücken und sein Schwanz stand steif nach oben. Max wurde über ihm positioniert. Er griff ihr Becken, zog sie nach unten und drang in ihre Muschi ein, während zwei weitere Männer auf den Tisch kletterten. Einer kniete sich hinter sie, drückte ihren Oberkörper nach vorne und rammte seinen Ständer in ihren Po. Der andere kniete sich neben sie und **** ihren Kopf auf seinen Schwanz, so dass sie nun zum erstenmal während dieses Gangbangs in alle drei Löcher gleichzeitig gefickt wurde. Der Kerl in ihrem Mund kam schnell und wurde sofort ersetzt. Dann spritzte der Poficker ab. Noch während sein Samen aus ihrem Poloch quoll, stieß schon ein neuer Ficker seinen Kolben in sie hinein.

Max hatte keine Ahnung, wieviele Kerle sie schon gefickt hatten. "So langsam müssen alle auf mir drauf gewesen sein", ging es ihr durch den Kopf, "vielleicht ficken manche mich auch schon zum zweitenmal." Aber wie lange die Kerle sie mittlerweile rannahmen konnte sie nicht erahnen. Vielleicht drei Stunden? Vielleicht fünf? Vielleicht auch schon zehn? Sie hatte jedes Zeitgefühl verloren. Die Welt um sie herum bestand nur noch aus dreckigen Sprüchen, hart fickenden Ständern, groben Händen und Sperma. Selbst ihr genetisch aufgebesserter Körper, der einiges gewohnt war, spürte langsam die Belastung durch die Benutzung. Sie war noch weit davon entfernt, das Bewusstsein zu verlieren. Einerseits bedauerte sie ihre Ausdauer in diesem Moment. Wenn sie ohnmächtig gewesen wäre, hätten die Kerle sie zwar sicher weitergefickt, aber sie hätte es sich wenigstens erspart, jeden Augenblick davon mitzubekommen. Andererseits sträubte sich ihr Stolz dagegen, Freddy und diesen Kerlen die Genugtuung zu geben, sich von ihnen fertig machen zu lassen.

Mittlerweile lag Max auf dem Boden und ein Typ fickte sie hart und schnell missionarisch. Er hatte ihre Beine breit gedrückt und sein Becken hob und senkte sich auf ihr. Immer wenn es herabstieß rammte er krachend die ganze Länge seines Schwanzes in sie hinein. Dabei leckte er abwechselnd an ihrem Hals und lutschte an ihren Brüsten. Als er gekommen war, wurde sie auf die Seite gedreht und von zwei Kerlen auf der Seite liegend von hinten in den Arsch und von vorne in die Muschi gefickt. Danach fickten sie zwei Kerle, wobei einer sich doggystyle ihren Arsch vornahm und ein anderer vor ihr kniete und ihren Mund benutzte. Er gab ihr nicht einmal die Chance, seinen Schwanz zu lutschen, sondern fickte ihr Gesicht als ob es eine Muschi sei.

Der einzige Vorteil ist, dass ich mich nicht mehr läufig fühle, ging es Max durch den Kopf, während sie sich widerstandslos von diesen miesen Schlägern benutzen ließ. Sie verspürte keine Hitze mehr in sich und war sich ziemlich sicher, dass die von ihrer Katzen-DNA verursachte für diesen Monat aus ihr herausgefickt worden war. Es war nur ein schwacher Trost, aber Max **** sich, dass Positive zu sehen - ein Versuch, den ihr aktuelles Pech mit einem Streich sofort zur Nichte machte.

"Na, wie geht's dir, Kleine?"

Sie brauchte die Augen nicht zu öffnen, um den Urheber der Worte zu erkennen. Es war Freddy. Die beiden Kerle, die gerade in sie gekommen waren, ließen von ihr ab und für einen kurzen Moment hatte ihr Körper einen Moment der Ruhe. Sie lag auf der Seite und spürte, wie Sperma zäh und langsam über ihren Körper quoll. "Was willst du, Freddy?" brachte sie schwach hervor.

Eine berechtigte Frage: Was will Freddy?

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