Gibt es überhaupt einen Plan?

Natürlich.

Chapter 24 by Planlos Planlos

Im Schlafzimmer angekommen, drehte Daniela Natascha mit dem Rücken zum Bett und gab ihr einen sanften Schubs, so dass sie mit ihren knackigen Arsch auf dem Bett landete.

„Warte hier, ich hole kurz die Pillen aus dem Bad“ ordnete Daniela an, drehte sich noch einmal an der Tür kurz zu Natascha und entschwand mit einem süßen Lächeln auf den Lippen in den Nebenraum.

Kurze Zeit später tauchte sie mit 2 Packungen in der Hand wieder auf und ließ sich neben Natascha ausgelassen auf´s Bett fallen.

Mit den Worten „So, Süße, diese hier ist für die gestrige Nacht und diese Packung für die noch kommende Zeit. Du kannst Dir das alles genau durchlesen, oder mir vertrauen, denn ich kenn mich aus“ reichte sie Natascha die noch ungeöffneten Packungen.

Wortlos, etwas unsicher nahm Natascha die Packungen entgegen, öffnete sie, ohne einen Blick darauf zu werfen und nahm wie geheißen die beiden Pillen ein.

Zum ersten Mal, seit sie Daniela so mürrisch begrüßt hatte, begann sie etwas unsicher zu sprechen.

„Äääähhh, Daniela, was soll das alles hier? Was habt ihr vor mit uns? Und wieso wir? Ich,….ich…“

Daniela unterbrach sie, schlang einen Arm um ihre Schulter, zog sie an sich heran und drehte Nataschas Kopf so, dass sich beide Frauen in die Augen schauten.

„Hast Du es wirklich noch nicht verstanden, Kleines? Du bist für Dein Alter zwar extrem gut entwickelt, hast echt geile Titten, die eigentlich viel zu groß für Deinen sonst so schlanken, gut proportionierten Körper sind und bist gleichzeitig noch total unerfahren. Meinst Du nicht, dass wir das mal ändern sollten? Und deshalb lass Dich doch einfach überraschen und genieß die Situationen, in die wir Dich hineinführen. Bisher, mit Ausnahme des Oralverkehrs natürlich, hast Du es doch sichtlich genossen, was wir mit Dir gemacht haben.“

Noch bevor Natascha irgendetwas antworten, spürte sie schon einen Finger in sie eindringen.

„Aaahh, nicht, bitte nicht,…….. Lass mich……….“ weiter kam Natascha nicht.

Nun wurde Daniela plötzlich energisch, ihre Gesichtszüge wurden ernst und eine Hand umfasste Nataschas Hals. „Still, zier Dich nicht so. Eben wolltest Du es unbedingt, warst nass wie ein Schwamm und zickst jetzt rum. Dieses Jungmädchen-Gehabe wirst Du Dir abgewöhnen müssen. Du wirst ab sofort genau das machen, was ich Dir sage.“

Als Daniela sie gerade ganz auf´s Bett drücken wollte, hörte sie von unten ein lautes Hallo, ist jemand zuhause?.

Sofort richtete sich Daniela auf raunte nur noch „Du bleibst hier, rühr Dich nicht vom Fleck“ und griff sich beim Herausgehen noch schnell den seidenen Morgenmantel, der an der Tür hing.

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Wer stört Danielas nächsten Schritt?

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