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Chapter 19 by The Pervert

Was machen die anderen Männer mit Dax ?

Leider haben Sie keine Zeit um sich mit Dax näher zu "beschäftigen".

Die drei wurden mit grossem Hallo begrüsst. Einer der Männer, der die anderen um einen halben Kopf überragte und sehr breit gebaut war, was an seinen enormen Muskeln lag, trat vor. Er war nicht anders bekleidet als die anderen, trotzdem gab es keinen Vertun. ER war der Chef dieses Haufens. Seine rechte Gesichtshälfte bis hinunter zur Schulter war entstellt, weil er entweder mit Säure oder Feuer in Berührung gekommen war. Er musste dabei unglaubliches Glück gehabt haben, denn sein Auge war intakt geblieben. Dafür hatte sich die Haut um seinen Mund zurückgezogen, so das man ständig seine Zähne sah und Speichel den Mundwinkel hinabfloss. Auch seine Aussprache litt darunter.
Er baute sich vor den dreien auf und sein Blick war zornig.

„Kommt Ihr heute doch noch zurück ? Ihr wisst wie wenig Zeit wir haben. Die Brüter warten auf die neue Lieferung und die anderen können erst weiter wenn wir Sie in Belun getroffen haben. Ich hoffe sehr für euch, das das Weib, das Ihr gefangen habt wenigstens brauchbar ist." knurrte er drohend.

„Das ist Sie, Malaschin. Sie ist hervorragend. Wir konnten uns einfach nicht beherrschen als wir Sie sahen." Meinte der Anführer der Dreiergruppe. Und gab seinen Leuten ein Zeichen Dax von dem Pferd zu zerren.
Malaschin der Chef spuckte ihm vor die Füsse, ein Zeichen das er von diesem Mann nichts hielt.

„Das heisst gar nichts ! Wenn man euch nur wenige Plebeks unbeaufsichtigt lässt fickt Ihr auch ein alavisisches Sumpfschwein." meinte er in einer gehobenen Lautstärke.

Inzwischen hatten die beiden anderen Dax vom Rücken des Pferdes gezerrt und stellten Sie vor Malaschin hin.
Der wilde Ritt hatte sich für Dax angefühlt als hätte Sie ein Boxer als Sandsack benutzt und Ihr ständig in den Magen geschlagen. Sie war kaum noch bei Bewusstsein. Die Männer mussten Sie festhalten, was Sie auch gerne taten. Einer riss ihrern Kopf an den Haaren hoch, so das Malaschin Ihr Gesicht sehen konnte. Das betrachtete er aber erst eine Weile später.
Die umstehenden Männer brachen in freudig erregtes Geschnatter aus. Das dort war wirklich eine Schönheit. So etwas bekamen Sie sonst höchstens in den Städten zu sehen und dann nur aus der Ferne. Zahlreiche Hände wanderten zwischen stämmige Beine und rieben sich in erwartungsvoller Vorfreude anschwellende Schwänze.
Auch Malaschin staunte nicht schlecht. So etwas hatte er in dieser Wildnis nicht erwartet. Doch Sex war erst sein zweiter Gedanke. Zuerst malte er sich aus was er für dieses Weib bekommen könnte. Die Sklavenbrüter von Borsch waren grosszügig wenn man ihnen gutes Material lieferte. Und dieses Weib war wirklich hervorragend. Sehr schön, zwar schlank aber gross und mit grossen Brüsten.
Er merkte, das die Situation im Moment vertrackt war. Sie alle waren geil. Jeder seiner Männer und auch er wollte sich am Liebsten sofort auf dieses Stück Fickfleisch stürzen. Aber Sie hatten sich schon zu lange aufgehalten und kamen zu ihrem Treffen mit der zweiten Gruppe sowieso schon mindestens einen halben Tag zu spät. Verspätungen aber verärgerten die Brüter. Wenn Sie also aus ihrer Beute möglichst viel Gewinn schlagen wollten, sollten Sie lieber sofort weiterziehen. Ficken konnten Sie das Weib später immer noch.
Aufmerksamkeit erheischend hob er die Arme. Er erklärte die Situation und die Männer maulten herum. Aber schliesslich siegte die Geldgier, denn Malaschin gehörte zu den wenigen Fängern die zwar hart mit ihren Leuten umsprangen, aber fair waren. Sie würden noch eine Woche bis Borsch brauchen und wenn er ihnen versprach das Sie die Frau jeden Tag haben durften, hielt er sein Wort. Auch würde er den höheren Gewinn mit seinen Männern gerecht teilen. Das wussten Sie. Auch er selber würde sich beherrschen und sofort wieder an die Arbeit gehen statt sein Recht als Anführer zu fordern, als „erster" jetzt und hier dieses Weib zu nehmen.
Schliesslich stimmten die Männer zu.

Dax muss mit.

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