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Chapter 18 by The Pervert

Wie entscheidet sich Jadzia ?

Dax versucht aus dem Wirt weitere Informationen zu bekommen.

Alleine schon die Vorstellung dem schwabbeligen Wirt irgendwie körperlich gefällig zu sein widerte Jadzia an. Aber Sie war klug genug das nicht zu zeigen. Da Sie bisher noch nie in einer solchen Situation gewesen war fühlte Sie sich zwar etwas unsicher, wie Sie vorgehen sollte, aber Sie wollte es auf einen Versuch ankommen lassen. Sie drehte ihren Charme auf, liess jedoch keinen Zweifel, das Sie nicht vorhatte sich zu prostituieren.

„Ich danke euch für eure freundliche Auskunft, aber Ich habe leider kein Geld dabei. Ich wurde vor kurzem Überfallen. Aber Ich würde für einen Schlafplatz gerne arbeiten."

Die Art wie Sie das Wort „arbeiten" betonte liess keinen Zweifel, das Sie wirklich arbeiten meinte. Ausserdem hoffte Sie etwas über den Tempel zu erfahren den Sie erreichen musste.
Der Wirt zog geräuschvoll die Nase hoch. Er war sichtlich enttäuscht. Ausserdem schien ihm Dax´s schlanker Körper nur wenig geeignet für schwere Arbeit. Ausserdem hatte er eine Magd und die schien recht tüchtig zu sein, denn die Wirtsstube sah recht sauber aus. Aber der Wirt schien trotzdem eine Idee zu haben.

„Nun Fräulein, das sind natürliche schlechte Voraussetzungen. Ihr werdet auf jeden Fall etwas Geld brauchen, selbst wenn Ihr zu Fuss nach Gorrem gehen wollt, denn seit neuestem verlangen die Wächter an den Toren von jedem der nicht dort wohnt, zwei Schronkun Gebühren. Fragt mich nicht wofür."

„Drei Schronkun !" tönte es hinter Dax.

„Was ?" fragte der Wirt, der natürlich sehen konnte wer dort gesprochen hatte.

„Zwei Schronkun für Händler. Drei für alle anderen Besucher. Händler kommen billiger hinein, weil Sie anschliessend ja noch andere Gebühren bezahlen müssen. Dschasbat !" fluchte der Mann, der wohl schon entsprechend schlechte Erfahrungen gemacht hatte.

„Da hört Ihr es. Leider ist unser Dorf sehr klein. Es wird schwer für Sie sein das Geld durch Handarbeit zu verdienen. Dazu kommt das der Weg zu Fuss sehr viel gefährlicher ist als auf einem Pherd. Ihr sagtet selbst Ihr seid schon einmal überfallen worden. Das droht euch auf dem Weg zur Stadt bestimmt noch ein paar Mal."
Das zustimmende Gemurmel aus dem Hintergrund fand Jadzia nicht ermutigend. Auch hatte die Art wie der Wirt gesprochen hatte ernst und ehrlich geklungen.
Der Wirt brachte seinen Gästen ****, dann stellte er einen Krug vor Jadzia, schüttete etwas, das Wein zu sein schien hinein und füllte den Rest mit Wasser auf.

„Seinen Sie eingeladen. Es ist nicht viel, aber es schmeckt immer noch besser als das Wasser alleine."

Er selbst trank aus einem gesprungenen Krug etwas Bierähnliches.
Jadzia dankte dem Wirt, der wieder lüstern auf ihre Brüste starrte. So lange er nicht mehr wollte, gönnte Sie ihm dieses vergnügen.
Er wischte sich die Lippen ab und rülpste wobei er eine furchtbare Duftwolke in Jadzias Richtung entliess. Aber Sie liess es sich nicht anmerken. Sie trank einen Schluck und fand die Wasser/Wein - Mischung gar nicht übel. Aber es half Ihr nicht bei der Lösung ihres Problems.

„Hören Sie Fräulein." raunte Ihr der Wirt anschliessend zu.
„Wir hier in Scherroth sind zwar arme Leute, aber anständig. Das Bett das Ich ihnen anbot steht sowieso leer. Also können Sie auch darin schlafen. Ich werde nichts daran verdienen, aber auch nichts verlieren. Ich bin nicht gläubig, aber vielleicht segnen mich ja die Götter für meine Grosszügigkeit." grinste er schief.
„Aber vielleicht habe Ich auch einen Vorschlag für euch, der uns beiden Gewinn einbringt. Ich weiss natürlich auch nicht wie dringend Ihr in die Stadt wollt." murmelte er.
Noch immer stierte der Wirt auf Jadzias Obermänner. Erst jetzt bemerkte Sie das ihre linke Brust sich so weit aus dem notdürftig geflickten Top gelöst hatte, das ihr Nippel zu sehen war. Sie widerstand der Versuchung alles wieder zurecht zu rücken. Sie wollte den Vorschlag des Wirtes hören, denn sein hungriger Blick sagte aus, das er die Idee Sie ficken zu dürfen inzwischen begraben hatte. Trotzdem schien es etwas mit ihrem Körper zu tun zu haben.

Welchen Vorschlag hat der Wirt ?

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