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Chapter 8 by Kiwixx17
What's next?
Erpressung
"Montag... ich hasse Montage. Warum kann ich nicht im Bett bleiben.", murmle ich im Halbschlaf, als ich den Wecker höre. Ich drehe mich auf den Rücken und reibe mir über mein Gesicht. Dann gleite ich mit meiner Hand zu meinem besten Stück. "ich muss sie endlich ficken."
Seit meinem letzten Versuch sie mir gefügig zu machen sind bereits einige Tage vergangen. In dieser Zeit haben wir nicht viel miteinander geredet, weil sie mir aus dem Weg gegangen ist.
Nach dem Frühstück und Frühsport gehe ich in mein Büro und fange an, diverse Unterlagen abzuarbeiten. Als ich auf den Kalender schaue merke ich, dass es Anfang des Monats ist. "Sehr gut... heute werden die Mieten bei Laura's Mutter erhöht. Mal schaue, wann sie zu mir kommt!"
Dong-Dong-Dong! Als die Uhr zwölf Uhr schlägt, stehe ich auf und gehe in die Küche. Andreas hat mir bereits ein köstliches Mittagessen bereitet. Mit einem Bärenhunger schlinge ich das Essen herunter. "Klirr", plötzlich höre ich das Geräusch von zerbrochenem Geschirr aus der Küche. "Verdammt! Kannst du nicht aufpassen?", höre ich Andreas fluchen. Ich schiebe den Stuhl zurück und gehe in die Küche. Ich stoße die Tür zur Küche auf und sehe Laura auf dem Boden kniend vor einem Haufen mit Scherben. Daneben steht Andreas. "Was ist nur los mit dir? Das ist diese Woche schon der siebte Teller! Wenn Mr. Hallas das erfährt dreht er durch." "Durchdrehen trifft es nicht ganz, aber ich bin definitiv nicht darüber erfreut.", entgegne ich mit vorgespieltem Ärger. "Komm doch später in mein Büro Laura!"
Ohne ein weiteres Wort gehe ich aus der Küche und in mein Büro.
Nach einiger Zeit klopft es an der Tür. "Herein!" Die Tür öffnet sich und Laur kommt mit gesenktem Kopf herein. "Setzt dich!", befehle ich ihr. Sie geht zu dem Stuhl an meinem Schreibtisch und nimmt Platz. Ohne sie eines weiteren Blickes zu würdigen widme ich mich wieder meinen Unterlagen. Nach ein paar Minuten blicke ich auf und stehe auf. Ich gehe um den Tisch herum und stelle mich hinter sie. "So... was soll ich jetzt machen? Bis jetzt hat mich deine Arbeit nicht sonderlich überzeugt."
Ich lege eine Sprachpause ein und setze mich auf den Schreibtisch. "Wenn das so weitergeht muss ich dich wohl entlassen!"
Ich schaue sie an und sehe, wie ihre Augen wässrig werden. "Also, was soll ich mit dir machen?"
"Ich... ich weiß es nicht. Ich tue mein Bestes, aber ich hab momentan so viel im Kopf. Und bitte entlassen sie mich nicht! Ich brauche das Geld für meine ****!"
"Wieso brauchst du dein Geld für deine ****?", frage ich mit vorgespielter Neugier. "Weil meine Mutter nicht mehr die Miete zahlen kann. Der Vermieter hat die Miete fast verdoppelt und jetzt reicht das Geld nicht mehr..." antwortet sie, während ihr eine Träne herab läuft.
Ich stehe auf und gehe vor ihr in die Hocke. Ich lege meine Hand auf ihren Oberschenkel und schaue ihr in die Augen. "Wenn das so ist, werde ich noch mal über deinen Fehler hinwegsehen. Außerdem kann ich auch dein Gehalt erhöhen. Allerdings musst du mir dafür auch etwas bieten!"
Sie schaut auf und blickt mir in die Augen. "Was soll ich denn machen?"
"Es ist einsam, wenn man **** und reich ist. Überall nur Neider oder Leute, die mein Geld wollen. Und Liebe kann ich mir nicht leisten. Allerdings will ich körperliche Nähe! Und genau die wirst du mir geben!", entgegne ich.
Ihre Augen werden groß. Sie schaut mich an und ich sehe ihr die Sprachlosigkeit an. Nach ein paar Sekunden hat sie sich wieder gefangen und antwortet mir: "Das ist ganz schön viel verlangt! Ich weiß nicht, ob ich das kann!"
"Na gut!", ich stehe auf, packe Laura an ihren Haaren und zerre sie vor mir auf die Knie. "Letzte Chance! Entweder du stimmst freiwillig ein, oder ich zwing dich eben dazu! Außerdem weiß ich ganz genau, dass du es das letzte mal genossen hast, wie ich deinen Mund gefickt habe!"
What's next?
Das Hausmädchen
Vom braven Kind zur Sexsklavin
Ich, Kilian , ein 22 jähriger Millionärserbe lebe in einer riesigen Villa. Umgeben von Luxus. Als ich eine neue Haushälterin auswähle treffe ich Laura. Eine geile, knackige, 21 jährige Schlampe, welche sich um mich kümmern und mich umsorgen wird. Ohne ihr wissen, beschließe ich, dass sie meine Sexsklavin wird und versuche sie fortan, mir gefügig zu machen, damit ich sie benutzen kann, wie es mir beliebt.
Updated on Jan 19, 2018
by Kiwixx17
Created on Sep 21, 2017
by Kiwixx17
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