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Chapter 6 by xyfritz
Kommt jetzt die anale Entjungferung?
Susanne wird in den Arsch gefickt!
Schnurrbarts Stöße in Susannes Votze wurden immer wuchtiger und gleichzeitig begann er immer lauter zu stöhnen. Sein eigener Höhepunkt stand kurz bevor und schließlich ergoss er sich in Susannes Lustkanal.
Als nächstes war der Iniator der ganzen Fickerei am Zug. Er wurde von einem weiteren an Susannes Blasemaul abgelöst und begab sich nach hinten und wollte ihr dann einen ordentlichen Votzen-Fick verpassen.
Die Menge skandierte laut etwas in der Landessprache , was Susanne aber nicht verstand. Hier mal die Übersetzung: "In den Arsch , in den Arsch , fick die Schlampe in den Arsch."
Der Wortführer stutzte kurz und begann dann , den Arschfick vorzubereiten. Schon als er anfing , etwas von der Mischung von Votzenschleim und Samen aus der Muschi über dem Arschloch zu verteilen , war Susanne klar , was ihr blühte. Mit einer Mischung aus Angst und Geiheit harrte sie der Dinge , die da kommen sollten.
Der zukünftige Arschficker führte ihr zunächst zwei Finger in ihre Arschvotze ein und begann diese mit leichten Fickbewegungen zu stimulieren.
Die Menge skandierte inzwischen in der Landessprache "Gebt ihr Maul frei , wir wollen die Schlampe jaulen hören." Die meisten der anwesenden Männer gingen davon aus , das ein Arschfick in einen jungfräulichen Arsch für die arschgefickte zu Beginn eher eine schmerzhafte Angelegenheit sei. Zum Glück , wenn man das hier sagen darf , hatte Susanne hier keine Erkenntnisse und auch Erfahrungen , sonst wäre die Angst größer gewesen und sie hätte vielleicht versucht , zu entkommen.
Aber die Erkenntnis sollte jetzt schnell reifen. Der Schwanz wurde an ihrer Rosette angesetzt und mit mehreren wuchtigen Stößen in ihre Arschvotze getrieben.
Susanne quittierte die anale Penetration mit lauten schreien und Protest. "AAh, aah , aah , nein , aufhören, aah , aah , aufhören , bitte aufhören." Die Schreie erklangen beim Eindringen des Schwanzes ,während die Proteste eher beim zurückziehen erklangen.
Die Menge applaudierte dem Arschficker , die Schlampe bekam doch nur ,was ihr zustand. Anständige Frauen lassen sich nicht in einer Bar von fremden Männern fingern und bieten sich dann auch noch zum Ficken an.
Aber für Susanne war jetzt erst einmal das Schlimmste überstanden. Nachdem der Schwanz das erste Mal bis zum Anschlag in ihrer Analvotze gesteckt hatte , begann der **** nachzulassen und mit jedem weiteren Stoß begann ihr Lustniveau wieder zu steigen. Dies wurde auch dadurch verstärkt , das ein weiterer Beteiligter ihrem Klit eine Fingermassage zukommen liess.
Das Geschrei wechselte in Lustgestöhn , bis der Arschficker selbst in die Stöhnorgie einstieg und kurz danach seine Ladung in ihren Arsch schoß.
Beide Löcher waren jetzt eröffnet und in den nächsten zwei Stunden wechselten sich die Schwänze der anwesenden Männer in Votze und Arsch der blonden Schlampe ab.
Aus beidem Löcher tropfte reichlich das Sperma heraus , aber das hinderte niemanden, in die inzwischen gut geschmierten Löcher einzufahren.
Auch die schwarze Küchenhilfe bekam , im Gegensatz zur blonden Gangbangschlampe aber gegen Bezahlung , den einen oder andereren Schwanz in ihre Votze gehämmert.
Schnurrbart und der Iniator des Gangbangs berieten nun , wie man der blonden Schlampe noch einen abschließenden Höhepunkt bereiten könnte.
Was kommt noch auf Susanne zu?
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Strandabenteuer
Sexuelles Erwachen
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