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Chapter 12
Martins und Friedrichs Plan
Peters Abend mit Susanne
Gerade als sie dabei ist ihre Sachen wieder anzuziehen geht die Tür auf und Peter kommt nochmals rein. Susanne schaut ihn mit erschrecktem Blick an. Peter meint nur: „Ich habe vergessen Dir zu sagen ich komme heute Abend bei Dir vorbei und dann werde ich Dich mal richtig zureiten. Und denk daran falls nicht werde ich mich mit Deiner Tochter vergnügen“. Peter verlässt lachend die Toilette. „Oh Gott wo bin ich da bloß hineingeraten“ denkt Susanne.
Den Rest des Tages verbrachte Susanne wie unter Betäubung. Immer wieder musste sie an die Ereignisse auf dem Klo und seine Androhung für heute Abend denken. Als es Abends an der Tür klingelte schaute Susanne durch den Türspion und sah Peter vor der Tür. Sie hatte sich vorgenommen mit Peter zu reden und zu versuchen ihm die Sache auszureden. Als sie die Tür öffnete drängte er sich gleich vorbei und nahm sie am Ellbogen und zog sie gleich mit in ihre Wohnung. Er griff gleich an ihre Titten und versuchte sie küssen. „Nicht“ meine Susanne „hör auf und lass uns reden“. Peter aber holte aus und schlug Susanne mit einem kurzen Kinnhacken k.o. Als Susanne wieder zu sich kam war sie nackt und mir Ihren Händen an ihr Bett gefesselt. Peter stand vor ihr bereits mit einem riesigen Ständer. „Sieh an Du bist also wieder munter – nun dann wollen wir mit dem Spaß beginnen“ meinte Peter und fing an Ihren Busen zu massieren während er mit seinem Finger in ihre Spalte fuhr. „Es gefällt Dir offensichtlich doch“ meinte Peter als er spürte wie ihre Möse langsam nass wurde. Susanne schüttelte heftig den Kopf den sie hatte auch einen Knebel im Mund. Nach ein paar Minuten setzte sich Peter auf sie und drückte Ihre Brüste zusammen. Dann schob er seinen Pimmel zwischen ihre Möpse und fing an zu ficken. Nach ein paar Minuten spritze er auf ihren Titten und auch in Ihr Gesicht. Susanne hatte noch versucht sich zur Seite zu drehen aber es war zu spät. Peter blickte genüsslich auf sein Opfer und sagte „Sei nicht enttäuscht es geht gleich weiter“. „Du wirst mir jetzt meinen Schwanz hartwichsen“ meinte Peter „und wehe Du drückst zu fest zu“.
Er löste die Fessel von Ihrer rechten Hand und sie nahm seinen Schwanz **** in Ihre Hand. Nach ein paar Minuten war er wieder steif und Peter fesselte sie wieder an das Bett. Danach begann er ihre Möse erneut zu lecken nur um festzustellen das sie immer noch feucht war. Er genoss es ihren Mösensaft auf seiner Zunge zu spüren. Nach einiger Zeit hörte er auch sie zu lecken und fing an sie zu ficken. Mit jedem Stoss hüpften ihre riesigen Brüste auf und ab. Peter erfreute sich an dem Anblick und fickte sie mal schneller und mal langsamer. Nach einem ausgiebigen Fick spritze er ihr schließlich in ihre Möse. „Gott sei Dank“ dachte Susanne hoffentlich war es das jetzt. Doch Peter meinte zu Susanne entsetzen. „Ich wollte doch schon immer mal in den Arsch ficken aber jetzt brauche ich erst mal ein bisschen Erholung. Du hast mich ganz schön geschafft“. Er liess Susanne auf dem Bett gefesselt zurück und ging ins Wohnzimmer. Er holte sich ein Bier aus dem Kühlschrank und setzte sich auf die Coach und genoss sein Bier.
Nach einiger Zeit ging er wieder zu Susanne ins Schlafzimmer. „Ich mach Dir jetzt die Fesseln auf damit ich Dich auf den Bauch drehen kann. Mach bloss keine dummen Sachen“ meinte er. Schliesslich lag Susanne auf dem Bauch die Hände wieder ans Bett gefesselt. Er fing an ihren Hintern zu massieren und auf fing an Ihr Arschloch mit seinen Fingern zu weiten. Gerade als er ansetzt mit seinem Penis in ihren Arsch einzudringen geht die plötzlich die Schlafzimmertür auf und Petra steht mit entsetzem Gesicht in der Tür.
Was macht er jetzt?
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Die schwangere Lehrerin
Liebesabenteuer einer Lehrerin und Ihrer Tocher
Updated on Sep 19, 2005
Created on Sep 19, 2005
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