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Chapter 8 by The Pervert

Was passiert bis zur Party ?

Duke bereitet Heidi vor.

Mann! Er kann es immer noch nicht richtig glauben. Die echte Heidi Cum. Das Supermodel. Die blonde Edelmatratze. Eine der teuersten Mode-Huren der Welt.
Er trinkt das entsetzen aus ihren angsterfüllten Augen. Das Schicksal hat Ihm eine unglaubliche Gunst gewährt und er gedenkt diese Glückliche Fügung so intensiv auszunutzen wie es geht. Er weiß dass sich das Blatt eines Tages genauso Grausam gegen ihn wenden kann. Und dann will er wenigstens Sagen können, er hat seine Chance so gut genutzt wie er konnte als er die Gelegenheit hatte.
Während er sich die Nike-Jacke auszieht ist er immer noch am Überlegen was er diesem arroganten Miststück alles antun wird. Sie gehört zu diesem Edelpack, das auch in der heutigen Zeit noch eine Liga bildet in die Schwarze und Latinos nicht mitspielen dürfen. Selbst diese verfluchten Italos durften sich dort breit machen, weil Sie weiß waren. Und die Schwarzen ? Wie viel zählte eine Naomi Campbell oder eine Tyra Banks? Und wie viel weniger verdienten Sie denn doch noch als eine Claudia Schiffer oder Kate Moss dieser Hungerhaken? Und wer war immer erste Wahl? Eine blonde Weiße oder eine dunkelhaarige Schwarze?
All der Hass, der sich seit seiner Jugend in ihm aufgestaut hat wird sich heute hier entladen.
Außer einer engen Jeans trägt er ein buntes T-Shirt. Wenn er auf Jagd geht zieht er sich bequeme Klamotten an. Dann sieht er aus wie ein x-beliebiger Schwarzer von der Straße. Und so will er dann auch aussehen. Die meiste Zeit trägt er modische Anzüge, bezeichnenderweise von den Leuten die er so hasst. Ganz Geschäftsmann. Doch jetzt ist er nur ein Zuhälter und Dealer. Jemand vor dem man Angst hat.
Als er sich neben Heidi auf das Bett setzt versucht Sie tatsächlich aus seiner Nähe zu gelangen. Die alte Angst der weißen Frau vor dem Nigger. Wunderbar. Sie soll Angst haben.
„Aber, aber, Hühnchen, - wer wird denn so Schreckhaft sein? Noch habe Ich dir doch gar nichts getan."
Er lässt seine große schwarze Hand über ihre langen Beine streichen, immer höher bis unter den Saum ihres schwarzen Kleidchens. Er spürt die Gänsehaut die er Ihr verursacht und Ihr Zittern. Ja zittere nur. Du hast allen Grund dazu.
Seine Hand schiebt den Saum ihres Kleides bis zu ihrer schmalen Taille hoch. Ein weißer Seidentanga.
Natürlich. Blonde Schlampe.
Außen Schwarz, innen weiß.
Seine Hand streicht weiter und legt sich auf ihr linkes Euter. Ihre Nippel stehen hart unter dem dünnen Stoff hervor. Er nimmt ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und drückt zu. Heidi schreit in ihren Knebel.
„Was denn ? Das war doch nichts. Deine Modellmöpse sind zu empfindlich. Na das werden wir nachher schon ändern."
Er lässt seine Hand ihren Hals hinauf wandern und greift in ihr volles, langes Haar. Das seidige Gefühl ihrer Haare zwischen seinen Fingern ist herrlich. Die Haare einer Frau können tatsächlich eine gewisse Macht auf Männer ausüben. Für Ihn und seine Leute werden Sie mehr Mittel zum Zweck sein. Wenn Sie ihren Kopf daran zwischen ihre Beine ziehen werden und daran festhalten, während Sie Heidi in den Mund ficken.
Ihr Mund. darauf freut er sich schon. Immer wieder hat er sich bei den Fotos auf denen Sie so breit lächelt gesagt, das ein so schöner, großer Mund geradezu geschaffen ist große Schwänze zu schlucken.
„Entspann dich Hühnchen. Du bist nachher Ehrengast auf meiner Party. Es wird eine etwas andere Art von Feier als Du Sie gewohnt bist, aber Ich kann dir versprechen, das Du dich nicht langweilen wirst. Ich werde dich meinen Leuten vorstellen, und Sie werden sich garantiert intensiv um dich bemühen."
Seine Hand ist wieder abwärts gewandert und streicht über ihren aufregenden Körper und ihren flachen Bauch.
„Das wird eine wilde Feier werden. Du wirst hier gar nicht wieder weg gehen wollen. Also, wenn wir mit dir fertig sind, wirst Du mindestens eine Woche nicht mehr auf deinen langen Kackstelzen laufen können. Wir werden dich dermaßen verwöhnen, das man dir am Ende eine Magnumflasche Champagner vorne und hinten gleichzeitig reinschieben kann. Mit dem Boden zuerst. Und beide werden sofort wieder aus deinen Löchern rutschen.
Und wenn dir meine Männer alleine nicht reichen, habe Ich noch ein paar andere Möglichkeiten."
Er steht auf und beginnt Ihre Schuhe auszuziehen. Der linke hat sowieso schon einen abgebrochenen Absatz.
In einer Ecke des Zimmers steht ein kleiner Schrank. Daraus holt Duke einen Müllsack, ein Messer und Lederfesseln. Er zerschneidet das Klebeband an ihren Füssen und legt Ihr direkt zwei der Fesseln um die Knöchel. Mit kleinen Haken verbindet er Sie. An den vielen Ösen können Seile oder Ketten festgemacht werden, je nach dem, was grade gebraucht wird um die entsprechende Nutte irgendwo festzumachen.
Ein weiterer Schnitt und das Klebeband an ihren Knien löst sich.
Heidi hat tolle Beine, lang und grade mit einer seidigen Haut. Vor allem innen, wie Duke sofort feststellt. Mit der linken schiebt er den Saum ihres Kleides hoch, mit der rechten reißt er ihren Slip kaputt. Er riecht an dem zerfetzten Stück Stoff wie an einem Glas Wein. Diese weiße Hure hat ein herrliches Aroma.
während er Sie mit der linken auf die Matratze presst schiebt er die rechte zwischen Ihre Schenkel und beginnt Ihr Döschen zu reiben. Da die neue Fesselung Ihr mehr Spielraum gibt beginnt Heidi zu strampeln und sich hin und her zu werfen. Zumindest versucht Sie es. Duke zieht seine Hand zurück und riecht auch daran. Mmmmh, das kommt viel besser.
„Wie kommt es eigentlich, das Ihr Modells immer sofort feucht werdet, wenn man euch an die Fotze langt?" fragt er höhnisch. Dann beginnt er das schwarze Kleidchen von Heidis Luxuskörper zu schneiden. Nicht das da viel zu schneiden ist.
Mann. Als sie jetzt so nackt da liegt, muss er wirklich zugeben dass ihr Körper Spitzenklasse ist. Nicht perfekt, dazu hat Sie die falsche Hautfarbe. Aber wirklich. Hätte nur jedes dritte Mädchen in seinen Diensten solch einen Körper aufzuweisen, in zwei Jahren würde Ihm New York gehören.
Er kann nicht widerstehen und beginnt Ihre Knautschmänner mit seinen großen Händen zu massieren. Immer kräftiger, härter und brutaler walken seine Pranken ihr festes Tittenfleisch durch, und Heidi stöhnt schmerzhaft in ihren Knebel. Er genießt es wie Sie sich unter seinen kräftigen Händen windet. Und das ist noch gar nichts.
Die kaputten Sachen hat er in den Müllsack geschmissen. Nun dreht er Heidi auf den Bauch. Nur kurz bewundert er Ihren festen Arsch. Dem wird er noch genug Aufmerksamkeit angedeihen lassen.
Zuerst schwingt er sich auf das Bett uns setzt sich auf Heidis Schultern, drückt Ihr Gesicht mit seinem Arsch in die Matratze. Mit seinen Beinen hält er Ihre Arme zusammen während er Ihre Handgelenke los schneidet. Auch hier legt er sofort die Lederfesseln an und verbindet Sie. Als er aufsteht japst Heidi nach Luft. Sie hatte schon Angst gehabt Er würde Sie ersticken. Ein letzter Schnitt und Ihre Ellbogen sind frei. Ihre Arme schmerzen von der engen Fesselung aus der Sie nun befreit ist.
Duke schlägt Ihr mit voller Wucht auf den Hintern. Zweimal, dreimal. Heidi schießen erneut die Tränen in die Augen die Sie im nächsten Moment erschreckt aufreißt.
Duke hat sich den Mittelfinger angefeuchtet und während Daumen und Zeigefinger seiner linken Ihre Hinterspalte auseinander drücken bohrt er seinen Finger bis zum Anschlag in ihr enges Arschloch.
Zweimal hat Heidi Analsex probiert und obwohl Ihre jeweiligen Liebhaber dabei sehr vorsichtig und sanft vorgegangen waren, hatte es Ihr zu wehgetan. Jetzt wo Sie hilflos dalag und sich nicht wehren konnte schien es Ihr als ob Duke ihr ein Messer in den After geschoben hätte. Dabei war es nur sein Finger. Im Vergleich zu dem was noch kommen würde regelrecht klein.
„Verdammt hast Du einen engen Arsch." lobte der Schwarze. Er liebte enge Arschlöcher. Tatsächlich fühle es sich so an als würde sein Finger von einer kräftigen Hand festgehalten.
Er grinste erneut. Das würde harte Arbeit werden. Er würde keine Vaseline oder ähnliches erlauben. Sie sollte keine Erleichterung haben, wenn Ihr der Arsch aufgebohrt wurde. Es würde auch für die Kerle schmerzhaft werden, aber für SIE .....
Er riss seinen Finger aus ihrer Mokkahöhle und Heidis Körper bäumte sich auf.
Lachend drehte er Sie erneut herum. Als nächstes befestigte er ein breites Hundehalsband an ihrem hübschen Hals. Es war ein modernes, nicht zugelassenes mit Würgefunktion am Haltering. Wenn der Hund zu stark zog, oder der Besitzer wurde das Band enger und schnürte dem Tier die Luft ab. Genau das richtige für diese, seine neue Hündin.
Er befestigte eine Leine an dem Halsband und klinkte das andere Ende an das Bettgestell. Diese Cum sollte sehen und lernen wer Ihr Herrchen war.
Was jetzt noch fehlte war ein neuer Knebel. Duke besaß eine riesige Kollektion. In dem kleinen Schrank waren davon fünf verschiedene Vertreter zu finden. Doch welcher würde jetzt am besten passen?
Er entschied sich für ein ebenfalls neues Modell. Es war ein Modell, das die Kiefer auseinander drückte mit einem großen Loch um seinen Schwanz oder andere Sachen einzuführen ohne dass das Opfer zubeißen konnte. Nur das es auch genügend Aufsätze gab, um dieses Loch auf verschiedenste Weisen zu stopfen.
Etwas Probleme würde es nur bereiten Heid diese Ding zwischen die Zähne zu zwängen. Egal. Er legte Ihr zuerst einmal das Lederband locker an.
„Also gut, Täubchen. Jetzt liegt es an dir. Entweder Du lässt dir den Knebel ohne Gegenwehr verpassen, oder es wird wehtun. Es liegt ganz bei dir. Versuche nicht irgendwelche Tricks, beiss nicht und Schrei nicht. Verhindern kannst Du es eh nicht, und hier hören dich nur meine Leute. Und Ich. Wie gesagt, es liegt bei dir."
Damit riss er Ihr das Klebeband vom Mund. Als er ihr den schmierigen Lappen aus dem Mund nahm, leckte sich Heidi erst die Lippen. Dann machte Sie zwar Anstalten Ihrem Entführer etwas zu sagen, traute sich aber angesichts seiner bisherigen brutalen Vorgehensweise nicht seinem Befehl zuwiderzuhandeln.
Als er Ihr den Knebel vor die Lippen hält, öffnete Sie schweigend den Mund. Trotzdem stößt Ihr Duke das Gummiteil unnötig brutal zwischen die Zähne. Ihre Kiefer werden weit auseinander gedrückt. Duke zieht das Lederband fest. Sie kann zwar noch schreien, aber das wird er sofort ändern.
Um schwierige „Patienten" erfolgreich zu behandeln hatte er sich einige gemeine Spielereien ausgedacht und anfertigen lassen. Für diesen Knebel gab es einige Aufsätze, aber den, den er nun hinter seinem Rücken vorzog, hatte er sich selber ausgedacht. Es gab Aufsätze in Form einer Eichel, die man durch das Loch stecken konnte und dem Opfer ständig das Gefühl vermittelten einen Schwanz zu lutschen. Solch einen Aufsatz, fast 10 cm lang hatte er aus einem Salz-Leckstein für Tiere herstellen lassen. Das Zeug löste sich nur langsam auf, war nicht salzig genug um erbrechen hervorzurufen, aber es machte schon nach kurzer zeit einen höllischen Durst.
Duke hielt Ihn der erschreckten Heidi Cum vor die Augen.
„Hier hab´ Ich ganz was feines für dich. Dieser Spezielle Lutscher ist ganz alleine für dich. Daran kannst Du schon mal für nachher üben. Ich bin sicher Du hast schon die erlesensten Pimmel der High - Society gelutscht, aber nachher bekommst Du richtige Schwänze vor dein Maul. Einige werden schon etwas reif sein, vielleicht etwas streng riechen aber Du wirst Sie auf keinen Fall geschmacklos finden. Und vor allem darfst Du alle Sahne die Du aus ihnen heraus lutscht ganz alleine Schlürfen." Heidi verzieht angewidert Ihr Gesicht. Duke fasst Ihren Kopf und dreht Ihr Gesicht, das Sie Ihn ansieht. Er sammelt Spucke und rotzt Ihr durch die Öffnung des Knebels in den Mund. Sofort verschließt er den Knebel mit dem Salzstopfen. Das Teil ragte Heidi so tief in den Hals, das Sie würgt und Schwierigkeiten hat Luft zu holen. Ihr ist Übel, aber Sie weiß das es für Sie Lebensgefährlich wird, wenn Sie sich jetzt übergibt. Unter großer Anstrengung schafft Sie es ihren Hals zu entspannen, flach zu atmen und den Brechreiz zu überwinden. Es ist schwierig und der sich mit der Zeit langsam auflösende Salzstein hilft zwar indem er ihr wieder mehr Platz im eigenen Mund lässt, aber der ständig wachsende Durst ist grauenhaft.
Duke ist zufrieden, als er Heidi mit ihren natürlichen Körperreaktionen kämpfen sieht. Hätte Sie gekotzt währe er sofort dazu gesprungen um Sie zu retten. Es währe zwar eine Sauerei geworden, aber Hauptsache Sie hätte überlebt. Schließlich will er ja noch seinen Spaß mit Ihr haben.
Er wirft den Müllsack nach draußen auf den Gang, wo ihn schon jemand entsorgen würde. Das Messer legt er zurück in den Schrank.
Nach der ganzen Arbeit wurde es Zeit für sein Vergnügen. Immerhin waren schon wieder 20 Minuten vorbei.
Er zieht seine Schuhe, die Socken und sein T-Shirt aus. Als er seine Jeans öffnet drängte sein 27 cm Schaft an die frische Luft. Sein Organ ist mehr als 5 cm dick und dicke Adern laufen daran entlang. Seine Eichel ist rund und glänzt. Er steigt aus der Hose und massiert seinen Dick.
Heidi liegt noch immer still während Sie an dem Knebel herumwürgte. Er geht zum Kopfende des Bettes und zieht zwei dünne Ketten hervor, die er mit Heidis Fußfesseln verbindet. Neben dem Bett befindet sich ein kleiner Plastikkasten mit Fünf Tasten. Auf Knopfdruck werden die Ketten wieder eingezogen und ziehen Heidis Beine über ihren Körper. Duke löst die Verbindung zwischen ihren Fesseln und lässt die Ketten noch strammer anziehen. Nun liegt Heidi mit gespreizten Beinen und hochgerecktem Becken im Bett. Duke lässt sich am Bettende nieder und beginnt erst mal die neue Fotze ausgiebig zu lecken und zu befingern.
Er probierte ausgiebig Ihr Cum-Cum, bevor er Ihr endlich seinen steinharten Prügel mit aller Kraft die er besitzt und so brutal wie möglich in ihre enge feuchte Nobelspalte hämmerte.
Er will das Sie sich später diese Schmerzen, die er Ihr jetzt bereitete als gute Erinnerung zurückwünschen soll.

Das ist doch noch nicht alles ?

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