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Chapter 3 by JeffStarkmann JeffStarkmann

Die Fahrt

sie findet ihre Kündigung

Die Fahrt beginnt und die Schüler sind ausgelassen. Frau Schilf hat Mühe die Klasse unter Kontrolle zu halten. Den **** verbieten wollte sie aber auch nicht. Die Teenager haben sich so auf die Klassenfahrt gefreut, da will sie nicht die Spaßbremse spielen. Sie kann sich noch gut an ihre eigene Klassenfahrten erinnern.

"Herbert, lass doch die Schüler ihren Spass...später sind sie dafür sicher alle KO!", versucht Frau Schilf Herr Böcker zu beruhigen. "Sabine, die Direktorin sitzt dir doch ohnehin schon im Nacken, lass es nicht darauf ankommen! Ich brauch die strenge Frau Schilf hier im Bus, nicht die Verständnisvolle Sabine!", erwidert Herr Böcker. "Ich hole mal die ausstehenden Klassenarbeiten. Das Korrigieren bringt uns sicher auf andere Gedanken!", sagt Frau Schilf mit guter Laune. "Meinetwegen!", grunzt Herr Böcker. Sabine geht zu dem Fach wo die Schulsachen verstaut sind. "Wollen Sie ein Bier Frau Schilf...oder lieber etwas anderes?", fragt Murat doppeldeutig und lacht laut. "Nein Danke Murat, aber lasst es euch schmecken!", antwortet Sabine mit ihrer typisch freundlichen Art. Sie kramt am oberen Fach nach den Klassenarbeiten. Dabei fällt ihr ein Teil herunter. Sie ordnet die Klassenarbeiten wieder zusammen, allerdings fällt ihr ein Schreiben auf, dass nicht zu den Arbeiten gehört. Es ist im Stapel von Herrn Böcker. Ganz oben steht "Kündigung". Doch darunter steht nicht der Name von Herrn Böcker sondern ihrer! Hastig ließt sie ihn durch während ihr das Herz bis zum Hals pocht.

"...in Anbetracht der Vorkommnisse und den klaren Worten ihres Kollegen, sehen wir uns nicht mehr in der Lage..."

Was zur Hölle? Sabine sinkt auf den leeren Platz neben ihr. Nach dem letzten Gespräch mit der Direktorin hätte sie damit niemals gerechnet. Sie hatte vor ein paar Monaten einen Schüler aus einer anderen Klasse beim Nachtsitzen verführt und es wäre beinahe zum Sex gekommen. An dem Tag war es so stickig im Klassenzimmer gewesen und wegen der Baustelle konnte sie die Fenster nicht öffnen. Sie hatte manchmal nymphomane Schübe, die sie in der Regel aber kontrollieren konnte. Aber halt leider nicht an diesem Tag. Sie wurde nur deshalb nicht suspendiert, da sie ärztlich nachweisen konnte, dass sie krankhaft nymphoman sei. Auch die Direktorin war im letzten Gespräch positiv gestimmt gewesen. Sabine musste versprechen eine Therapie zu machen...aber jetzt das! Diese verfickte Hure...und dieser...dieser Mutterficker von Böcker!, denkt sich Sabine. Sie ist den Tränen nah. Schnell packt sie den Stapel wieder zusammen und geht wieder zu ihren Platz. Völlig aufgelöst kramt sie in ihrer Handtasche. "Was ist denn mit dir los Sabine? Du wolltest doch die Arbeiten holen?!", fragt Herbert Böcker. "Mir gehts nicht gut!", schluchzt Sabine. Dann hat sie endlich ihren kleinen Retter gefunden. Sie zieht eine kleine Flasche empor. Dann geht sie zielstrebig zur Toilette. Herr Böcker und ein paar der Schüler schauen ihr verwundert nach.

Nachdem sie die Toilettentür verriegelt hat, nimmt sie die Flaschen und verteilt etwas von dem Inhalt auf der Anrichte. Zittrig zieht sie das weiße Pulver durch die Nase. Ihr Körper schüttelt sich. "Aaaaah...schon besser!", sagt sie zu sich selbst. Dann verteilt sie eine weitere Koksline auf der Anrichte und zieht diese ebenfalls durch. Sabine hatte schon lange nicht mehr gekokst und die Flasche nur für Notfälle aufbewahrt. Das Koks beruhigt sie ungemein und verleit ihr Selbstvertrauen. Schon atmet sie langsamer. Allerdings verstärkte es in der Regel ihr nymphomanen Anwandlungen, was mit ein Grund war damit aufzuhören. Doch das war ihr jetzt egal!

Langsam fühlte sie sich besser. Diese verdammten Arschlöcher von Direktorin und Herrn Böcker. Sicherlich wollten sie mit der Mitteilung bis nach der Klassenfahrt warten, damit sie hier noch schön brav ihre Arbeit verrichtet. Aber nicht mit ihr! Sie schaut zornig in ihr Spiegelbild. Fuck, bis du hübsch, denkt sie. Sie fühlt sich wieder **** und begehrenswert! Sie wird die Klassenfahrt so ruinieren, dass nicht nur Herr Böcker gehen muss, sondern gleich die Direktorin gehen muss! Grinsend schaut sie in den Spiegel.

Was wird Frau Schilf tun?

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